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Die Feuerwehr rettete dieses Katzenbaby aus einem fünf Meter tiefen Kanalschacht.

Tierischer Einsatz

Rettungsaktion: Diese niedlichen Kätzchen steckten in fünf Metern Tiefe fest

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Fünf Katzenbabys konnten sich am Dienstag nicht mehr selbstständig aus einem Kanalschacht befreien. Die Feuerwehr musste anrücken.

Die Feuerwehr hat am Dienstagabend fünf Katzenbabys aus einem Kanalschacht am Hohenhorster Weg gerettet. Eine Anruferin habe die Feuerwehr auf die Tiere aufmerksam gemacht, die in einer Tiefe von etwa fünf Metern festsaßen.

Wie dem Facebook-Post der Feuerwehr Recklinghausen zu entnehmen ist, befanden sich die Tiere in einer Notlage. "Die Katzenbabys waren noch sehr jung. Deshalb haben sie sich vermutlich nicht selbst befreien können. Eine ältere Katze hätte das vermutlich aus eigenen Kräften schaffen können", sagt Thorsten Schild, Leiter der Feuerwehr, auf Anfrage.

Feuerwehr befreit Katzenbabys mit einem Kescher

Um welche Art von Kanalrohr es sich dabei handelt und warum es unverschlossen war, ist nicht bekannt. Die Einsatzkräfte seien ein kurzes Stück in das Rohr hineingeklettert und hätten die jungen Katzen mit Besen und einem Kescher wieder an das Tageslicht geholt. Die Katzen seien auf den ersten Blick wohlauf gewesen.

Tierische Einsätze sind in Recklinghausen alltäglich

Die Feuerwehr übergab die Kitten in die Obhut der Anruferin. Tierische Einsätze gibt es bei der Feuerwehr fast täglich. "Gerade jetzt in den Sommermonaten kommen sie häufiger vor", so Schild. Oftmals handelt es sich dabei um angefahrene Tiere, die versorgt werden müssen.

In Herten sorgte zuletzt ein kleines Raubtier für Aufsehen. Die Feuerwehr erlebte bei dessen Rettungsaktion eine Überraschung.

Nach dem Großbrand in Recklinghausen warnt das Umweltamt auch in Oer-Erkenschwick vor Rußpartikeln.

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