Ein traurig schauender Mops sitzt in eine Decke eingewickelt auf einem Bett.
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Vor allem zur dunklen Jahreszeit häufen sich die Tage, an denen man einfach nicht aus dem Bett kommt.

Leichter Aufwachen

Tipps für Schlafmützen

  • Annika Mittelbach
    vonAnnika Mittelbach
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Frühes Aufstehen ist für viele eine große Qual und die Snooze-Taste eine noch größere Verführung. Annika hat Euch ein paar Ideen zusammengestellt, wie Ihr es pünktlich aus den Federn schaffen könnt.

Obwohl wir wissen, dass sie noch da ist, bekommt man in diesen ersten herbstlichen Tagen das Gefühl, die Sonne hätte uns verlassen. Es wird früher dunkel, tagsüber ist der Himmel eine dicke graue Wolkendecke und wir ziehen den Rückzug in die eigenen vier Wände an. Besonders morgens, wenn man früh aufstehen muss, vermisst man die strahlende Kugel am Himmelszelt. Wenn man sich bei absoluter Dunkelheit aus dem Bett schält, hat man das Gefühl, es sei noch Nacht und der Akt des Aufstehens ein unnatürlicher Übergriff auf den eignen Körper.

Doch das Leben passt sich leider nicht an den Sonnenauf- und -untergang an. Also zumindest nicht vollständig. Deswegen haben wir Euch ein paar Tipps herausgesucht, wie Ihr morgens besser aus dem Bett kommt, auch wenn der Mond noch am Himmel steht.

Zeitig ins Bett: Wer früh aufstehen muss, muss leider abends auch früh ins Bett. Meistens ist die Versuchung natürlich groß, noch ein Weilchen länger auf der Couch zu bleiben, als man müsste, weil es grade einfach so gemütlich ist. Aber jeder hat einen bestimmten Schlafbedarf. Das sind im Durchschnitt acht Stunden pro Nacht. Wer also morgens um sechs Uhr aufstehen muss, sollte am besten spätestens um 22 Uhr im Bett liegen.

Übung macht den Meister

Das mag am Anfang ungewohnt sein, aber es ist im Grunde eine Sache der Gewohnheit. Versucht es mal eine Zeit lang – am besten immer zu ähnlichen Uhrzeiten. Dann gewöhnt sich der Körper daran. Sowohl ans frühe Schlafengehen, als auch ans frühe Aufstehen.

Morgenroutine: Mit einer strukturierten Morgenroutine kann man das unangenehme Gefühl, gerade das gemütliche Bett verlassen zu haben, schnell hinter sich lassen. Vielleicht wollt Ihr ja ein paar Hampelmänner machen, um in Schwung zu kommen oder Yoga. Vielleicht wollt Ihr aber auch einfach nur schnell unter die Dusche hüpfen und Euch einen leckeren Kaffee machen. Legt Euch einen Plan zurecht und haltet Euch daran. Dann müsst Ihr morgens nicht viel Zeit auf Nachdenken verschwenden und kommt gut in den Tag.

Mit Frühsport den Wecker ausschalten

Weg mit dem Wecker: Liegt der Wecker zu nah am Bett, ist die Versuchung groß, immer und immer wieder auf den Snooze-Button zu drücken. Nur noch fünf Minuten … das macht man dann so oft, bis man in großen Zeitstress kommt, bevor man das Haus verlassen muss, um den benötigten Bus zu erwischen. Das ist nun wirklich kein guter Start in den Tag, deswegen solltet Ihr versuchen das zu vermeiden, indem Ihr den Wecker irgendwo hinstellt, wo Ihr nicht direkt dran kommt und aufstehen müsst, um ihn auszumachen.

Besondere Weckerfunktionen: Wenn der letzte Tipp nicht funktioniert, könnt Ihr auch mal smarte Wecker ausprobieren. Es gibt zum Beispiel Lichtwecker, die gerade in der dunklen Jahreszeit ganz schön sind, da sie einen Sonnenaufgang zusätzlich zum Alarmton simulieren. Ansonsten gibt es aber auch Wecker, die mit einer Aufgabe verknüpft sind, um sie auszuschalten. Beispielsweise müsst Ihr dann ein Foto von einem bestimmten Gegenstand in der Küche machen oder Ähnliches. Diese Wecker gibt es als Apps fürs Handy, zum Beispiel „Alarmy“ oder „SpinMe“ oder „Walk Me Up“.

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