Busbahnhof Recklinghausen wird umgebaut.
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Die Arbeiten am Busbahnhof sind in vollem Gange.

Neuer Steig entsteht

Recklinghäuser Busbahnhof wird erweitert - auch Fußgänger und Radfahrer sollen profitieren

  • Alexander Spieß
    vonAlexander Spieß
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Die Arbeiten am Umbau des Recklinghäusers Busbahnhofs schreiten voran. Der ZOB soll entlastet und barriereärmer werden. Zugleich profitieren Radfahrer und Fußgänger.

Voraussichtlich erst im August kann der neue Bussteig 13 in der Springstraße in Betrieb genommen werden. Dann soll auch der Umbau des Bussteigs 12 an der Martinistraße abgeschlossen sein. Ursprünglich sollte es schon im Juli so weit sein. Doch der Wintereinrbuch im Februar wirbelte den Zeitplan durcheinander.

Poller auf der Martinistraße

400.000 Euro kosten Erweiterung und Umbau des Busbahnhofs in Recklinghausen. Insgesamt soll durch die Erweiterung das Gedränge der Fahrgäste weniger werden. Barrieren wie Stolperkanten sollen fallen. Geändert wird im Zuge der Bauarbeiten auch das Wegekonzept. Radfahrer und Fußgänger sollen künftig besser vorankommen. Dafür wurde die Martinistraße mit Pollern versehen. Sie ist nun aus der Altstadt kommend auf Höhe des Walls eine Sackgasse. Autofahrer können nicht mehr auf den Wall abbiegen. Das soll die Altstadt attraktiver machen für Radfahrer und Fußgänger.

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