Mordkommission aufgelöst

22-Jähriger hat sich selbst verletzt

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RECKLINGHAUSEN - Der 22-jährige Recklinghäuser, der am Sonntagmorgen mit Stichwunden ins Elisabeth-Krankenhaus eingeliefert worden war, hat sich die Verletzungen nach derzeitigem Ermittlungsstand offenbar selbst zugefügt. Die eigens eingerichtete Mordkommission aus Polizei und Staatsanwaltschaft wird daher wieder aufgelöst.

Wie Polizeisprecherin Ramona Hörst auf Anfrage mitteilt, gehen die Ermittler nicht länger von einer Straftat aus. "Der Mann wird allerdings noch im Krankenhaus behandelt, inzwischen aber ist er ansprechbar." Zum Gesundheitszustand des 22-Jährigen machte die Behördensprecherin keine Angaben.

Zwei Männer hatten den schwer verletzten Recklinghäuser am Sonntagmorgen ins Elisabeth-Krankenhaus gebracht. Dort wurde der Mann notoperiert. Da zunächst nicht klar war, wie es zu den lebensgefährlichen Verletzungen gekommen war, wurde die Mordkommission eingerichtet.

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