Dj Joel Corry steht lächelnd an seinem DJ-Pult im Studio.
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Gerade wergen der fehlenden Gigs war es für Joel Corry schwierig, in diesem Jahr Musik zu machen.

Im Gespräch mit Scenario

„Head & Heart“-DJ Joel Corry: „Mein Sommer war ziemlich erfolgreich“

  • vonLucas Kurth
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Joel Corry hat mit seinem Song „Head & Heart“ einen der Sommerhits des Jahres gelandet. Mit uns hat er über seinen Erfolg gesprochen.

Seinen Song „Head & Heart“ werdet Ihr sicherlich aus dem Radio kennen. Gemeinsam mit MNEK hat DJ Joel Corry mit diesem Song einen der Hits des Jahres produziert. Wir haben im Interview mit dem Briten über das Musik-Machen in Corona-Zeiten und seine Work-outs mit Fitness-Influencerin Pamela Reif gesprochen.

Dein Song „Head & Heart“ ist zur Zeit super erfolgreich. Hättest Du vor dem Release gedacht, dass ihn so viele Leute feiern würden?
Ich habe sehr lange an diesem Song gearbeitet. Ich hätte niemals vorausgesagt, dass er mal die Eins in den UK-Charts erreicht. Davon habe ich seit meiner Kindheit geträumt! Ich bin froh darüber, dass dieses Lied bei so vielen Leuten gut ankommt, sie glücklich macht und für positive Vibes sorgt. In Deutschland hat der Song es in die Top Five geschafft – auch das ist mega.
In dem Song geht es darum, sich in jemanden zu verlieben, obwohl der Kopf sagt, dass das ein Fehler sei. Auf was würdest Du in so einer Situation hören – auf Deinen Kopf oder Dein Herz?
Ich bin definitiv ein Herz-Mensch! Die wichtigsten Messages im Leben kommen nun mal direkt aus dem Herzen. Wenn du dir unsicher bist, ob du in einer Situation die richtige Entscheidung getroffen hast, aber sagen kannst, dass du auf dein Herz gehört hast, dann hast du meiner Meinung nach auch richtig entschieden.
Es ist bestimmt ziemlich schwierig, Musik in diesen komplizierten Zeiten zu veröffentlichen. Wie fühlt es sich an, während dieser Pandemie weiter Musik zu machen?
Für mich ist das noch mal besonders komisch, da ich ja ein DJ bin. Seit ich ein Teenager bin, lege ich in Clubs vor Leuten auf, um neue Musik auszuprobieren und zu sehen, wie sie bei den Leuten ankommt. In diesem Jahr konnte ich in keinem einzigen Club auflegen. Ich habe noch nie „Head & Heart“ in einer Disco spielen dürfen. Aber die Welt braucht Musik, also werde ich auch weiterhin welche produzieren. Ich bin froh, dass ich es so gehandhabt habe, denn mein Sommer war ziemlich erfolgreich (lacht).
Während Du in Deutschland warst, hast Du sogar mit Fitness-Influencerin Pamela Reif trainiert. Konnte sie Dich zum Schwitzen bringen?
Definitiv! Ich mag Pamela wirklich gerne. Es war cool, sie kennenzulernen und eine tolle Erfahrung, das Work-out zusammen mit ihr zu filmen. Zurück in England haben wir beide noch mal ein Instagram-Live-Work-out gestartet – das war ebenfalls ziemlich gut!

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