Mit 180 Km/h wurde ein Autofahrer auf der Recklinghäuser Staße „gelasert“.
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Mit 180 Km/h „laserte“ die Polizei am Wochenende einen Autofahrer auf der Recklinghäuser Straße. Der legte eine Vollbremsung hin, wendete - und verschwand mit „quietschenden Reifen“.

Fahrer flieht

Mit 180 km/h auf der Recklinghäuser Straße unterwegs: Erlaubt waren 50 Km/h

Mit rund 180 Kilometern pro Stunde ist am Wochenende ein Autofahrer auf der Recklinghäuser Straße zwischen Recklinghausen und Marl „gelasert“ worden. Erlaubt waren an dieser Stelle nur 50 Km/h. Doch damit fand die rasante Fahrt noch längst kein Ende.

Das Auto wurde um kurz nach 9 Uhr im Bereich Loemühlenweg mit über 180 km/h „gelasert“ - erlaubt ist dort Tempo 50. Bevor der Fahrer angehalten und kontrolliert werden konnte, machte er eine Vollbremsung, wendete und fuhr mit quietschenden Reifen Richtung Recklinghausen davon. Das Kennzeichen des Autos ist bekannt, die Ermittlungen zum Fahrer dauern noch an. Dem Mann drohten neben einem längeren Führerscheinentzug eine hohe Geld- oder sogar Freiheitsstrafe, sagte eine Sprecherin der Kreispolizeibehörde.

Polizei bremst weiteren Raser aus - Führerschein und Auto sichergestellt

Auch auf der Bochumer Straße ging ein weiterer Raser in die Fänge der Polizei. Weil er die Straße offensichtlich mehrfach - mit überhöhter Geschwindigkeit - hoch und runterfuhr, meldeten sich Zeugen bei der Polizei. Wenig später wurde der 39-jährige Fahrer aus Recklinghausen von der Polizei kontrolliert. Der Führerschein des Mannes und der hochmotorisierte Audi wurden beschlagnahmt. Der Fahrer selbst musste mit zur Wache.

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