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Plötzlich arbeitslos

Für viele Menschen ist es ein alles vernichtendes Ereignis – die drohende Arbeitslosigkeit. Denn ohne den Beruf ist es für viele unmöglich die nötigen Mittel für den eigenen Lebensunterhalt aufzubringen. So ist der Tag, an dem einem die Kündigung ins Haus flattert, nicht gerade für wenige, Grund am Boden zerstört zu sein. Sofort hat man das Bild des Lebens zwischen Mittagsprogramm im TV und dem Arbeitsamt im Kopf. Doch soweit muss es gar nicht kommen.

Gegen den Verlust des Arbeitsplatzes kann der Arbeitnehmer im Regelfall nur wenig tun. Denn meist werden die Entscheidungen, die dazu führen, dass ein Arbeitsplatz gestrichen wird, über dessen Kopf hinweg gefällt. So wurde erst bekannt, dass beispielsweise 10.000 Arbeitsplätze der Supermarkt-Kette Real in Gefahr sind. Betroffen ist davon unter anderem der Real in Herten. Allerdings besteht hier für die Angestellten Hoffnung, da die Filiale einen hohen Stellenwert zu haben scheint.

Fakt ist allerdings ebenso, dass Betroffene erst einmal einiges zu tun haben. Neben den Terminen bei der Agentur für Arbeit, bei der man so früh wie möglich vorstellig werden sollte, kann auch gleich die Suche nach einem geeigneten neuen Arbeitsplatz beginnen. Elementar ist es allerdings im Rhythmus zu bleiben. Somit gilt es zu vermeiden, nur weil man nun arbeitslos ist, in eine Schockstarre zu verfallen. Natürlich ist es wichtig sich die Zeit zunehmen, sein Leben und die neue Situation zu ergründen – dabei gilt es dennoch den Zeitplan des Tagesrhythmus nicht aus den Augen zu verlieren.

Viel mehr ist es die Zeit sich für neue Dinge zu interessieren. Nicht nur muss der ehemalige Arbeitnehmer nachweisen, dass er sich bemüht einen neuen Job zu finden. Vielmehr ist es für einen selbst wichtig, weiterhin aktiv zu sein. So bietet sich die Zeit, zwischen zwei Anstellungen, perfekt für den Sport oder das Lernen einer neuen Sprache an. Das hält Körper und Geist fit und bringt auch dem eigenen Selbstwertgefühl einen gehörigen Schub.

Selbstverständlich kommt es dabei oftmals zu finanziellen Engpässen. Denn wenige haben tatsächlich vorgesorgt und so hohe Rücklagen, dass sie eine längere Zeit ohne volles Einkommen auskommen. Insofern ist es nicht ungewöhnlich, dass Menschen, die kurzfristig in Zahlungsnot kommen, einen Kredit nutzen. Wer heute schnell liquide sein muss, der nutzt seriöse Angebote im Internet. So bieten etwa OFINA-Kredite einen komplett digitalen Weg, schnell an Geld zu kommen. Dieses kann in wenigen Minuten bereits auf dem Konto sein. So lassen sich dann zügig die Kosten für eine dringende Rechnung oder die Reparatur eines benötigten Elektrogerätes, wie einer Waschmaschine, begleichen.

Apropos Geld und Zeitplan: Die Zeit, die nach der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle verfügbar ist, kann genutzt werden, die eigenen Finanzen zu überprüfen. Somit lassen sich schnell einmal neue Wege öffnen. Etwa indem mehr Lebenszeit mit dem Sportverein verbracht wird, Weiterbildungsangebote wahrgenommen oder andere Hobbys entwickelt werden. Wer weiß schon, was sich aus diesen neuen Möglichkeiten ergibt.

Der nun vorhandene Raum lässt sich ebenso wunderbar nutzen, um eine ehrliche Selbstanalyse durchzuführen. Vielleicht ist die Kündigung genau die Chance, die es im eigenen Leben braucht, um neue Möglichkeiten und Perspektiven zu schaffen. Sicher ist, dass sich die alt eingetretenen Pfade mit einem Wechsel der Arbeitsstelle durchbrechen lassen und dem Betroffenen die Option geben, etwas völlig anderes auszuprobieren.

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