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Traden lernen: So klappt der Einstieg in den Börsenhandel

Traden lernen: So klappt der Einstieg in den Börsenhandel

Börse für Anfänger oder wie man mit Aktien Geld verdienen kann

Seit Jahren schon liegen die Zinsen auf Nullniveau und mit dem Sparbuch wird Geld verbrannt. Deshalb bietet es sich an, Alternativen für sein sauer Erspartes zu suchen. Viele denken darüber nach, im Börsenhandel ihr Glück zu versuchen. Die Deutschen als vorsichtiges Völkchen zeigen für Trading Strategien weniger Affinität als Gesellschaften aus den anglophilen Regionen. Dabei ist es gar nicht so schwer, Trader zu werden und bequem vom heimischen Computer sein Einkommen zu vervielfachen. Man sollte sich nur im Klaren sein, dass der Börsenhandel nicht im Handumdrehen zu erlernen und die Angelegenheit mit einiger Arbeit verbunden ist.

Wer es trotzdem mit dem Wertpapierhandel versuchen möchte, der sollte nicht unvorbereitet an die Sache herangehen. Zwar ist der Beruf des Traders keiner, welcher eine explizite Ausbildung vorschreibt und auch an den hiesigen Hochschulen gibt es keinen entsprechenden Studiengang. Onlinekurse, Tipps und Ratgeber wie https://www.trading-fuer-anfaenger.de/ haben durchaus das Zeug, dem Neuling ein gewisses Handwerkzeug mit auf den Weg zu geben. Zudem sollte vor dem Einstieg ins Börsengeschäft etwas einschlägige Literatur gewälzt und die Märkte analysiert werden, damit das Börsenparkett nicht zur Eisbahn wird. Um erfolgreich Trader zu werden, bedarf es zudem einiger Charaktereigenschaften wie Fleiß, Durchhaltevermögen und Disziplin.

Zugang zu Börsengeschäften

Im Gegensatz zum langfristigen Investieren spricht man vom Traden (Handeln), wenn Wertpapiere in kurzen Zeitspannen gekauft und verkauft werden. Wer an der Börse handeln möchte, braucht dafür zwei Voraussetzungen. Zum einen ist das der Broker, über den die Geschäfte abgewickelt werden. Hier lohnt sich vor dem Einstieg ein Vergleich, bieten diese Institutionen doch verschiedene Leistungen an und haben durchaus unterschiedliche Gebührentabellen. Zudem gibt es verschiedene Ausprägungen von Brokern und für unsere Zwecke sollte es ein auf Trading spezialisiertes Büro sein.

Wenn die Wahl des Brokers getroffen ist, bedarf es zum anderen noch eines Depots. In der Regel wird das beim Broker eröffnet. Alle Geldströme fließen über dieses Konto. Vertrauenswürdige Broker bieten dem Neukunden ein Demo-Konto an. Über dieses kann anfangs ohne reelles Geld an der Börse spekuliert werden. In dieser wichtigen Phase kann sich der Anfänger mit den Instrumenten vertraut machen, damit später wichtige und geldwerte Entscheidungen in kürzester Zeit getroffen werden können.

Erfolgreich Daytrading lernen

Experten wie Andre Witzel teilen das Traden in drei Teilbereiche ein. Beim Scalping wird in Zeitspannen von Minuten oder sogar Sekunden gehandelt. Beim Swing Trading können Positionen durchaus über mehrere Tage bis zu zwei Wochen platziert bleiben. Allerdings stehen diese dann des Nachts offen, in Phasen mithin, in denen der Trader keinen Einfluss hat. Somit verspricht für Anfänger das Daytrading den besten Einstieg. Alle Handlungen an der Börse laufen an einem Tag ab. Der Tagesrhythmus ähnelt dem eines herkömmlichen Arbeitnehmers am ehesten und der Trader hat 100%en Zugang zum Geschehen.

Das wichtigste Instrument des Traders ist die Chartanalyse. Im Gegensatz zur Fundamentalanalyse wird hierbei nur die vergangene Kursentwicklung betrachtet und bewertet. Daraus werden fundierte Prognosen für die nahe Zukunft entwickelt. Es wird davon ausgegangen, dass alle wirtschaftlichen Parameter schon eingepreist sind. Bei der Chartanalyse geht der Trader auf die Suche nach Trends. Es muss erkannt werden, ob ein Abwärts-, Seitwärts- oder Aufwärtstrend zu erwarten ist und die Positionen sind daran auszurichten. The trend is your friend besagt eine wichtige Grundregel. Denn wer seine Käufe und Verkäufe am Gießkannenprinzip ausrichtet, wird sich im Börsengeschäft nicht langfristig halten können.

Strategie entwickeln

Wer nun längerfristig im Wertpapierhandel seine Brötchen verdienen will, der muss eine eigene Strategie entwickeln. Diese beinhaltet Eckdaten wie Kapitalbasis und Risikomanagement und ist von jedem individuell auf die eigenen Ziele und Belange zuzuschneiden.

Diese sollte dann auch nach einigen negativen Trades durchgehalten werden, um Panikverkäufe zu vermeiden oder Gewinnchancen nicht zu übersehen. Letztendlich sollte sich der Trader aber immer des Risikos bewusst sein und nie mehr als 10 % seines Kapitals auf eine Karte setzen.

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