Ibrahim Alajati in der Kia-Arena vor dem Rathaus beim Viertelfinalspiel Uruguay gegen Frankreich, 060718
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Ibrahim Alajati in der Kia-Arena vor dem Rathaus beim Viertelfinalspiel Uruguay gegen Frankreich, 060718

Rathausplatz

Kia-Arena ist weiterhin gut besucht

RECKLINGHAUSEN - Die deutsche Nationalmannschaft ist raus, die Fußball-Weltmeisterschaft geht weiter. Bis zu 1.000 Zuschauer kommen in die Kia-Arena vor dem Rathaus, um die Abendspiele zu sehen und die verbleibenden Mannschaft im Wettkampf um den Titel anzufeuern.

„Wir haben hier zu den Spielen eine schöne Stimmung und das beste Wetter seit der WM 2006 im eigenen Land,“ berichtet Arena-Macher Lars Tottmann. Schon vor dem frühen Aus der deutschen Elf sei das Interesse an den Spielen ohne deutsche Beteiligung groß gewesen.

Zum frühen Viertelfinale Uruguay gegen Frankreich sitzen am Freitagnachmittag immerhin mehr als 100 Besucher auf den Bierbänken der Arena. Mittendrin im Geschehen: Ibrahim Alajati (27). Er stammt aus Dubai, doch er drückt den Franzosen ganz fest die Daumen. Schon seiner Frau zuliebe. Die hört auf den Namen Aaya und ist Französin. Das Arbeitsleben hat das Paar nach Recklinghausen verschlagen.

Fans mit den Trikots oder Farben Uruguays sind am Freitag nicht auszumachen. Doch Lars Tottmann hat sie schon in seiner Kia-Arena gesehen. Und das ist erstaunlich, wenn man sich vor Augen hält, dass das kleine südamerikanische Land weniger Einwohner hat als Berlin.

Gut soll die Stimmung auch bei der "School’s Out"-Party am Freitag, 13. Juli, von 18 bis 22 Uhr werden. Der Eintritt ist frei. Und zum großen WM-Finale zwei Tage später um 17 Uhr gibt es noch einmal ein großes Fußballfest mit den beiden Moderatoren Lars Bremkens und Sebastian Hup.

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