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Wie soll man sauren Würmern und Gummibären bei dem Anblick nur widerstehen? Vielleicht mit unseren Tipps!

Loskommen von den fiesen kleinen Süßigkeiten

Schluss mit der Nascherei!

  • Annika Mittelbach
    vonAnnika Mittelbach
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Aus einer handvoll Weingummis werden schnell zwei und ratzfatz ist die Tüte leer – Annika hat Ideen, wie Euch das nicht mehr so schnell passieren kann

Wer kennt es nicht, abends vor der Glotze: Man guckt einen semi-spannenden Film und hat eigentlich keinen Hunger, aber einfach Lust, etwas zu essen. Am besten etwas Leckeres. Und Ungesundes. Und zack erwischt man sich wieder dabei, wie man fröhlich dabei ist vor sich hin zu snacken. 

Dabei gibt es durchaus ein paar Tipps, mit denen man gegen die ständige Nascherei ankämpfen kann. Der beste Trick, um ungesunden Snacks nicht zu verfallen, ist natürlich, erst gar keine davon zu kaufen. Doch dieser Schritt ist vielen vielleicht zu radikal – wer weiß, wann man nicht doch mal ein Stückchen Schokolade für’s Herz braucht. 

Und wenn man sich wirklich alles verwehrt, wird der böse Heißhunger auf Süßes nur noch schlimmer. Wenn der pure Verzicht also für Euch nicht funktioniert, schaut Euch die weiteren Tipps an. Vielleicht klappt es ja damit.

1. Habt neben dem ganzen ungesunden Fraß auch gesunde Snacks auf Vorrat. Wie wäre es mit Nüssen oder einem dicken Obstteller? Auch ein Snackteller aus Gemüse wie beispielsweise Paprika, Möhren, Tomaten und Gurken ist nicht schlecht. Das schmeckt gut, ist nährstoffreich und befriedigt die Lust am Kauen.

2. Damit der Heißhunger gar nicht erst aufkommt, ist es gut für den Körper, eine feste Routine beim Essen zu haben. Wenn Struktur und Regelmäßigkeit die Essroutine bestimmt, können Gelüste auf Süßkram reduziert werden.

3. Genug Wasser trinken führt auch zu weniger Snackereien. Oft wird Hunger nämlich auch gerne mit Durst verwechselt. Wer sich aber an die Richtlinie hält, etwa 1,5 bis 2 Liter am Tag zu trinken – natürlich Wasser oder ungesüßten Tee und keine Softdrinks – wird ein bisschen weniger Sehnsucht nach dem süßen Kram haben.

4. Statt Essen als Belohnung zu nutzen, sollte man eher auf kurze Entspannungsphasen setzen. Besonders in stressigen Phasen neigen wir dazu, uns Seelenfrieden durch kurze Snackpausen zu verschaffen. Das hält allerdings nur kurz an und schon bald verlangt der Körper nach mehr Zuwendung – in Form von noch mehr Snacks. Da kann man besser eine kurze Entspannungsübung machen und den Kopf auf andere Weise frei kriegen.

5. Bewusst und in Maßen genießen, ist das A und O. Ihr sollt gar nicht komplett aufhören, die leckeren Sachen zu verputzen. Es geht nur darum, das Ganze bewusst zu machen und auch Grenzen zu kennen. Und sich vor allem nach dem Snacken auch nicht schlecht zu fühlen, weil man schwach geworden ist. 

Stellt Euch ein Schälchen Chips hin und hört nach dem Schälchen auf, weiter zu snacken. Genießt jeden einzelnen Chip. Danach seid Ihr sicher stolz, wie viel Willenskraft Ihr an den Tag legen könnt und habt auch kein schlechtes Gewissen. Es sei denn, die Schale ist groß genug für zwei Tüten Chips gewesen.

Ihr habt super viele Klamotten rumfliegen, die zum Wegschmeißen zu schön aber zum Tragen zu langweilig sind? Bella kennt das Problem und hat deshalb mit Upcycling angefangen! Sie verleiht ihren Kleidungsstücken mit Textilfarbe wieder Stil.

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