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Harmonierten prächtig: Der städtische Kinder- und Jugendchor und das Ensemble der neuen Philharmonie Westfalen

Ruhefestspielhaus

Neue Philharmonie Westfalen lässt es weihnachten

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RECKLINGHAUSEN - Die sechs Weihnachtskonzerte der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) waren schnell ausverkauft. Die Besucher bekamen im Ruhrfestspielhaus auf dem grünen Hügel einiges geboten. Die NPW lieferte, am Sonntag gleich zweimal.

Die Eröffnung mit Manfredinis Concerto Grosso gerät erfreulich kurzweilig aber dennoch festlich. Ein letztes Mal dürfen die Gäste in diesem Jahr Roland Vesper als Moderator erleben. Nach 19 Jahren macht der den Platz frei, ein Nachfolger soll schon gefunden worden sein.

Danach brillieren die beiden Solistinnen Migena Gjata (Sopran) und Franziska Rabl (Mezzosopran). Ein Höhepunkt sind die gemeinsamen Duette der beiden. Vorleser Michael van Ahlen sorgt für heitere Nuancen. Mit gewohnt tiefem Timbre liest er eine Geschichte aus dem fiktiven Stenkelfeld, die das Publikum vielfach auflachen lässt. Und auch seine zweite Geschichte aus der Feder von Hanns Dieter Hüsch kommt gut an.

Große Freude herrschte auch bei der Darbietung des Städtischen Kinder- und Jugendchores. Wunderschön tragen sie, unter anderem, „Ich steh an deiner Krippen“ und „Maria durch ein Dornwald ging“ vor. Zum Schluss des über zweistündigen Konzertes singen dann alle Solisten zusammen mit dem Chor und dem Publikum „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Und so endete die diesjährige Ausgabe des NPW-Weihnachtskonzertes ebenso festlich, wie es begonnen hatte.

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