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Großeinsatz an der Mollbeck: Die Polizei übte eine "Großlage".

Polizei übt "besondere Lage"

Großeinsatz an der Mollbeck

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RECKLINGHAUSEN - Dutzende Einsatzwagen der Polizei säumten am Mittwochmorgen ab kurz nach neun Uhr die Mollbeck. Beamte sicherten Zufahrtswege zum Parkplatz des Freibades. Das Großaufgebot absolvierte eine Übung.

Polizeisprecher Michael Franz sprach anfangs von einer "Bedrohungslage". Dies war auch die einzige Information, die die alarmierten Beamten anfangs hatten. Schließlich sollte die Übung so realistisch wie möglich anlaufen. Später wechselten die Polizisten ihre Dienstwaffen allerdings gegen rote Attrappen aus. "Wir wollen auf Nummer sicher gehen", sagte Einsatzleiter Andreas Moll vom Polizeipräsidium Münster, das die Oberaufsicht hatte. "Denn auch Übungen führen zu Anspannungen."

Nach zwei Stunden war die Übung gelaufen. Es folgt eine Auswertung. Regelmäßig übt die Polizei auch im Bezirk des Polizeipräsidiums Recklinghausen sogenannte besondere Einsatzlagen. Spezialkräfte waren diesmal in der Mollbeck nicht beteiligt.

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