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Zwei-Tore-Viertel

Verein kümmert sich ums Quartier in der Stadt

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RECKLINGHAUSEN - Der neu gegründete „Zwei-Tore-Viertel-Verein“ will sich für das Quartier in der Altstadt stark machen. „Wir möchten unser Viertel voranbringen“, bringt es Georg Ronau auf den Punkt. Er ist Augenoptikmeister – und Vorsitzender des Vereins.

„Zuvor gab es einen Zusammenschluss von zehn bis 15 Geschäftsleuten, aber noch keinen Verein“, berichtet Georg Ronau rückblickend. Das hat sich nun geändert. Unterstützt wird der Filialleiter von Rottler in seiner Funktion als Vereins-Vorsitzender durch seine Stellvertreterin Nicole Heimsoth (Wurstkultur) und Kassiererin Bettina Ostrawsky, Filialleiterin des Modegeschäfts Bonita. Das Viertel „Zwei Tore“ beinhaltet die Kunibertistraße, vom Markt angefangen, bis zum Kunibertitor. Zudem gehört die Martinistraße dazu. Bettina Ostrawsky erzählt: „Wir möchten, dass es wieder attraktiver wird.“ Sie fügt hinzu: „Wir müssen die Leute vom Sofa locken, damit sie nicht nur im Netz einkaufen, sondern bei uns in der Stadt.“

Nun geht es dem dreiköpfigen Vorstand vor allem um eins: weitere Mitglieder zu finden. „Wir möchten viele Mitstreiter gewinnen“, wünscht sich Nicole Heimsoth aus Haltern am See. Denn: „Je mehr Stimmen wir gemeinsam haben, desto mehr können wir gezielt etwas verändern. Es nützt ja nichts, nur still zu sitzen und zu warten, sondern wir müssen zusammen etwas unternehmen.“

Wer Mitglied in dem Verein „Zwei-Tore-Viertel“ werden möchte oder weitere Informationen erhalten möchte, kann sich bei Nicole Heimsoth unter ( 0173/7070327 oder unter nh@wurstkultur-online.de melden.

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