Haus Garten
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Ein Garten kann nach dem anstrengenden Alltag zur kleinen Erholungsoase werden.

Wohnen im Grünen - wie der Traum vom eigenen Garten wahr wird

Wohnungen in grüner Umgebung vereinen die eigenen vier Wände mit einem Stück Natur. Beim Blick ins Grüne kann man sich vom Alltagsstress erholen und die Seele baumeln lassen. Selbst Gartenarbeit verbinden viele Menschen nicht mit Anstrengung, sondern mit einer entspannten Ablenkung vom Alltag. 

Daher verwundert es nicht, dass so viele Menschen einen Garten haben – oder sich einen wünschen. Wer das Glück hat, Wohnungen in grüner Umgebung zu finden, sollte bei Miete oder Kauf jedoch auf ein paar Besonderheiten achten.

Was zeichnen Wohnungen in grüner Umgebung aus?
Wer Wohnungen in grüner Umgebung findet, erfüllt sich mehrere Wünsche auf einmal. Neben einem Dach über dem Kopf ist ein Außenbereich, der zum Entspannen einlädt, wie gemacht für alle, die einen grünen Daumen haben und die Natur lieben. Ob Singles, Paare oder Familien – im eigenen Garten können Gestaltungswünsche verwirklicht und der Alltag hinter sich gelassen werden. Die Kinder spielen im Grünen, während die Eltern ihr Grundstück nach eigenen Vorlieben bepflanzen, ein Nickerchen im Sonnenschein halten oder abends ein leckeres Steak auf den Grill werfen.

Gleichzeitig bietet der eigene Garten die Möglichkeit, immer wieder Neues zu lernen. Wie müssen die Pflanzen gegossen werden? Wann blüht die Blumenpracht am besten? Welches Gemüse kann im Beet angebaut werden? Für viele Menschen ist der Garten das Herzstück ihres Zuhauses. Wohnungen mit Garten liegen naturgemäß im Erdgeschoss, beispielsweise in kleinen Mehrfamilienhäusern. Sie sind oftmals auch für Senioren oder Personen mit Gehbehinderung gut geeignet, da es keine Treppen braucht, um in die eigenen vier Wände zu gelangen. In der Stadt oder auf dem Land – über Wohnungen in grüner Umgebung können sich Naturliebhaber bundesweit freuen. Allerdings ist zu bedenken, dass in urbanen Zentren der Platz begrenzt ist und die Gartenflächen daher meist kleiner ausfallen.

Um Wohnungen in grüner Umgebung, die zu den eigenen Ansprüchen passen, zu finden, bieten Vermieter wie GCP kompetente Unterstützung. Deutschlandweit vermietet und verwaltet GCP Wohnungen und sorgt dafür, dass bezahlbarer Wohnraum entsteht sowie langfristig erhalten bleibt. In Nordrhein-Westfalen erstreckt sich das Angebot über Städte wie Recklinghausen oder Duisburg bis hin zu Gemeinden wie Werdohl und Wuppertal. Das soziale Miteinander von Mieter und Vermieter steht stets im Vordergrund, sodass in die Gemeinschaft vor Ort investiert wird.

Welche Vor- und Nachteile bringen Wohnungen in grüner Umgebung mit sich?
Wohnungen in grüner Umgebung können sich aufgrund der baulichen Qualität, der Anzahl der Zimmer und der Raumaufteilung stark voneinander unterscheiden. Dennoch lassen sich grundlegende Vorzüge festhalten. Eine Wohnung mit einer angrenzenden Grünfläche kombiniert den Komfort einer Erdgeschosswohnung mit einem eigenen Zugang zur Natur. In einer Großstadt, in der Hektik dominiert, kann ein Garten ein idyllischer Rückzugsort sein. Wer Blumen liebt, kann sich beim Pflanzen und Gärtnern entspannen. An warmen Tagen ist der Garten der perfekte Ort, um sich zu sonnen oder eine frische Brise zu genießen.

Der Nachwuchs kann in sicherer Umgebung spielen und gleichzeitig die Natur und ihre Bewohner kennenlernen. Die geschützte Privatsphäre im Garten ermöglicht es, die Seele baumeln zu lassen und sich seinen Hobbys hinzugeben. Gleichzeitig stellt der Garten eine Erweiterung der Wohnfläche dar. Mit gemütlichen Loungemöbeln wird er im Sommer zum zweiten Wohnzimmer, in dem gelesen, geschlummert oder gemeinsam gefeiert wird. Zusätzlich kann das eigene Grundstück mehr Stauraum bieten. In einem Schuppen finden beispielsweise Spielzeug, Gartengeräte oder Fahrräder Platz.

Der Nachteil besteht im Pflegeaufwand, den ein Garten mit sich bringt. Selbst die kleinste Rasenfläche muss regelmäßig gemäht werden, damit aus dem Rückzugsort kein Dschungel wird. Die Gartenarbeit ist mit Zeit – oftmals auch mit Schweiß und Anstrengung – verbunden. Wer mit Hacke, Heckenschere und Schaufel nicht viel anfangen kann, dem vergeht unter Umständen schnell die Freude am eigenen Grün vor der Haustür. Auch finanziell kann der Garten eine zusätzliche Belastung darstellen. Immerhin braucht es das nötige Gerät, um ihn zu pflegen. Damit es in der warmen Jahreszeit grünt und blüht, müssen Blumenzwiebeln und Pflanzen gekauft werden.

Teilweise kann der Garten auch einen Grund für Konflikte liefern. Wer sich draußen aufhält, kommt schnell mit Nachbarn in Kontakt. Dabei können sich wunderbare Freundschaften entwickeln. Jedoch kann es auch zum Streit kommen, wenn Kinderlärm, herabhängende Zweige oder Grillgerüche für Aufregung sorgen.

Für wen lohnt sich ein Gemeinschaftsgarten?
In großen Miethäusern hat nicht jeder Mieter seinen eigenen Garten. Vielmehr teilt sich die Gemeinschaft eine Grünfläche: den Gemeinschaftsgarten. Das kann Freude, jedoch auch Ärger bringen. Da sich viele Menschen gleichzeitig um das Grundstück kümmern, dieses pflegen und intensiv nutzen, sind Konflikte vorprogrammiert. Wer sich jedoch gut mit seinen Nachbarn abspricht und Aufgaben sinnvoll verteilt, profitiert von der Gemeinschaft. Beispielsweise können sich Menschen ohne grünen Daumen über eine schöne Bepflanzung freuen, wenn andere diese übernehmen. Dafür sollten diejenigen, die sich weniger mit Blumen und Bäumen auskennen, andere Pflichten wie beispielsweise das Harken übernehmen.

Damit die Gartengemeinschaft zusammenwächst, empfehlen sich gemeinsame Anbau-Projekte oder Mieterfeste. Bei dieser Gelegenheit können Erfahrungen ausgetauscht und Arbeiten aufgeteilt werden. Durch die gemeinschaftliche Nutzung reduziert sich der Pflegeaufwand für den einzelnen. Gleiches gilt für die Kosten. Jedoch sollte man bereit sein, Kompromisse einzugehen. Vorwiegend junge Familien profitieren von einem Gemeinschaftsgarten, in dem die Kinder nach Herzenslust toben können.

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