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Für den 7. September lädt die NPW auf dem Altstadtmarkt wieder zum Freiluft-Konzert, wie schon in den vergangenen Jahren.

NPW-Konzert

Auftakt in die neue Saison wird poppig

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RECKLINGHAUSEN - Die NPW entführt die Menschen bei ihrem traditionellen Open-Air-Konzert in die wilden Siebziger: Das Orchester startet am 7. September in die neue Saison.

Noch genießen die Musiker ihre Orchesterferien, am 23. August treten sie im Depot zur ersten Probe nach dem Sommerurlaub an. Mit dem traditionellen Open-Air-Konzert mitten in der guten Stube auf dem Altstadtmarkt startet die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) dann am Freitag, 7. September, in die neue Klassiksaison.

Der Auftakt wird poppig, umsonst und draußen geht es mit Generalmusikdirektor Rasmus Baumann in die wilden Siebziger. Mit legendären Hits von Elton John, Stevie Wonder oder Kiss beginnt die musikalische Zeitreise an diesem Abend um 19.30 Uhr. Für den vollen Sound unter freiem Himmel sorgen neben rund 60 Musikern plus Band die Sänger Viviane Essig und Henrik Wager.

Mit einer Bühne und Hunderten von Sitzplätzen verwandelt sich der Altstadtmarkt in einen riesigen Konzertsaal. Ein Catering-Angebot rundet das rund zweistündige Open-Air-Event ab. Für das kostenlose Vergnügen sorgen wieder die Sparkasse Vest und der NPW-Förderverein als Sponsoren. „Mit dem diesjährigen Programm ,NPW goes Pop: Back to the 70s’ geben wir in diesem Jahr eine sehr populäre Visitenkarte zum Saisonstart ab“, erklärt NPW-Pressesprecher Mark Mefsut.

Der Eintritt zum Open-Air-Konzert ist frei, Karten für das 1. Sinfoniekonzert (12-30 €) im RZ-Ticket-Center, Breite Str. 4, Hotline: Tel. 0 2 09/1 47 79 99.

Neben Konzert-Stammgästen hofft das Landesorchester, natürlich auch wieder neue Besucher auf den Klassikgeschmack zu bringen. Denn schon am Dienstag, 18. September, 19.30 Uhr, steht das 1. Sinfoniekonzert auf dem Programm. Dann geht es im Festspielhaus mit der Sinfonie Nr. 9 in Es-Dur von Schostakowitsch, Beethovens „Eroica“ und dem „Lincoln Portrait“ von Aaron Copland um die politische Dimension der Musik. Schauspieler August Zirner, ein bekanntes Fernsehgesicht, liest die eingestreuten Zitate.

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