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Mit gestohlenen Autoteilen hat eine Bande im Ruhrgebiet illegale Geschäfte gemacht.

Diebesgut gewinnbringend verkauft

Razzien in Recklinghausen und weiteren Revierstädten: Polizei sprengt Autoteile-Bande

Der Polizei gelingt ein Schlag gegen eine Bande, die Autoteile gestohlen und später in großem Stil gewinnbringend verkauft hat. Auch in Recklinghausen gibt es eine Razzia.

Mit Razzien in fünf Städten im Ruhrgebiet ist die Polizei gegen einen großangelegten Handel mit gestohlenen Autoteilen vorgegangen. Sieben Verdächtige zwischen 35 und 73 Jahren seien am Dienstag vorläufig festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bochum mit. 

In den frühen Morgenstunden durchsuchten Ermittler in Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen, Herne und Recklinghausen mehrere Räumlichkeiten. 

Polizei-Razzien im Ruhrgebiet: Bande bedient sich monatelang bei Großspedition

Die Bande soll aus dem Lager einer Großspedition in Herne mindestens über mehrere Monate hinweg - womöglich sogar jahrelang - Autoteile gestohlen und gewinnbringend weiterverkauft haben, sagte ein Polizeisprecher.

Die Teile seien von Zulieferbetrieben angeliefert worden und sollten in dem Lager verpackt werden, um sie an Autohersteller weiterzuschicken. Ermittler hatten das illegale Treiben der Bande über einen längeren Zeitraum verdeckt beobachtet, bevor sie zugriffen. Bei den Durchsuchungen wurde Bargeld im sechsstelligen Bereich sichergestellt, außerdem Datenträger und Fahrzeugteile. 

Polizei-Razzien im Ruhrgebiet: Schadenshöhe noch nicht zu beziffern

Die Verdächtigen wurden vernommen, in einigen Fällen wurden DNA-Proben genommen. Die Schadenshöhe konnte die Polizei zunächst nicht beziffern.

dpa/lnw

Steuerhinterziehung und illegales Glücksspiel standen bei Razzien im Mittelpunkt, zu denen die Polizei in Marl ausrückte.

Nach einer Großrazzia im Sommer wegen Bürgerbeschwerden herrschte an den Häusern Eichendorffstraße 43/45 in Oer-Erkenschwick Ruhe. Doch es droht wieder Ungemach.

In vier Bundesländern gab es Razzien im islamistischen Milieu - dort sollte offenbar eine „staatsgefährdende Gewalttat“ vorbereitet worden sein.

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