Sterne-Essen beim Palmgarden im Dortmunder Casino

Das Ruhrgebiet ist Sinnbild für Industriekultur. Dort finden beeindruckende Events statt und es ist gleichzeitig ein Anziehungspunkt für Genießer. Es gibt acht Sternerestaurants und vielfältige Küchen, die teilweise regional und teilweise international geprägt sind. Das ganze Jahr über finden Events statt, wie beispielsweise Streetfood-Festivals oder Gourmet-Meilen, die neben Hochgenuss auch eine beeindruckende Kulisse bieten.

Dortmund – Casino-Abend mit Sterneküche

In der Spielbank können die Gäste einen wundervollen Abend verbringen. Neben den klassischen Spielen wie Baccara, Roulette oder Black Jack gibt es auch einen umfangreichen Automatenbereich. Dazwischen befindet sich eine Bar mit Platz für etwa 60 Gäste, von der aus sich das bunte Treiben schön beobachten lässt. Außerdem gibt es dort neben alkoholfreien Erfrischungen auch hochwertige Spirituosen und extravagante Cocktails. Darüber hinaus beherbergt die Spielbank zwei Restaurants, das „Palmgarden“ und das „SYGHT“. „Palmgarden“ ist das einzige Restaurants in Dortmund, das ausgezeichnet wurde. Das unlängst renovierte modern designt (erfahren Sie mehr ). Auf der Speisekarte stehen verschiebende Vier- und Sechs-Gänge-Menüs und dazu auch einfache und regionale Küche. Weitere Restaurants, die mit einem oder mehreren Michelin-Sternen ausgezeichnet sind, sind im aufgeführt.

Restaurant SYGHT – ebenfalls in der Spielbank Dortmund

Das Restaurant SYGHT ist das zweite Restaurant im Casino Dortmund und erst seit September 2017 eröffnet. Schon die Einrichtung ist sehr elegant in den Farben Gold, Dunkelgrün und Rotbraun gehalten. Der großzügige Bar- und Chill-out-Bereich geht in das Restaurant über, die Gäste müssen sich nicht entscheiden, ob sie ihre Zeit in der Bar oder dem Restaurant verbringen wollen. Das Bar-Restaurant bietet Aperitifs, Cocktails und genussvolle Menüs. Von der Außenterrasse ist der Panoramablick überwältigend. Auf der Speisekarte stehen internationale Spezialitäten wie der Teriyaki Burger aus Rindfleisch, der Ceasar’s Salad, Dattelrisotto, Schwarzfederhuhn oder ein Ceviche aus Lachs und Eismeergarnelen.

Velbert – Restaurant Haus Stemberg

Das Restaurant Haus Stemberg gibt es schon seit anno 1864. Der Küchenchef bietet klassisch-regionale und moderne Kochkunst gleichzeitig. Haus Stemberg ist wirklich einen Besuch wert. Es liegt zwischen Essen, Wuppertal und Dortmund und hat einen guten Ruf weit über diese Grenzen hinaus. Anspruchsvolle Gourmets und Gäste, die gerne gut essen, können in Haus Stemberg wirklich schlemmen. Das familiengeführte Restaurant legt großen Wert auf Regionalität und Bio-Qualität der verwendeten Produkte. Der Ursprung des Restaurants ist eigentlich eine Schmiede. Der damalige Hufschmied war gleichzeitig Pferdetierarzt und bot den Fuhrleuten, die bei ihm Halt machten, auch bodenständiges Essen in einer Gaststube an. Im Kaminzimmer des heutigen Restaurants war seiner Zeit die Schmiede. Im Jahr 2013 schließlich wurde das Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Düsseldorf – das Restaurant „Berens am Kai“

Das Restaurant „Berens am Kai“ ist berühmt für die kreativen Gerichte, die aus ausgesuchten Produkten hergestellt werden. Das Restaurant am Düsseldorfer Medienhafen ist ebenfalls mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Allein die Weinkarte ist sehenswert, dort können die Gäste unter mehr als 600 Positionen auswählen. In der Speisekarte gibt es neben verschiedenen Menüs auch Gerichte à la carte. Für Feste können die Gäste sich auch eine ganz individuelle Menüfolgen zusammenstellen und sich ihr Fest ganz nach ihren Vorstellungen ausrichten lassen. Auch Catering für private Feiern zu Hause ist möglich.

