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Steuererklärung: Lohnt die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater?

Mit dem 31. Juli als neuer Stichtag bleiben Angestellten und Selbstständigen zukünftig zwei Monate mehr Zeit, ihre Einkommensteuer zu erklären. Dies kommt auch der Arbeit von Steuerberatern entgegen, die hierdurch im Auftrag ihrer Mandanten mehr Zeit für die Erstellung der Erklärungen haben. Die Zusammenarbeit mit einem Profi mit Steuerfragen wird häufig aus Kostengründen herausgezögert. Doch wie teuer ist die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater überhaupt?

Den richtigen Steuerberater für Ihre Zwecke auswählen

Grundsätzlich finden Sie bei der Suche nach einem Steuerberater zahlreiche Anbieter in Marl und Umgebung. Alleine mit der ist Ihnen zugesichert, dass der Berater seine Arbeit gewissenhaft und geprüft durchführt. Hierbei setzten verschiedene Steuerberater Schwerpunkte in ihrer beratenden Tätigkeit. Manche orientieren sich eher an der Beratung von Angestellten, während größere Kanzleien Spezialisten für Firmen aller Größenordnungen mit Geschäften im In- und Ausland haben.

Was die Kosten anbelangt, müssen sich sämtliche Anbieter an die offizielle Vergütungsverordnung des Verbandes halten. Diese gibt keine expliziten Kosten für die beratende Tätigkeit vor. Allerdings schafft die Verordnung einen Rahmen, in dem sich die Honorare der Steuerberater maximal bewegen dürfen. Ein Vergleich der Konditionen einzelner Berater lohnt deshalb, da es Spielräume gibt und sich Berater von der Konkurrenz oft durch etwas günstigere Konditionen abgrenzen möchten.

Die konkreten Kosten im Profil

Welche zu zahlen sind, hängt vom Gegenstandswert ab. Hiermit ist beispielsweise das Jahreseinkommen eines Angestellten oder der Jahresumsatz eines Unternehmens gemeint. Die Vergütungsverordnung gibt einen gestaffelten Rahmen vor, welches Honorar maximal bei einem bestimmten Gegenstandswert eingefordert werden dürfen. Bei einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro liegt die Obergrenze des Honorars beispielsweise bei 796 Euro.

Selbst dieser Höchstsatz wird bei einer klassischen Einkommensteuererklärung nicht angewendet, da er lediglich die Bemessungsgrundlage für verschiedene Steuerarten darstellt. Bei der Einkommensteuer und Gewerbesteuer dürfen beispielsweise nur zehn bis 60 Prozent dieses genannten Betrags in Rechnung gestellt werden. Nicht berücksichtigt durch den Betrag sind Nebenkosten, die dem Steuerberater entstehen, beispielsweise für den Postversand von Dokumenten.

Umfassend informieren und Angebote vergleichen

Die Kosten für den Steuerberater selbst sind von der Steuer absetzbar, was ein seriöser Berater weiß und direkt bei der Einkommensteuererklärung berücksichtigt. Wenn Sie für die anstehende Erklärung erstmals die Zusammenarbeit mit einem Berater wünschen, suchen Sie den Kontakt und vereinbaren Sie ein erstes, unverbindliches Erstgespräch. Ähnlich wie unsere hilft Ihnen das Gespräch weiter, sich einen Überblick über die gebotenen Leistungen zu machen und konkret anfallende Honorarkosten zu überblicken.

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