Wer plant gewinnt — Unsere Tipps für die neue Reisesaison

Besonders die Reiseveranstalter selbst richten ihre Augen inzwischen auf die nächste Hauptsaison. Doch nur ein kleiner Teil der Urlauber ist dazu bereit, schon jetzt die zentralen Überlegungen für die nächste Reise anzustellen. Wir werfen einen Blick auf Tipps, mit denen der nächste Urlaub zu einem besonderen Erlebnis werden kann.

Rabatte sichern

Allzu häufig werden wir von Frühbucherrabatten gelockt, welche uns die nächste Reise schmackhaft machen sollen. Doch nicht jeder ist dafür bereit, bereits Monate im voraus die Termine der Reise festzusetzen und sich dadurch womöglich die eine oder andere Einschränkung aufzuerlegen. In jedem Fall ist es zu empfehlen, sich die Angebote zu Gemüte zu führen. Wer mindestens drei Monate im Voraus bucht, kann die Gesamtkosten der Reise um bis zu 30 Prozent reduzieren. Das bessere Verhältnis von Preis und Leistung, welches sich daraus ergibt, liegt auf der Hand.

Urlaub außerhalb der Hotels

Obwohl wir uns während einer Reise eigentlich das Ziel setzen, aus den Routinen des Alltags auszubrechen, rutschen wir häufig in neue Muster. So wählt die überwiegende Mehrheit der Touristen stets die gleiche Unterkunft für ihre Reise. Dabei lohnt es sich, auch hier Neues zu entdecken und etwas zu variieren. Außerhalb der typischen Hotels sind es etwa die Campingplätze, die zuletzt einen deutlichen Zulauf verbuchen konnten. Immer mehr Menschen möchten im engen Kontakt mit der Natur reisen. Die passende Grundlage dafür bieten etwa Wohnmobile. Wer über kein eigenes Fahrzeug verfügt, hat die Möglichkeit, passende Leihangebote ausfindig zu machen.

Metropolen meiden

Immer wieder hören wir zuletzt Berichte, die sich den touristischen Metropolen Europas und der Welt widmen. Dort ist es vor allem in der Hauptsaison nicht mehr möglich, ein ruhiges Plätzchen zu finden. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, einen Bogen um die großen Städte zu machen, sofern die Reise in der Hauptsaison angetreten wird. Besonders präsent ist das Problem des Massentourismus zum Beispiel in . Bereits seit Jahren klagen die Einwohner dort über Millionen Tagestouristen, welche den Besuch der historischen Stadt in ihre Reise einplanen. Entwickelt sich der Tourismus in einer solch extremen Form, so können beide Seiten daraus keine Vorteile ziehen.

Doch Venedig ist in der aktuellen Entwicklung längst kein Einzelfall. Auf der anderen Seite stehen Städte wie Paris oder Amsterdam, die mit ähnlichen Einschränkungen konfrontiert werden. Wer die Stadt dennoch nicht ausklammern und sie im Rahmen einer für sich entdecken möchte, sollte den Fokus auf die Nebensaison lenken. Hier ist es nicht nur möglich, in den Genuss deutlicher Ersparnisse und Rabatte zu kommen. Auf der anderen Seite bietet sich die Möglichkeit, die Stadt in einem ruhigen Moment zu erkunden und sich auf diese Weise ein Stück vom Tourismus der Massen abzusetzen. Es lohnt sich in jedem Fall, diese Gelegenheit nicht außer Acht zu lassen.

Die Branche blickt bereits jetzt auf neue Rekordzahlen. Das überflügelte bereits in den vergangenen Jahren viele weitere Bereiche. In einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs gibt es immer mehr Menschen, welche die daraus gewonnenen Mittel dazu einsetzen möchten, um den eigenen Horizont zu erweitern. Wer zumindest einen Blick auf die vorgestellten Faktoren wirft, hat dadurch die Möglichkeit, auch die persönliche Auszeit nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Chemiepark Marl: Hier wird der "intelligente" Kunststoff der Zukunft produziert
Chemiepark Marl: Hier wird der "intelligente" Kunststoff der Zukunft produziert
Gewinn-Los in der Zeitung von Dienstag ist keine Aktion unseres Hauses
Gewinn-Los in der Zeitung von Dienstag ist keine Aktion unseres Hauses
Elfjährigem das Handy entrissen: Täter ist wohl im gleichen Alter
Elfjährigem das Handy entrissen: Täter ist wohl im gleichen Alter
Recklinghausen möchte ins Guinness-Buch-der-Rekorde: Teilnehmer für Vorlese-Marathon gesucht
Recklinghausen möchte ins Guinness-Buch-der-Rekorde: Teilnehmer für Vorlese-Marathon gesucht
Sie sind die Streitschlichter von Waltrop: Monika Dinter und Berthold Sörgel
Sie sind die Streitschlichter von Waltrop: Monika Dinter und Berthold Sörgel