verschiedene Drogen
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Mehrere Konsumeinheiten verschiedenster Drogen fanden Bundespolizisten am Hauptbahnhof.

Am Hauptbahnhof

Bundespolizei findet zahlreiche Drogen - mutmaßlicher Dealer (61) verhaftet

Bundespolizisten haben am Mittwoch zahlreiche Drogen am Hauptbahnhof gefunden, auch Heroin wurde darunter vermutet. Ein Mann wurde festgenommen, ein weiterer (61) vorläufig verhaftet.

Doch der Reihe nach: Wie die Bundespolizei mitteilte, haben Einsatzkräfte am Mittwochmorgen zunächst zwei Männer am Hauptbahnhof kontrolliert. Bei einem der Männer haben sie zahlreiche Drogen in Form von einzelnen Konsumeinheiten aufgefunden. Er wurde daraufhin festgenommen.

Gegen 10 Uhr seien weiteren Bundespolizisten eine Gruppe von Männern aufgefallen. Diese entfernten sich zügig, als sie die Einsatzkräfte sahen. Die Polizisten konnten zwei der Männer unmittelbar vor dem Bahnhof stellen und kontrollieren. Auf die Frage der Polizisten, ob die Männer gefährliche Gegenstände mit sich führten, übergab ein 61-jähriger Recklinghäuser ein Messer. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten noch acht Konsumeinheiten sogenannter Bubbles - ein verbotenes Betäubungsmittel.

Polizei Recklinghausen vermutet Heroin als Fund

Bei dem anderen Mann, einem 63-jährigen Recklinghäuser, fanden die Einsatzkräfte weitere drei Konsumeinheiten auf. Im Anschluss seien beide zur Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof geführt worden. Dort fanden Polizisten bei dem 61-Jährigen nochmals zwanzig Konsumeinheiten, die Beamten vermuten, dass es sich um Heroin handelte.

Die Drogen wurden sichergestellt, die Polizisten leiteten ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Laut Polizei wurde der 61-jährige mutmaßliche Dealer wurde vorläufig verhaftet und zuständigkeitshalber der Polizei Recklinghausen zugeführt.

Ein Drogendealer aus Recklinghausen-Hochlarmark ist am Landgericht Bochum zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 36-Jährige war im Januar nach einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei nicht zum ersten Mal mit Drogen und Waffen erwischt worden.

Ein Postfach in Recklinghausen diente offenbar jahrelang als Retourenlager für Kräutermischungen und Liquids aus einer illegalen „Hexenküche“. Jetzt steht in Dortmund ein Trio vor Gericht.

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