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Stilvoll durch den Winter – Mode- und Pflegetipps für die Kälte

Stilvoll durch den Winter – Mode- und Pflegetipps für die Kälte 

Jedes Jahr gilt dieselbe Routine: Fällt das Thermometer in Richtung Gefrierpunkt, dürfen die alten Wintersachen wieder aus dem Schrank ans Tageslicht. Bei genauem Hinsehen entscheiden dann sich allerdings viele Modebewusste dafür, lieber in die eine oder andere Neuanschaffung zu investieren. Vor dem Gang ins Geschäft oder den Online-Shop stellt sich aber die Frage: Was liegt im Winter 2020/21 eigentlich im Trend? Wie kleiden sich Frauen und Männer bei Minusgraden business-tauglich? Und wie bleiben auch Haare, Bart und Haut im Winter in Form und schön anzusehen? Im Folgenden gibt es konkrete Tipps in puncto Stil und Pflege.

Allgemeine Winter-Tipps
Für den Durchschnittsdeutschen gilt oft die simple Regel: Winter wird es dann, wenn man auf dem Weg zur Arbeit fröstelt. Doch was tun, damit dieser unangenehme Zustand in der dunklen Jahreszeit nicht anhält? Warm bleiben und dabei gut aussehen, lässt sich mit diesen Regeln:

Auf Wolle umsteigen

Wollgewebe besteht zu 85 Prozent aus Luft. Damit isoliert es besonders gut und hält bei eisigen Temperaturen mollig war. Ein weiteres Plus: Wolle nimmt Feuchtigkeit gut auf, ohne sich auf der Haut nass anzufühlen. Damit verkraftet ein Wollpulli auch kleine Schweißausbrüche, falls sein Träger von kalter Winterluft in überheizte Räume wechselt. Anschließend genügt es, den Pullover gut auszulüften – denn das Keratin in den Wollfasern hemmt das Wachstum von Geruchsbakterien und verhindert, dass der Pullover anfängt zu müffeln.

Zwiebelprinzip geht auch stylisch

Zwiebelprinzip geht auch stylisch

Auch das Zwiebelprinzip setzt auf isolierende Luftpolster, die sich zwischen mehreren Lagen Kleidung bilden. Zum Glück liegen dieses Jahr Oversize-Mäntel und -Hoodies voll im Trend, die darunter Platz für dünne Pullis, Tops und Funktionsunterwäsche lassen. Beliebt sind dabei Mantel-Modelle aus abwechslungsreichen Materialien wie Leder und Fake Fur oder mit auffälligen Animal-Prints und Karomustern. So lässt sich das Zwiebel-Prinzip stylish und angesagt anwenden.

Schals, Schals, Schals

Warme Schals beugen nicht nur Halsschmerzen vor, sondern sind auch ein unverzichtbares Accessoire zum stylishen Winteroutfit. In der aktuellen Saison haben Fashion-Victims beim Schal die Wahl zwischen vielen knalligen Kontrastfarben, die – vielleicht in Kombination mit dem passenden Mund-Nasen-Schutz – einen dunklen Mantel deutlich aufwerten können. Spannend sind neue Formen und Materialen wie etwa Daunen-Schals oder Add-on-Schals, die als abnehmbarer Rollkragen fungieren.

Thermo-Kleidung und lange Unterhosen

Vor allem Outdoor-Sportler schwören im Winter auf Thermo-Unterwäsche. Das dünne, nahtlos verarbeitete Gewebe passt sich dem Körper an wie eine zweite Haut und hat zwei Funktionen: in Ruhephasen wärmen und bei schweißtreibender Anstrengung kühlen. Dabei setzen die Entwickler auf „Body Mapping“ und ordnen Körperregionen, die mehr Schweiß absondern, andere Materialstrukturen und Schichtdicken zu als den trockenen Regionen. Enthält die Funktionswäsche aus Synthetik-Fasern einen hohen Anteil Polypropylen (PP), neigt sie zur Bildung von schlechten Gerüchen. Profis schwören daher auf lange Unterhosen aus Merinowolle, die durch ihre natürlichen Eigenschaften auch nach wiederholtem Tragen geruchsneutral bleiben.

