Hügel mit Schlittenfahrern
+
Der Hügel am Festspielhaus war in der vergangenen Woche gut besucht.

Hügel am Festspielhaus

Ordnungsamt kontrolliert: 150 Jugendliche rodeln auf beliebter Rodelpiste

  • Bianca Munker
    vonBianca Munker
    schließen

Am Wochenende herrschte viel Betrieb am Ruhrfestspielhaus, denn bei Schnee wird der Hügel bekanntlich zur beliebten Rodelpiste. Das Ordnungsamt kontrollierte die Einhaltung der Coronaregeln.

Während der Zeit, in der unsere Zeitung vor Ort war, Samstag in den Nachmittagsstunden, war von Polizei und Ordnungsdienst auf dem grünen Hügel am Festspielhaus nichts zu sehen. Gastronom Carsten Knepper berichtete von 150 Jugendlichen, die Samstagnacht bis etwa 22 Uhr gerodelt seien. Zu dieser Zeit sei niemand vor Ort gewesen, um die Einhaltung der Corona-Regeln zu kontrollieren.

Mehrere Verstöße in Recklinghausen gemeldet

Die Stadtverwaltung betont aber, dass sie kontrolliert hat. Stadtsprecher Hermann Böckmann: „Die Kollegen des Kommunalen Ordnungsdienstes waren vor Ort im Einsatz, am Freitag auch im Rahmen der Ordnungspartnerschaft mit der Polizei.“

Im Rahmen der Kontrollen seien sowohl am Freitag als auch am Samstag Personalien von Personen aufgenommen worden, denen Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung vorgeworfen werden. „Die Berichte zu den entsprechenden Anzeigen müssen noch ausgewertet werden“, sagt der Stadtsprecher.

In Bildern: Stadt Recklinghausen und Bürger versinken im Schnee

Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Feuerwehr entfernt Eiszapfen
Die Feuerwehr entfernte am Montagabend größere Eiszapfen von einem Gebäude am Lohtor. Sie drohten herunterzufallen. © Silvia Seimetz
Feuerwehr entfernt Eiszapfen
Die Feuerwehr entfernte am Montagabend größere Eiszapfen von einem Gebäude am Lohtor. Sie drohten herunterzufallen. © Silvia Seimetz
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit
Schnee in Recklinghausen
Kaum wiederzuerkennen: Schneetief „Tristan“ tauchte die Stadt Recklinghausen zum Wochenbeginn in eine selten gesehene Winterlandschaft. © Jörg Gutzeit

An vielen Stellen in Recklinghausen sorgte der Schnee zuletzt für Probleme. Besonders hart hatte es auch Frank Mann getroffen. Der 56-Jährige sei acht Tage lang in seiner Wohnung eingesperrt gewesen. Ausnahmezustand am Europaplatz: Der zentrale Knotenpunkt für den Busverkehr in Recklinghausen ist am Sonntagmittag für mehrere Stunden gesperrt worden.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Askania mit 140 Mitarbeitern ist insolvent - wie geht es jetzt weiter?
Askania mit 140 Mitarbeitern ist insolvent - wie geht es jetzt weiter?
Askania mit 140 Mitarbeitern ist insolvent - wie geht es jetzt weiter?
Drei Funkstreifenwagen stehen in Flammen: Polizei und Staatsschutz haben bereits eine heiße Spur
Drei Funkstreifenwagen stehen in Flammen: Polizei und Staatsschutz haben bereits eine heiße Spur
Drei Funkstreifenwagen stehen in Flammen: Polizei und Staatsschutz haben bereits eine heiße Spur
Streit um geforderte FFP2-Masken-Pause am Prosper-Hospital landet vor Gericht
Streit um geforderte FFP2-Masken-Pause am Prosper-Hospital landet vor Gericht
Streit um geforderte FFP2-Masken-Pause am Prosper-Hospital landet vor Gericht
Vier weitere Corona-Tote in Recklinghausen
Vier weitere Corona-Tote in Recklinghausen
Vier weitere Corona-Tote in Recklinghausen
„RE leuchtet“- Entscheidung über Ersatztermin ist gefallen
„RE leuchtet“- Entscheidung über Ersatztermin ist gefallen
„RE leuchtet“- Entscheidung über Ersatztermin ist gefallen

Kommentare