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Ein unappetitliches Bild: Auf 650 Metern Fahrbahn verteilte sich am Dienstagabend die verlorene Ladung.

Reinigungsarbeiten dauern die ganze Nacht

Unappetitliche Bilder: Elf Tonnen Schlachtabfälle verteilen sich auf 650 Metern Fahrbahn

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Auf dem Westring in Recklinghausen hat ein Lkw am Dienstagabend mehrere Tonnen Schlachtabfälle verloren. Ein großer Teil der Fahrbahn war von der Ladung übersät.

  • In Recklinghausen hat ein Lkw mehrere Tonnen seiner Ladung  verloren
  • Der Westring musste für die Reinigungsarbeiten teilweise gesperrt werden
  • Der Lkw-Fahrer war unterwegs nach Marl

Update, 1. April, 12.45 Uhr: Ein Sprecher der Feuerwehr Recklinghausen gibt weitere Informationen zu dem Vorfall am Dienstagabend auf dem Westring bekannt. Demnach ist neben der Polizei auch die Feuerwehr zum Einsatzort alarmiert worden.

Nach Angaben des Sprechers bot sich den ersten eingetroffenen Einsatzkräften ein "unappetitliches Bild: Eine Spur von Schlachtabfällen lag stellenweise knöchelhoch auf der Fahrbahn", sagte der Sprecher.

Die Spur war demnach auf einer Länge von 650 Metern Fahrbahn des Westrings und der Hertener Straße in nördliche Richtung verteilt.

Ein langer Teppich aus Schlachtabfällen breitete sich ab der DEKRA bis über die Kreuzung des Westrings aus.

Erstmeldung, 1. April, 6.13 Uhr: Ein Lkw hat am Dienstagabend auf dem Westring in Recklinghausen etwa elf Tonnen Schlachtabfälle verloren. Die Reinigungsarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden.

Lkw-Fahrer war unterwegs zu einer Entsorgungsfirma nach Marl

Als der Lkw-Fahrer von der Hertener Straße auf den Westring einbog, soll er fast die vollständige Ladung seines Sattelaufliegers verloren haben. Etwa elf bis zwölf Tonnen Schlachtabfälle sind laut Polizei über eine längere Strecke auf die Fahrbahn des Westrings gefallen.

Ebenso entlang des Autohauses Mercedes Lueg waren knöchelhohe Schlachtabfälle verteilt.

Durch die Gefahrenstelle musste der Westring in nördliche Richtung gesperrt werden. Die aufwendigen Reinigungsarbeiten dauerten nach Angaben der Polizei bis etwa 5.30 Uhr an. Der Lkw-Fahrer war aus Rheda Wiedenbrück unterwegs zu einer Entsorgungsfirma aus Marl.

Ein Bild der Zerstörung bietet sich auf der A43 bei Dülmen. Ein Lkw gerät ins Schleudern und kippt um. Doch damit nicht genug: Der Fahrer wird fast von der Ladung begraben.

Schreck in der Morgenstunde: Ein 76-jähriger Lkw-Fahrer sorgt in Hagen für stundenlange Verkehrsbehinderungen. Die Ladung ist schlecht gesichert.

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