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Die Top-Weihnachtsgeschenke 2018

Alle Jahre wieder … auch 2018 gibt es wieder unzählige Geschenke und Präsente, die unter dem Weihnachtsbaum Platz finden, um die Lieben zu erfreuen. Doch was ist 2018 besonders angesagt? Wir verraten es.

Im Grunde genommen sind es jährlich relativ ähnliche Kategorien, in denen die Geschenke zu finden sind. Einzig die Aufteilung hat sich im Vergleich zum Vorjahr gewandelt.

Den größten Part nehmen 2018 die Gutscheine und bares Geld ein. Im Jahr 2017 waren es einer Umfrage der GfK nach mit 35 Prozent die Bücher, gefolgt von den Spielwaren. Mehr als die Hälfte aller Geschenke (58 Prozent in einer Umfrage 2018) werden über Gutscheine übergeben, da die Schenkenden mit ihrem Präsent nichts falsch machen wollen. Was ist also besser als ein unverfänglicher Gutschein oder direkt ein paar Scheine?

Den zweiten Platz erhält mit satten 43 Prozent im Jahr 2018 die Bücher-Kategorie, wobei diese mittlerweile noch mehr Zuwachs bekommen hat, da laut einer Statista-Umfrage auch eBooks dazu zählen.

Über 30 Prozent gehen 2018 an die Bereiche Lebensmittel und Süßwaren, Spielwaren für die Kleinen (und Großen), Events und Veranstaltungen, Kleidung und Kosmetika. Diese Kategorien fallen damit in etwa in das Mittelfeld und gelten daher auch als ideale Geschenke.

Obwohl in der heutigen Zeit Streaming-Dienste, wie Netflix und Co., weit verbreitet sind, schenken noch immer um die 23 Prozent der Befragten CDs und DVDs. Auch Einrichtungsgegenstände werden verschenkt, liegen aber wahrscheinlich eher weniger aufgebaut unter dem Weihnachtsbaum.

In der heutigen Zeit ist das Angebot an technischen Geräten vielfältiger denn je. Es ist überraschend, dass nur 16 Prozent auf die Unterhaltungselektronik fallen. 14 Prozent gehen an Sportartikel und zwölf Prozent an den Hard- und Software (bzw. allgemeinen Computer) Bereich.

Nur noch ein kleinerer Teil (jeweils zehn Prozent) verschenkt zum Weihnachtsfest ein Smartphone, ein Tablet, Wearables oder gar Reisen. Gesundheitsprodukte werden mit acht Prozent sogar noch weniger verschenkt. Ein kleiner Teil (drei Prozent) fällt auf sonstige Geschenke, die in der Statistik nicht aufgeführt sind. Das können beispielsweise Koffer, Handtasche, Portemonnaie, Deko-Artikel, Fußmatten, Gürtel und weitere Dinge sein, die nicht ganz eindeutig in eine andere Kategorie einzuteilen sind.

Fakt ist, das Geschäft boomt - ganz gleich, in welchem Jahr wir uns befinden. Der Einzelhandel profitiert Jahr für Jahr und die Umsätze steigen weiter an. 2017 waren es etwa 98 Milliarden Euro, die allein im November und Dezember umgesetzt wurden. Blicken wir auf die Verbraucher im Einzelnen, dann sind es einer Umfrage von EY zufolge etwa 282 Euro durchschnittlich, die für Weihnachtsgeschenke ausgegeben werden. Dabei fallen die 282 Euro natürlich nicht nur auf ein Geschenk, sondern verteilen sich auf mehrere Präsente. In München geben die Schenkenden ca. 171 Euro pro Geschenk aus - in Bochum dagegen nur etwa 139 Euro.

In Brandenburg werden dem Presseportal und Check24 zufolge die teuersten Produkte bestellt (164 Euro im Durchschnitt), in Bremen die preiswertesten - wobei auch 138 Euro im Durchschnitt für ein Geschenk nicht als preiswert zu erachten ist. Übrigens gibt es mittlerweile für alles eine passende Statistik. A

us diesem Grund sind auch schon die schlimmsten Weihnachtsgeschenke 2018 bekannt, die besser nicht unter den Weihnachtsbaum gehören. Wie wäre es mit einer gemeinsamen Reise mit den Schwiegereltern, ein Diätratgeber, Parfüm und Duschgel aus dem Supermarkt, zu kleine (oder zu große) Dessous, Duftkerzen oder Socken? Nun, lieber nicht.

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