Worauf ist außerdem zu achten?

Bei eisigen Temperaturen gilt: Hauptsache die Hände und Füße bleiben warm. Das lässt sich mit geeigneten Handschuhen und Socken erreichen – für Extremsituationen gibt es in der Drogerie auch Wärmekissen auf Aktivkohlebasis zur einmaligen Verwendung. Mit den praktischen Pads als Schuheinlagen bleiben die Füße selbst bei einer längeren Schneewanderung angenehm warm.

Jacken, Mäntel und Stiefel – Die Top-Winterkombis für Frauen

Jacken, Mäntel und Stiefel – Die Top-Winterkombis für Frauen

Von wegen Einheitsgrau – die weibliche Wintermode zeigt sich aktuell so vielfältig wie selten zuvor. Hier ist viel Platz für den individuellen Stil in Kombination mit wärmenden Materialien:

Multiple Mantelmode: Nie war der feminine Wollmantel so out wie 2020/21 – doch das ist kein Verlust! An seiner Stelle erscheinen gleich mehrere lässige Modelle auf der Bildfläche, die Lust auf einen neuen Look machen. Zum Beispiel Teddy- und Fake-Fur-Mäntel, die mit Overknee-Stiefeln oder mit derben Boots sowohl sexy als auch lässig getragen werden könne. Woll-Fans greifen diese Saison zum Oversize-Wollmantel oder zu maskulinen Schnitten. Auch Steppmäntel, Daunenmäntel und Ledermäntel gehören aktuell zu den Favoriten der Designer – hier hat Frau die Qual der Wahl.

Comeback der Daunenjacke: Keine Angst vorm Michelin-Männchen-Look - die neuen Schnitte der altbekannten Daunenjacke machen eine schöne Silhouette. Denn als kurze Puffer Jackets harmonieren sie perfekt mit engen Jeans und fließenden Röcken. Der breite Stehkragen wappnet die Trägerin gegen die frische Brise und macht in Kombination mit einem schmalen Rollkragenpulli den zusätzlichen Schal überflüssig. Tipp: Wer als Veganer keine Daunen tragen will, findet Puffer Jackets auch mit Bio-Baumwollfüllung oder aus recycelten Kunstfasern.

Schuhvielfalt für den Nikolaus: Vom Lack-Overknee bis hin zum Stiefel mit Schlangenprint – diesen Winter findet man viel Extravaganz an den Füßen. Zum Glück liegt auch der derbe Combat Boot im Trend, dessen profilierte Sohle Schneematsch und Eisesglätte trotzen kann. Die Boots kommen in Leder, mit Stretcheinsatz oder mit Schnürung daher und lassen sich vielfältig kombinieren: zum Beispiel mit Skinny Jeans und einem Ledermantel.

Das Motto – Coolness trifft Weiblichkeit: Mit einem Blick auf die aktuellen Modetrends wird klar: Dieser Winter erteilt „bieder“ und „klassisch“ eine Absage. Stattdessen setzen bekannte Designer besonders bei den Damen auf einen lässigen Look. So findet er sich beispielsweise in den Print-Hoodies, bedruckten Daunenjacken und ausgefallenen Kleidern von Dsquared2. Das Label, das den Stil vieler Stars von Britney Spears bis Madonna repräsentiert, spielt dabei mit attraktiven Stilbrüchen und einem Mix aus eleganten und brandneuen Elementen.

Mützen, Mäntel, Rollkrägen – Männer und Wintertrends

Mützen, Mäntel, Rollkrägen – Männer und Wintertrends

Modebegeisterte Männer dürfen im Winter 2020 Mut beweisen, denn die Designer bieten einen starken Materialmix und innovative Kombinationen auf:

Cord: Seine flauschige Struktur macht Cord fleckenabweisend und robust – doch, damit er im 21. Jahrhundert auch noch lässig wirkt, müssen Männer diesen Winter einige Regeln beachten: Modebewusste wählen Cordmäntel und -hosen, die weit geschnitten sind, und kombinieren sie mit angesagten Strickpullis oder derben Boots. So erinnert der Look weder an die wilden Siebziger, noch an den ehemaligen Geschichts-Lehrer mit seinem abgewetzten Cord-Jacket.

