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Welche Supplemente sind für die Fitness am besten?

Proteine und Co – Supplements für den Muskelaufbau 

Es ist kein Geheimnis, dass Supplemente, wie Nahrungsergänzungsmittel auch genannt werden, in der Fitnessszene weitverbreitet sind. Die Anwender versprechen sich von den Tabletten und Pulvern vor allem Verbesserungen in ihrer Leistungsfähigkeit, einen effizienteren Muskelaufbau sowie Unterstützung bei der Regeneration. 

Viele Online-Shops haben sich mittlerweile auf Nahrungsergänzungsmittel spezialisiert, sodass Sportler schnell und unkompliziert über das Internet Supplemente kaufen können. Doch was sind das eigentlich für Zutaten in diesen Supplementen, die diese positiven Effekte für die Fitness bewirken und welche Möglichkeiten besitzen Freizeit- und Leistungssportler aller Art bei der Auswahl?

Wir stellen die beliebtesten Supplemente vor und erklären den Mechanismus ihrer Wirkung. Weitere Informationen erhalten Sie in dem Portal für den Vergleich von Supplements.

Grundstoff Protein

Eiweiß ist der Lieblingsmakronährstoff von Sportlern, der Baustoff des Körpers und auch die Muskeln setzen sich zu einem Großteil aus Proteinen zusammen. Proteine sind also für den Muskelaufbau sehr effektiv und verhelfen zu einem definierten Körperbau, denn der Muskelaufbau geht zulasten der Fettpolster. Wer also Proteine für den Muskelaufbau in Form von Supplementen konsumiert, sollte zugleich die ungesunden Fette (Transfette und gesättigte Fettsäuren) und Zucker in seinem Ernährungsplan auf ein Minimum reduzieren.

Das Sportlerprotein schlechthin ist Kreatin, das in Studien am besten abschnitt. In der Sportler- und Bodybuilding-Szene werden vor allem drei Proteine geschätzt, die gern als Protein-Shakes beim Training zu sich genommen werden. Natürlich enthalten sie alle in großen Mengen Kreatin:

·        Whey-Protein: kommt direkt aus der Milch, schnelle Verwertung, kurzfristige Effekte, beliebt für den Muskelaufbau.

·        Casein-Protein: wird aus Käse und Quark gewonnen und langsamer verstoffwechselt, die Effekte sind weniger spektakulär, aber nachhaltiger. Das Protein bleibt dem Körper sechs bis acht Stunden erhalten und verhindern den Muskelabbau. Experten empfehlen, Whey- und Casein-Protein zu kombinieren.  

·        Egg-Protein: hier ist das Eiklar im Hühnerei die Ursprungsquelle. Das Protein besteht aus 40 Aminosäuren und gilt als besonders wertvoll. Die fast völlige Abstinenz von Fetten und Kohlenhydraten unterstützt beim Abbau von Fetten zugunsten „purer“ Muskelkraft.

Verzweigtkettige Aminosäuren (BCAAs)

Die BCAAs (branched chain amino acids) weisen eine komplexe Struktur mit einer verzweigten Seitenkette auf. Sportler schätzen für ihre Supplementierung vor allem die Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Die BCAAs werden nicht in der Leber metabolisiert und sind für den Körper direkt verfügbar. Sie sind essenziell, das heißt der Körper kann sie nicht selbstständig bilden, weshalb sie über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Die BCAAs weisen die Eigenschaft auf, sowohl den Muskelaufbau zu fördern als auch den Muskelabbau zu hemmen. Dies macht sie für die Sportler- und Fitnessszene so attraktiv. Außerdem verhindern sie beim Kraftaufwand eine schnelle Erschöpfung.

Der Kalzium-Magnesium-Komplex

Die Mineralstoffe Kalzium und Magnesium sind zwei Seiten derselben Medaille. Während Kalzium dazu dient, dass die Muskeln beim Training die Spannung aufbauen können, ist Magnesium als sein Gegenspieler dafür verantwortlich, dass die Muskeln wieder zurück zur Entspannung finden können. Im Umkehrschluss sind Muskelkrämpfe nach intensiven Trainingseinheiten ein sicheres Indiz für einen Magnesium-Mangel. Beide Mineralstoffe sind etwa gleich wichtig für den Körper. Warum Magnesium das beliebtere Supplement für Sportler ist, liegt einfach daran, dass das Mineral schwerer aus der Nahrung zu gewinnen ist.

Die Spurenelemente Eisen, Zink und Jod

Eisen hat im menschlichen Körper die Aufgabe, für Blutbildung und den Sauerstofftransport zu sorgen. Damit unterstützt Eisen bei der Zellatmung und somit dabei, dass dem Körper über die Nährstoffverteilung im Blutkreislauf rasch Energie zur Verfügung steht.

Zink wiederum ist vor allem aufgrund der Erhöhung des Testosteronspiegels interessant. Nach Studien kann Zink den Anteil des Krafthormons um bis zu 30 % erhöhen. Darüber hinaus schätzen Sportler das Spurenelement, da es das Immunsystem stärkt und die Wundheilung aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften unterstützt.

Schließlich ist Jod eher noch ein Geheimtipp in der Sportlerszene. Das Spurenelement kann aber dabei helfen, den Stoffwechsel zu modulieren. Dies geschieht durch die Bildung der Schilddrüsenhormone T3 und T4, die diese Aufgabe haben. Jod ist wie Zink ein Antioxidans, ein Bestandteil in Muskeln und Knochen und wird für die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit benötigt.

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