Open air 1– Gourmet-Festivals

Das Ruhrgebiet ist auch Land der Genießer. Vom Frühjahr bis zum Spätsommer gibt es in zahlreichen Städten die verschiedensten Feste und kulinarischen Events. Auf diesen Festen lässt sich die Region auch kulinarisch erkunden und es gibt immer wieder besondere Locations zu entdecken. Fast jedes Wochenende findet irgendwo ein Gourmet-Festival statt oder einer der zahlreichen Street-Food-Märkte. Auch Schlemmerstraßen, Open-Air-Küchen und spezielle Themenevents laden zum Genießen ein. Dort gibt es regionale und internationale Spezialitäten, die verführerisch in Töpfen und Pfannen brutzeln. Die Ruhr-Tourismus-Zentrale stellt bereit.

Open air 2 – Restaurants an der frischen Luft

Im Ruhrgebiet werden zahlreiche Innenstädte im Sommer zu kulinarischen Meilen, wenn es heißt „Stühle raus!“. Im April oder Mai öffnen die Open-Air-Restaurants die Pforten für ihre Gäste. Fast jedes Wochenende im Sommer verwöhnen die Spitzenköche der verschiedenen Städte die Feinschmecker. Dabei entstehen ganz besondere Verbindungen zwischen Spitzengastronomie, Gastfreundschaft und den lokalen Besonderheiten, wie beispielsweise auf dem Matjesfest in Duisburg oder dem Panhasfest in Hattingen. Bei jedem dieser Feste stehen besondere Gerichte im Mittelpunkt.

Kulinarische Vielfalt im Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet, das die Bewohner gerne liebevoll das „Revier“ nennen, hat eine weltweit einzigartige Mischung aus internationalen Szene-Restaurants, eine einzigartige Mischung von Menschen der verschiedensten Kulturen. Neben den Klassikern der italienischen, griechischen, türkischen oder asiatischen Küche gibt es auch viele Restaurants, die noch die „alte Ruhrgebietsküche“ anbieten. Diese besteht aus deftigen Eintöpfen und üppigen Fleischgerichten. Natürlich darf auch die berühmte Currywurst nicht fehlen, am besten mit Pommes rot-weiß. Zu all den deftigen Genüssen gehört einfach ein kühles Bier aus einer urigen Hausbrauerei.

… und im Winter locken die Weihnachtsmärkte

Die Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiete locken wie überall mit wärmendem Glühwein, heimeligem Lichterzauber und vielen kulinarischen Köstlichkeiten. Dazu gibt es natürlich Handwerkskunst und weihnachtlich dekorierte Buden, vorweihnachtliche Atmosphäre mit Chören, Geschichten und Konzerten. Neben Lebkuchen, Waffeln, Crêpes, gebrannten Mandeln, Spekulatius, heißen Maronen und kandierten Äpfeln gibt es natürlich auch deftige Angebote. Dabei darf die Bratwurst nicht fehlen. Im Ruhrgebiet beginnen die ersten Weihnachtsmärkte bereits Mitte November und bieten die unterschiedlichsten Attraktionen. In Bochum gibt es bei mittelalterlichem Flair den fliegenden Weihnachtsmann. In Dortmund steht der weltgrößte . Der längste Weihnachtsmarkt ist in Duisburg. So bietet jeder Weihnachtsmarkt seine eigenen Besonderheiten. Allen Weihnachtsmärkten ist es dabei gemeinsam, dass sie die Besucher in eine besinnliche Stimmung versetzen.

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