Shearling: Einst galten die mit (falschem) Lammfell gefütterten Jacken als Uniform der Royal-Air-Force-Piloten, heutzutage strahlen sie auch im Alltag Stilbewusstsein aus. Junge Männer kombinieren die Fliegerjacke mit Anzughosen, ältere Semester wählen am besten lässige Jeans. Die Basis ist der richtige Schnitt: Die Lammfelljacke sollte bis zur Hüfte des Trägers reichen und dabei gerade und körpernah geschnitten sein.

Leder: Bei den Damen liegt (Kunst-)Leder schon länger im Trend und auch die Herren freunden sich zunehmend mit Jacken und (weiten!) Hosen aus dem klassischen Material an. Hier gilt nur eine Regel: Damit es nicht in Richtung Biker-Outfit geht, sollten Lederteile nur einzeln getragen und defensiv kombiniert werden: etwa mit einer Anzughose und einem edlen Strickpullover.

Schluss mit Löchern: Die Männermode verabschiedet sich passend zu den kalten Temperaturen jetzt endgültig von Jeans im Destroyed-Look. Aktuelle Exemplare punkten dagegen mit einheitlichen Farbtönen und weiteren Passformen wie dem 90er-Jahre Straight Leg. Dazu werden Schnürstiefel, Sneaker, Ankleboots oder Derby Schuhe getragen.

Männermützen 2020: Die klassische Beanie ist aus der maskulinen Kopfmode auch im Winter 20/21 nicht wegzudenken, weil sie angenehm unauffällig bleibt und beinahe jedem steht. Einzig Männer mit langer und schmaler Gesichtsform sollten die kurzgeschnittene Beanie-Mütze bevorzugen, die sich der Kopfform enger anpasst. Als trendy gelten außerdem Schiebermützen und Docker Hats, genauso wie das altgediente Basecap aus wintertauglichen Materialien wie Wolle, Filz und Cord.

Businesskleidung im Winter

Businesskleidung im Winter

Anzug und Krawatte? Hemdbluse und Pencil-Skirt? – Von dieser Uniformität sind viele Unternehmen ohnehin schon abgerückt. Doch gerade die winterlichen Temperaturen machen es möglich, noch einen Hauch mehr Individualität ins Business Outfit zu bringen, ohne dabei unseriös zu wirken. Das sind die aktuellen Trends:

Business Looks für Damen: Als Kombination zum Bleistiftrock oder dem angesagten Midi-Rock passt im Winter ein edler Rollkragenpullover. Ihn tragen Modebewusste bei Gelegenheit auch unter der Bluse. Wer dagegen einen lässig fallenden Cashmere-Pullover bevorzugt, sollte ihn fürs Büro mit einer dunklen Chinohose und bequemen Loafern kombinieren. Und wenn es einmal nicht ohne den klassischen Hosenanzug geht, dann trägt Frau im Winter eine Version aus Wolle oder eins der angesagten Cord-Modelle. Am Casual Friday darf dann ruhig ein lässiges Teil dominieren: z.B. ein Oversize-Pullover zum Bleistiftrock oder eine Hose im Jogger-Stil zu einem Blazer.

Büro-Outfits für Herren: Für Männer, die schnell frösteln aber sich gern konservativ geben, eignet sich ein klassischer Anzug aus warmem Wollgewebe. Wer einen Mix aus Business und Casual bevorzugt, punktet mit einem Sakko mit doppelter Knopfleiste aus einem Trendmaterial wie Cord, Bouclé oder Tweed. Sie kommen in Braun- oder Auberginetönen gut zur Geltung und harmonieren ideal mit einer locker fallenden Anzughose. Drunter trägt der lässige Büromensch kein Hemd, sondern ein Shirt oder einen Rollkragenpullover. Auch beim Woll-Wintermantel muss es nicht immer Schwarz oder Navy sein – hier wirkt eine durchdachte Farbkombination besonders attraktiv. So passt ein roter Pullover zum sandfarbenen Mantel, ein fliederfarbenes Hemd zum braunen Mantel oder der hellblaue Cashmere-Rolli zum dunkelblauen Mantel.

