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Das Konfliktpotenzial in Freibädern steigt.

Hitzewelle

Konfliktpotenzial in Freibädern steigt: Werden mehr Sicherheitskräfte eingesetzt?

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Die Städte Essen und Düsseldorf stocken in Freibädern während der aktuellen Hitzewelle das Sicherheitspersonal auf. Recklinghausen hält sich bislang zurück.

„Das Konfliktpotenzial steigt". Das habe die Stadt Recklinghausen in ihren Freibädern beobachtet. Doch einen zusätzlichen Einsatz von Sicherheitskräften erwägt die Verwaltung derzeit nicht.

Bislang habe es in der Mollbeck oder im Südbad noch keine Massenschlägereien wie etwa in Haltern am See gegeben, wo Besuchergruppen vor Wochen unter anderem mit Stühlen aufeinander losgegangen waren.

Aggressivität macht sich in den Freibädern in Recklinghausen bemerkbar

Experten warnen davor, dass gerade bei extremen Temperaturen wie den aktuellen die Aggressivität zunehme. Das mache sich auch und gerade in den gut besuchten Freibädern bemerkbar. Im Januar 2018 hat das Recklinghäuser Bäderpersonal einen Deeskalationslehrgang absolviert.

Am Donnerstag, 1. August, soll nach abgeschlossener Sanierung des Nichtschwimmerbeckens mit dem Naturfreibad Suderwich auch das dritte Recklinghäuser Freibad in die Saison starten.

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