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Ein Feuerwehrmann befreit ein Kind aus einem Fenster im Kindergarten St. Suitbert.

Löschzug Hochlar rückt in St. Suitbert an

Feuerwehr befreit vier Kinder aus brennendem Hort - das steckt dahinter

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Der Löschzug Hochlar rückt zu einem Einsatz in der Kita St. Suitbert in Recklinghausen an. Mehrere Schaulustige verfolgen das Spektakel.

Mit zwei Löschfahrzeugen und 18 Feuerwehrleuten ist der Löschzug Hochlar zu einem Einsatz an der Kita St. Suitbert in Hochlar ausgerückt - glücklicherweise nur zu Übungszwecken. Vier Kinder, die zur Froschgruppe gehören, haben aus einem der Fenster um Hilfe geschrien. Denn in der Fuchsgruppe brannte es. Ihr Fluchtweg war versperrt.

Löschzug Hochlar probte an der Kita St. Suitbert in Recklinghausen den Ernstfall

Bei diesem Horroszenario handelte es sich um die Herbstabschlussübung des Löschzuges Hochlar. Die Einsatzkräfte proben in der Kita am Samstagnachmittag den Ernstfall.

Ernsthaft in Gefahr war hier niemand, im Gegenteil: Hinter den Zäunen verfolgten viele Eltern mit ihren Kindern den Ablauf der nicht alltäglichen Übung. 

Viele Zuschauer verfolgten das nicht alltägliche Spektakel.

Nach Eintreffen des Löschzuges beschaffte sich der Einsatzleiter erste Informationen, um die bedarfsgerechten Maßnahmen einleiten zu können. Nach einer kurzen Unterweisung der beteiligten Einsatzkräfte wurden die Schläuche für die Wasserversorgung gelegt. Dann sind die Feuerwehrleute mit Atemschutzmasken in das verrauchte Gebäude vorgedrungen. 

Menschenrettung ist wichtigste Maßnahme, erklärt der Löschzug aus Recklinghausen

„Die Menschenrettung ist die wichtigste Maßnahme, die die Feuerwehr vornimmt“, erklärt Andreas Schulte-Sasse, der die Übung für die Besucher verständlich aufbereitete.

Schließlich konnten die Kinder von einem Feuerwehrmann aus dem Fenster befreit werden. Für die Einsatzkräfte hieß es am Ende des Tages: Einsatz erfolgreich abgeschlossen!

Am Moviepark gab es kürzlich ebenfalls eine Übung: 48 Sanitäter der Notfalleinheit des DRK Oer-Erkenschwick haben dort einen Betreuungsplatz für 500 evakuierte Menschen eingerichtet.

In der Sparkasse Vest in Herten wurde eine verdächtige Substanz entdeckt. Die Feuerwehr testete die Flüssigkeit - mit überraschendem Ergebnis.

Keine Übung, sondern ein Ernstfall war ein Feuerwehr-Einsatz in Datteln. Eine 33-jährige Frau wurde schon vor dem Brand in dem Dachgeschoss gewaltsam erstickt.

In Gelsenkirchen soll ein 30-Jähriger drei Menschen, die in einem Auto saßen, mit einer Stichwaffe angegriffen haben.

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