Winterprobleme mit Haaren und Frisur
Naturgemäß häufen sich im Winter die „Bad Hair Days“ – das lässt sich dagegen unternehmen:

Haarpflege im Winter

Kalte Temperaturen und Heizungsluft, dazu der Reibungskontakt mit Schals und Mützen – für die Haare ist der Winter eine besonders strapaziöse Jahreszeit. Um die Mähne gut zu pflegen, vor Haarbruch und Spliss zu schützen, sollten gerade langhaarige Damen auf feuchtigkeitsspendende Spülungen und Kuren setzen. Die Haarspitzen, die im Winter engen Kontakt mit Wollpullovern haben, freuen sich zusätzlich über eine gezielte Pflege mit Haaröl. Wer unter fliegenden Haaren leidet, die sich beim Mützentragen statisch aufladen, kann sie vorsorglich beim Föhnen mit Hitzeschutzspray behandeln und seine Frisur abschließend mit etwas Haarspray fixieren.

Von Frisuren und Kopfbedeckungen

Besonders Frauen mit kinnlangen Haaren erleben jeden Winter denselben Frust: Auf dem Weg zum Job ist die Mütze unverzichtbar, doch kaum setzt man sie ab, ist die Frisur unwiederbringlich zerstört. Hier lohnt es sich, die Haarpracht über den Sommer zu züchten, denn viele Mützenfrisuren funktionieren besser mit längeren Haaren: z.B. die Duttschlaufe im Nacken oder der geflochtene Zopf auf einer Seite.

Damen und Herren, die mit aufgesetzter Mütze gut frisiert aussehen wollen, sollten darauf achten, dass die Konturen nicht zu akkurat geschnitten sind. Das gilt insbesondere für den Pony und die Nackenpartie. Damit die Haare beim Absetzen nicht in alle Richtungen abstehen, verraten Friseure drei Tricks: Im Idealfall setzt man die Mütze möglichst kurz nach dem Waschen auf, sättigt das Haar mit einem reichhaltigen Feuchtigkeitsconditioner und scheitelt es bzw. kämmt es nach vorn, damit es nicht aufgebauscht wird.

Den Bart fit für den Winter machen

Den Bart fit für den Winter machen

Im Winter nicht mit nassen Haaren das Haus verlassen – dieser Tipp von Mutti gilt besonders für den Bart. Vollbartträger sollten ihr bestes Stück daher nach dem Waschen gründlich und bei niedriger Temperatur trockenföhnen. So wird verhindert, dass Feuchtigkeitsrückstände sich zum Lebensraum für Bakterien ausweiten. Dass ihre Gesichtshaut besonders beansprucht wird, können Bartträger mit Bartöl abfangen. Es pflegt nicht nur das Haar geschmeidig, sondern versorgt auch die darunterliegende Haut mit Fett und Feuchtigkeit. Bartbalsam- und wachs wiederum hilft beim Styling, aber bietet der Haut weniger Pflegestoffe.

Wenn der Bart durch Rollkrägen und Schals regelmäßig in Unordnung gerät, schafft eine gute Bartbürste aus Wildschweinborsten Abhilfe. Hier gilt: Öfter kämmen pflegt den Bart! Denn die Bürste entfernt lose Haare, verteilt den Talg der Haarwurzeln auf den Haaren und kurbelt die Durchblutung der Haut an.

Hautpflege zur kalten Jahreszeit
Winterliche Temperaturen bremsen die Durchblutung der Haut und die Funktion der Talgdrüsen. Die Folge: In Kombination mit Heizungsluft leiden viele Menschen im Winter unter trockener, schuppender Haut. Mit diesen Tipps wird sie wieder streichelweich:

Die Hautpflege auf den Hauttyp abstimmen: Wer ohnehin zu trockener Haut neigt, darf im Winter gern dick auftragen. Hier sind reichhaltige Wasser-in-Öl-Cremes, Moisturizer und Seren geeignet. Bei fettiger Haut sollte man in der Hoffnung auf weniger Glanz und Unreinheiten im Winter nicht auf die Pflege verzichten, sondern zu ölfreien Feuchtigkeitsgelen greifen. Glücklicherweise gibt es auch spezielle Produkte, die auf den Hauttyp abgestimmt sind.

