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Von "Kirschgärten" noch keine Spur: Wo früher Hobbysportler schwitzten, sollen Eigenheime entstehen. Doch das Vorhaben hinkt zeitlich der Ursprungsplanung hinterher.

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"Kirschgärten" lassen auf sich warten

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RECKLINGHAUSEN - Die Tennis-, Squash- und Badmintonhalle hinter dem ehemaligen Kufus-Gebäude an der Castroper Straße ist längst abgerissen. Doch der Neubau von Doppelhaushälften und Reiheneigenheimen an gleicher Stelle unter dem Projektnamen "Kirschgärten" lässt auf sich warten.

Die Bonava GmbH will auf 21.000 Quadratmetern Fläche bauen, doch bis zum ersten Einzug wird es wohl 2021 werden. „Die anfängliche Planung, dass die Fertigstellung bis Ende 2020 zu schaffen ist, war wohl ein wenig zu optimistisch“, erklärt Projektleiter Lukas Lahr. „Solch ein Planverfahren braucht einfach seine Zeit. Der Ablauf, den wir hier haben, ist völlig normal.“

Sicher ist: Das Interesse der Kundschaft ist vorhanden, „wir haben etliche Anfragen über E-Mail oder auf anderen Wegen erhalten“, erklärt Lahr. Allerdings sei man vom Einstieg in die Vermarktung noch ein gutes Stück entfernt. Erst wenn der fertige Bebauungsplan vorliegt, weiß auch die Bonava, ob dort 66, 67 oder gar 68 Wohneinheiten entstehen. Mindestens sieben von diesen werden öffentlich gefördert.

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