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Weilte mehrere Tage in Altinordu: Bürgermeister Christoph Tesche.

Altinordu

Absage an Städtepartnerschaft

RECKLINGHAUSEN - In Altinordu pflegte Bürgermeister Christoph Tesche (CDU) die Kontakte zur Verwaltungsspitze der türkischen Stadt an der Schwarzmeerküste. Eine Städtepartnerschaft scheint derzeit jedoch in weiter Ferne zu liegen.

„Ich habe deutlich gemacht, dass angesichts des schwierigen politischen Klimas, das derzeit zwischen der Türkei und Deutschland herrscht, aktuell keine offizielle Städtepartnerschaft besiegelt werden kann“, sagte Tesche nach seiner Rückkehr.

Dafür gebe es in der Recklinghäuser Bürgerschaft seiner Einschätzung nach zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht den nötigen Rückhalt. Eine solche Verbindung müsse aber von einer breiten Mehrheit in der Politik und der Bevölkerung getragen werden. Sonst mache sie keinen Sinn.

Bei der Reise wurde Tesche durch Brücke-Chefin Carmen Greine und Sinan Özen begleitet. Der Integrationsratsvorsitzende zeigte sich insbesondere von der rasanten Entwicklung der Küstenstadt beeindruckt. Ein Besuch auf der nationalen Buchmesse stand ebenso auf dem Programm wie die Besichtigung der Baustelle eines neuen Freizeitparks.

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