Nachts ist die ideale Zeit für Pflege: Knie, Schienbeine und Ellenbogen werden im Winter spröde – da hilft auch das Eincremen nach dem Duschen kaum. Der Grund: Wer vor dem Anziehen cremt, lässt den größten Anteil der Pflegeprodukte ungenutzt in die Kleidung einziehen. Besser: Masken, Körpercremes und -öle sollten vor dem Zubettgehen aufgetragen werden, damit sie über Nacht ihre Pflegewirkung entfalten können.

Nicht zu oft in die Badewanne: Lange Bäder sind im Winter wohltuend aber lassen die Haut aufquellen und austrocknen. Wer seiner Epidermis einen Gefallen tun will, duscht deshalb oder begrenzt seine wöchentliche Badezeit auf maximal 20 Minuten bei 38 Grad.

Erst Feuchtigkeit, dann Foundation: Frauen, die im Winter unter schuppiger Haut und bröckelndem Make-Up leiden, sollte sich morgens etwas mehr Zeit nehmen. Der Trick: Unter der Foundation wird eine leichte Feuchtigkeitspflege aufgetragen, die rund 10 Minuten einziehen darf. Erst dann folgt die Routine mit Concealer, Foundation und Puder.

Die richtigen Düfte für den Winter

Die richtigen Düfte für den Winter

Weihnachten schenken viele ihren Lieben Parfum – doch welcher Duft spiegelt eigentlich die Jahreszeit und die aktuelle Saison wider?

Warme Vanille: Blüten, holzige Nuance, Vanille und Kokosnuss – aktuell bevorzugen Parfumliebhabern besonders die natürlichen Düfte. Und auch zum weihnachtlichen Gebäck passen warme Vanillenoten, obgleich ihre Herkunft im sonnigen Süden liegt. Echte Vanille, wie sie die Parfumeure von Givenchy und Chanel für ihre Kreationen nutzen, wächst nämlich als Frucht einer exotischen Orchidee ausschließlich auf Madagascar. Hier werden die Blüten per Hand bestäubt und öffnen sich nur für wenige Stunden im Jahr für die Ernte der Vanilleschote. Ihre kostbare Essenz gewinnen die Hersteller dann über ein sanftes Extraktionsverfahren mit Kohlendioxid – kein Wunder also, dass Düfte auf der Basis echter Parfumöle ein paar Euro mehr kosten als synthetische Produkte.

Schneeweiße Blüten: Passend zur Winterlandschaft setzen die Parfumeure in der Saison 2020/21 die Düfte weißer Blüten in Szene. Dazu zählen zum Beispiel Jasmin, Pfingstrosen, orientalische Lilien, Orangenblüten und Maiglöckchen. Auch in Männerdüften kommen die Blüten sparsam zum Einsatz, werden aber dort mit herben Kontrastnoten wie Leder oder Zedernholz daher.

Männerdüfte werden süßer: Geschlechterklischees werden 2021 zunehmend in Frage gestellt – infolgedessen verändert auch der eine oder andere Klassiker im männlichen Duftschrank. So hat „Boss Bottled“ von Hugo Boss ein würziges Update aus Zimt, Apfel und Kardamom erhalten. „Born in Roma Uomo“ von Valentino dagegen duftet nach Veilchen, die in Kombination mit Ingwer und holzigen Noten dennoch eine maskuline Aura verströmen.

Fazit: Mit dem richtigen Style kann der Winter ruhig kommen
Eigentlich machen es die kalten Temperaturen im Winter echten Fashionistas leicht – immerhin kann man viel mehr stilvolle Teile gleichzeitig tragen als im Sommer! Wer sich dann noch an den angesagten Schnitten und Materialien orientiert, gibt in Freizeit und Business selbst bei Minusgraden ein gutes Bild ab. Die Möglichkeiten sind dabei auch in der aktuellen Saison sehr vielfältig, so dass am Ende jeder seinen individuellen Style passend zu den aktuellen Trends findet.

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