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Aus dem Stadtbild verschwunden: Dieses Bild aus dem Sommer 2010 zeigt die Geissler-Plastik, die inzwischen nicht mehr vor der Kunsthalle steht.

Kunst im öffentlichen Raum

Neuer Standort für Geissler-Plastik gesucht

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RECKLINGHAUSEN - Aus dem Stadtbild ist er schon länger verschwunden, doch viele Recklinghäuser können sich noch gut an ihn erinnern: den "Geissler-Brunnen". Von den 1970ern bis in die 90er-Jahre zierte die Aluminiumplastik des Künstlers Paul Julius Geissler das Wasserspiel am Altstadtmarkt. Nun wird ein neuer Standort gesucht.

Denn als der Brunnen im Zuge der Neugestaltung des Altstadtmarktes weichen musste, verschwand auch die Geissler-Arbeit. Sie tauchte später vor der Kunsthalle an der Große-Perdekamp-Straße wieder auf. Für den Umbau des Museums am Hauptbahnhof wurde die Plastik auf dem Hof des Instituts für Stadtgeschichte an der Hohenzollernstraße eingelagert. Aktuell wird nach einem neuen Standort für die Kunst im öffentlichen Raum geschaut. Nach Auskunft von Museumschef Dr. Hans-Jürgen Schwalm ist ein Gelände in Hochlarmark angedacht.

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