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Den Stromanbieter wechseln und von besseren Konditionen profitieren - diese Fehler sollten Sie vermeiden

Viele Verbraucher spielen mit dem Gedanken ihren Stromanbieter zu wechseln, da sie sich dadurch bessere Konditionen erhoffen. Allerdings klappt das nicht immer wie geplant. Manchmal kommt der Wechsel gar nicht erst zustande. In anderen Fällen landen die Verbraucher bei einem unseriösen Anbieter. Vielleicht zahlen sie auch einfach nur drauf.

So oder so alles Szenarien, die man bei einem Wechsel natürlich möglichst vermeiden möchte. Daher ist es wichtig die häufigsten Fehler beim Wechsel des Stromanbieters zu kennen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, Geld zu verlieren anstatt Geld zu sparen.

Nur auf den Preis achten

Natürlich geht es beim Wechsel eines Stromanbieters in erster Linie darum Geld zu sparen. Doch wenn Sie nur auf den Preis gucken, geraten Sie womöglich an einen unseriösen Stromanbieter. Die Folgen davon können vielfältig sein. Oft gibt es versteckte Kosten oder versprochene Boni werden einfach verweigert. Im schlimmsten Fall gibt es sogar gar keine Dienstleistung und Sie werden einfach nur abgezockt. Daher ist es wichtig nicht nur nach dem Preis zu schauen. Es gibt viele Verbraucher, die das im Nachhinein bereut haben. Holen Sie sich lieber einen seriösen Stromanbieter und versuchen Sie Strom zu sparen. Auf diese Weise kommen Sie im Endeffekt immer noch günstig weg. 

Die verschiedenen Anbieter nicht miteinander vergleichen

Es gibt einige Verbraucher, die sich bei einem Wechsel für die erstbeste Alternative entscheiden. Das muss nicht zwangsweise schlecht sein. In vielen Fällen läuft es jedoch darauf hinaus, dass sich der Wechsel nicht gelohnt hat. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie die Angebote verschiedener Anbieter miteinander vergleichen. Einen solchen Vergleich können Sie beispielsweise bei Stromvergleich.de durchführen. Das Gute an Vergleichen ist, dass Sie nicht nur einen Überblick über die Stromkosten, sondern auch über Neukundenboni erhalten. Die Neukundenboni sind oft das, was einen Wechsel so attraktiv macht. Eine Ansicht, die sogar Stiftung Warentest teilt. 

Verträge mit Vorkasse oder Kaution abschließen

Einen Vertrag mit Vorkasse oder Kaution sollten Sie wirklich nur dann abschließen, wenn Sie keine andere Wahl haben. Das kann beispielsweise bei einem negativen Schufa-Eintrag der Fall sein. In anderen Situationen sind derartige Verträge jedoch nicht zu empfehlen. Zum einen könnte es sich bei dem Stromanbieter um einen Betrüger handeln. Zum anderen kam es in der Vergangenheit schon oft vor, dass Stromanbieter Insolvenz anmelden mussten und Verbraucher dadurch ihre Anzahlungen verloren. 

Den bestehenden Stromanbieter nicht rechtzeitig kündigen

Eine Kündigung sollte immer rechtzeitig und vom Verbraucher selbst ausgesprochen werden. Andernfalls lehnt der bestehende Stromanbieter die Kündigung möglicherweise ab. Zum einen kann das daran liegen, dass Sie die Kündigung aufgrund des Sonderkündigungsrechts selbst aussprechen müssen. Zum anderen ist es möglich, dass die Kündigungsfrist aus Zeitgründen nicht mehr eingehalten werden kann. Eventuell behauptet der bestehende Stromanbieter sogar, dass die Kündigung gar nicht erst eingegangen ist. Solche Vorfälle sind frustrierend, lassen sich jedoch nur bei einer rechtzeitigen Kündigung vermeiden. Schließlich haben Sie so noch die Möglichkeit zu reagieren, wenn Ihre Kündigung nicht ordnungsgemäß sein sollte. Am besten Sie kündigen immer ein oder zwei Monate vor der Kündigungsfrist per E-Mail oder auf postalischem Weg. Und denken Sie daran: Erst wenn Sie eine Kündigungsbestätigung haben, ist die Kündigung auch vollzogen.

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