Die Darsteller der Serie „Das Internat“ stehen zum Gruppenfoto in einem Klassenzimmer. In der Mitte sitzt Sonya Kraus auf dem Pult, die die Direktorin spielt.
+
Neben Sonya (Mitte), Mario (schwarzes Shirt, rechts neben Sonya) und Leon (schwarzes Shirt, weiße Cap, rechts von Mario) spielen noch weitere bekannte Gesichter aus der Social-Media-Welt in der Serie „Das Internat“ mit.

Im Gespräch mit Scenario: Mario Novembre, Leon Pelz und Sonya Kraus

Mit Social-Media-Stars die Schulbank drücken

Die Serie „Das Internat“ läuft gerade super erfolgreich auf Joyn. Wir haben drei der Darsteller getroffen und sie über ihre Schulzeit ausgefragt.

Von Jennifer Kuhn

Wir trafen die Social-Media-Stars Mario Novembre, Leon Pelz und Moderatorin Sonya Kraus zum exklusiven Interview. Alle drei spielen derzeit in der erfolgreichen deutschen Serie „Das Internat“ mit. In der Serie geht es um Schule, Freundschaften, Geheimnisse und Partys. Doch wie war eigentlich die Schulzeit bei Mario, Leon und Sonya? Wir sprachen über die Dreharbeiten, peinliche Momente im Unterricht und Nächte unter den Sternen.

Wie waren denn die Dreharbeiten für Euch, mit so vielen neuen Leuten?
Mario: Ich fand’s echt mega. Wir haben drei Wochen miteinander gedreht und ich hatte selbst nach dieser Zeit nicht mal ansatzweise – auf gut Deutsch gesagt – das Gefühl, dass wir uns gegenseitig auf den Sack gehen. Ich habe mir das viel schlimmer vorgestellt (lacht).
Sonya: Wir haben mit dreifach und doppelt getesteten Menschen gedreht, die man wieder in den Arm nehmen und drücken konnte. Das ist für mich schon ein riesengroßes Geschenk in dieser jetzigen Corona-Zeit. Für mich persönlich war es auch einfach toll, mit so vielen Teenagern zu drehen. Ich habe von ihnen so viel gelernt, denn alle sind, in dem, was sie machen, so erfolgreich.
Leon: Es war eine extrem geile Zeit und für mich auch die erste Hauptrolle in einer Serie. Auch nach Drehschluss haben wir uns draußen alle hingesetzt und noch Zeit miteinander verbracht. Wir sind wie eine kleine Familie in dieser Zeit geworden. Abends sind wir manchmal durch die Gegend gelaufen, haben uns dann sogar auf eine ruhige Straße gelegt und haben die Sterne beobachtet.

Schauspielerei gleicht Blumenpflücken

Wie kamt Ihr denn mit Euren Rollen in der Serie klar – war es schwierig zu Anfang?
Mario: Ich bin recht flott reingekommen, muss ich sagen. Dadurch, dass meine Rolle jetzt nicht so sehr von meinem echten Ich abweicht, war das echt mein Glück. Ich hatte viel Spaß Toni zu verkörpern – das war mein inneres Blumen-Pflücken.
Sonya: Also meine Rolle als Rektorin hat echt gar nichts mit mir zu tun – aber Susanne Meyer-Stäblein hat so viel Witz und Power. Sie ist eine starke Frau, auch mit Schwächen, die zwar sympathisch, aber auch streng sein kann. Ich mag sie. Ich mag’s auch, dass sie mit ihrem jungen Referendar flirtet (lacht).

Einmal den Klischee-Bonzen spielen

Leon: Am Anfang war es komisch zu schauspielern – aber ich hatte auch das große Glück, selbst mitzubestimmen, wie meine Rolle zum Teil aussieht. Den Sohn von einem Unternehmer-Vater zu spielen, der so viel Geld kriegt, dass er sich alles kaufen kann und am Ende ein Auto vor der Tür hat, war echt nicht schlecht! (lacht)
Welcher Moment aus Eurer Schulzeit ist Euch in Erinnerung geblieben?
Mario: Ich habe zu meiner Schulzeit sehr viel und gerne auch sehr lang gezockt. Ich war in der sechsten oder siebten Klasse und ich wollte unbedingt auch im Unterricht spielen. Plötzlich ist das Spiel angegangen – in voller Lautstärke! Ich habe mich in Grund und Boden geschämt, weil ich in der ersten Reihe ertappt wurde. Ich wurde vor der Klasse bloßgestellt, weil ich mein Handy abgeben musste und durfte es erst nach dem Tag wieder abholen – und auch noch nachsitzen.
Leon: Ich glaube, das Nervigste bei mir war, dass ich öfter mal rausgeflogen bin, weil ich angeblich geredet habe. Es ist echt typisch: Der Sitznachbar redet und man selbst wird ermahnt. Das war echt das Schlimmste.

Große Abneigung gegen Mathe

Was waren Eure Hass- und Lieblingsfächer in der Schule?
Mario: Mathe und Physik waren meine absoluten Hassfächer. Und meine Lieblingsfächer waren Sport und Englisch, die habe ich echt geliebt!
Sonya: Bei mir war es, aufgrund des Lehrers, Chemie. Das habe ich dann auch irgendwann abgewählt. Ich mochte Kunst, Geschichte und Englisch.
Leon: Hassfächer waren bei mir auf jeden Fall Mathe und Englisch. Wir hatten auch nie eine coole Lehrerin in Englisch, sie hat nämlich nur die gleichen Leute drangenommen. Man konnte sich also schwer bei ihr verbessern. Meine Lieblingsfächer waren tatsächlich Sport und Chemie. In Chemie haben wir nämlich nur Experimente gemacht (lacht).

„Das Internat“ - bei Joyn

Die erste Staffel von „Das Internat“ könnt Ihr kostenlos in der Mediathek von Joyn streamen.

Weitere Darsteller sind unter anderem Chany Dakota, Leoobalys und Lukas White.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Wut über Hecken-Kahlschlag in Marl: Jetzt können alle in die private Gärten sehen
Wut über Hecken-Kahlschlag in Marl: Jetzt können alle in die private Gärten sehen
Wut über Hecken-Kahlschlag in Marl: Jetzt können alle in die private Gärten sehen
19-jährige Autofahrerin kollidiert frontal mit einem Pferd
19-jährige Autofahrerin kollidiert frontal mit einem Pferd
19-jährige Autofahrerin kollidiert frontal mit einem Pferd
„Schlag ins Gesicht“: Keine Post mehr in Datteln? Das sind die Pläne an der Hafenstraße
„Schlag ins Gesicht“: Keine Post mehr in Datteln? Das sind die Pläne an der Hafenstraße
„Schlag ins Gesicht“: Keine Post mehr in Datteln? Das sind die Pläne an der Hafenstraße
„Jogger“ tritt auf Motorroller ein und bringt Autofahrer in große Gefahr
„Jogger“ tritt auf Motorroller ein und bringt Autofahrer in große Gefahr
„Jogger“ tritt auf Motorroller ein und bringt Autofahrer in große Gefahr
Polizei stoppt Gottesdienst - fast 100 Besucher ohne Masken 
Polizei stoppt Gottesdienst - fast 100 Besucher ohne Masken 
Polizei stoppt Gottesdienst - fast 100 Besucher ohne Masken 

Kommentare