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Willkommen in der Bildungsstadt: Die neue Bronzeplatte am Steintor ist jetzt enthüllt worden.

Steintor

Bronzeplatte weist auf Bildungsstadt hin

RECKLINGHAUSEN - Nach Viehtor und Martinitor hat jetzt auch das Steintor eine Bronzeplatte: Die Tafel, die in den Boden eingelassen wurde, markiert einerseits das ehemalige Stadttor, andererseits weist sie auf die Geschichte Recklinghausens als Bildungsstadt hin.

Bürgermeister Christoph Tesche erklärte bei der Enthüllung: „Recklinghausen versteht sich als attraktive Bildungsstadt. Ich freue mich, dass einige Schulleiter hier stellvertretend das Engagement aller Schulen repräsentieren.“ Die Darstellung auf der Bodenplatte beginnt mit der Einführung der „karolingischen Minuskel“, der einheitlichen Schrift, durch Karl den Großen. Weiterhin zu erkennen sind die brennende Lateinschule um 1500, der Kölner Kurfürst Clemens August, der 1730 das Franziskaner-Gymnasium gründete, oder das älteste noch existierende Schulgebäude aus dem Jahr 1797.

Das „Projekt Stadttore“ des Vereins für Orts- und Heimatkunde wird in Kooperation mit der Stadt und dem Stadtmarketing entwickelt. Gesponsert wird das Projekt von der Kulturstiftung der Sparkasse Vest. Die beiden noch fehlenden ehemaligen Stadttore, Lohtor und Kunibertitor, sollen ebenfalls noch mit Bronzeplatten versehen werden.

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