Auf nach Krakau: Timo Läken, Holger Brox, Torsten Ferge und Zbigniew Szumelda (v.l.) organisieren die Fahrt zum Weltjugendtag 2016.
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Auf nach Krakau: Timo Läken, Holger Brox, Torsten Ferge und Zbigniew Szumelda (v.l.) organisieren die Fahrt zum Weltjugendtag 2016.

Areopag

Jugendliche wollen den Papst treffen

  • Kristina Schröder
    vonKristina Schröder
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RECKLINGHAUSEN - Wenn im Juli 2016 in Krakau der Weltjugendtag stattfindet, werden auch rund 100 Recklinghäuser unter den Teilnehmern sein. Das jugendpastorale Zentrum "Areopag" organisiert die Fahrt nach Polen.

Stadtjugendseelsorger und "Areopag"-Leiter Holger Brox wird die Reisegruppe gemeinsam mit Kaplan Timo Läken vom 20. Juli bis zum 1. August 2016 begleiten. Torsten Ferge, Pastoralreferent in Liebfrauen, weiß, warum Jugendlichen mitfahren sollten: „Das ist eine Chance, mit anderen Jugendlichen aus ganz Europa, vielleicht sogar der ganzen Welt, den Glauben zu leben und auch zu erleben.“ Zbigniew Szumelda, Gemeinderatsvorsitzender in St. Michael, nickt zustimmend und ergänzt: „Beim Weltjugendtag kommen Menschen zusammen, die den Glauben unterschiedlich praktizieren und leben. Das ist spannend.“

Teilnehmen können junge Leute zwischen 16 und 27 Jahren. Kosten: 430 €. Für alle, die noch unentschlossen sind, gibt es am Dienstag, 19. Januar, um 19 Uhr einen Infoabend in der Pauluskirche. Das Anmeldeformular liegt als Flyer in allen Kirchengemeinden aus und kann über die Homepage des Areopags runtergeladen werden:

Der Weltjugendtag besteht dieses Mal aus „Tagen der Begegnung“, die in ganz Polen stattfinden, und dem tatsächlichen Event. „Die Teilnehmer aus dem Bistum Münster fahren eigentlich nach Breslau. Wir fahren aber in unsere Partnerstadt Bytom“, erklärt Holger Brox. „Dort werden insgesamt 600 Leute erwartet, die allesamt in Gastfamilien untergebracht werden.“ Nach einem vielfältigen Programm in Bytom geht es weiter nach Krakau zum großen Abschluss mit Papst Franziskus.

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