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Recklinghausen, Beseitigung von Graffiti durch Mitarbeiter des KSR, Sauberkeit in der Stadt, Foto: J. Gutzeit

KSR

Im Kampf gegen Verunreinigungen

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RECKLINGHAUSEN - Die Ratspolitiker hatten beschlossen, der Verunreinigung und dem achtlosen Umgang mit städtischem Eigentum etwas entgegenzusetzen. Seit Januar sind Jörg Wasmus und Detlef Kastner von den Kommunalen Servicebetrieben Recklinghausen (KSR) in der Stadt unterwegs. Und das erste Fazit fällt positiv aus.

Wasmus und Kastner reinigen Bänke und Papierkörbe, rücken Graffiti zu Leibe, knibbeln Aufkleber von Verkehrsschildern und säubern Holzhäuser und Tischtennisplatten auf Spielplätzen. Und so werden die KSR-Saubermänner noch bis Ende 2020 Recklinghausen in Schuss halten – so lange läuft das Projekt. Und wenn die Bilanz ähnlich gut ausfällt wie das erste Fazit, dann dürfte es den Politikern schwer fallen, dem KSR-Team Besen und Spachtel wieder abzunehmen.

Betriebsleiter Uwe Schilling weiß, was er an Wasmus und Kastner hat. In acht Monaten haben sie mehr als 5000 Schilder gereinigt. Außerdem haben sie 516 Bänke, 35 Spielplätze, 18 Holzbrücken und 17 Parkscheinautomaten von Grünspan, Aufklebern, Schmutz und Schmierereien befreit. Vor wichtigen Veranstaltungen haben die beiden darüber hinaus den Stadthafen, die Rathaustreppe oder Ehrenmäler in Schuss gebracht.

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