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NRW-Ministerin Ina Scharrenbach hielt die Festrede beim Neujahrsempfang der Recklinghäuser CDU.

CDU-Neujahrsempfang

Ministerin lobt Bebauung von Brachen

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RECKLINGHAUSEN - Die Knappheit von Wohnraum war ein Thema auf dem Neujahrsempfang der CDU im Rathaus. NRW-Heimat- und Bauministerin Ina Scharrenbach fand lobende Worte.

Sie gratulierte Recklinghausen dafür, dass es sich entschieden habe zu wachsen. Die Bebauungspläne für das Gelände der ehemaligen Trabrennbahn seien ein Musterbeispiel dafür, wie Brachflächen in enger Abstimmung zwischen Land und Kommune reaktiviert werden können: „Was dort entsteht, wird die Hillerheide positiv verändern“, versprach Ina Scharrenbach.

Der Weg, solche Flächen wiederzubeleben, müsse viel häufiger beschritten werden als neue Flächen zu bebauen. Dafür sei allerdings der Bund finanziell gefordert. In NRW gebe es 80.000 Quadratmeter potenzielle Baufläche, allerdings seien sie oft durch Altlasten verunreinigt.

Christoph Tesche erinnerte daran, dass seine Partei seit 20 Jahren in Rat (mit wechselnden Partnern) und Verwaltung in der Verantwortung stehe. „Eine Erfolgsgeschichte“, wie er findet. Als ein Beispiel führte er die Verringerung der Kassenkredite seit 2014 um 100 Millionen Euro an. Bis Ende 2020 will die Stadt noch einmal 80 Millionen Euro tilgen. Damit sei der Schuldenberg um mehr als die Hälfte abgetragen worden.

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