+
Recklinghausen, Vorstellung neuer Rettungswagen für Oer-Erkenschwick und Recklinghausen, Foto: J. Gutzeit

Moderne Technik

Stadt schafft neuen Rettungswagen an

RECKLINGHAUSEN - Die Städte Recklinghausen und Oer-Erkenschwick haben sich beim Kauf zwei neuer Rettungstransportwagen, kurz RTW genannt, zusammen getan. Und das gutem Grund: Kosten sparen.

„Durch die gemeinsame Ausschreibung haben wir Synergien genutzt und die interkommunale Zusammenarbeit im Rettungsdienst weiter voran geschrieben“, sagt das Recklinghäuser Stadtoberhaupt Christoph Tesche. Investition: jeweils 210.000 Euro inklusive Ausstattung. Den Steuerzahler kostet das übrigens nichts: Die Ausgaben für den Rettungsdienst sind von den Kostenträgern, also den Krankenkassen, zu tragen und damit refinanziert.

„Mit den Fahrzeugen stellen wir sicher, dass den Bürger im Notfall schnelle Hilfe erreicht“, so Carsten Wewers, Bürgermeister der Stadt Oer-Erkenschwick. „Gerade im Rettungsdienst ist die Belastung für Fahrzeug und Gerät sehr hoch, sodass hier moderne Technik wichtig ist.“

Beide Wagen sind umgebaute Sprinter-Fahrgestelle und entsprechen modernsten Standards der Notfallmedizin, dazu gehören eine elektrische Fahrtrage sowie aktuellste Medizingeräte. Eine Heck-Warnmarkierung dient der Absicherung an Einsatzstellen. Angeschafft wurden die neuen Modelle jeweils als Ersatz für bereits vorhandene Fahrzeuge. In Kürze sollen die Rettungswagen dann einsatzbereit an den Wachen stehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Autofahrer prallt auf A2 bei Recklinghausen in Sattelzug - Mitfahrer schwer verletzt
Autofahrer prallt auf A2 bei Recklinghausen in Sattelzug - Mitfahrer schwer verletzt
Schreie und Bisse: Junge Marlerin wehrt unsittliche Übergriffe ab - Täter ist auf der Flucht
Schreie und Bisse: Junge Marlerin wehrt unsittliche Übergriffe ab - Täter ist auf der Flucht
Betrugsverdacht im Reisebüro in Herten - So viele Anzeigen liegen jetzt vor
Betrugsverdacht im Reisebüro in Herten - So viele Anzeigen liegen jetzt vor
Schwerer Unfall auf A2 bei Recklinghausen, Frau durch KO-Tropfen betäubt
Schwerer Unfall auf A2 bei Recklinghausen, Frau durch KO-Tropfen betäubt
A43-Anschlussstelle in Marl nach Unfall wieder frei 
A43-Anschlussstelle in Marl nach Unfall wieder frei 

Kommentare