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Am Münsteraner Hafen zu wohnen, muss wirklich schön sein.

Tipps für einen Tag in Münster

What to do in Münster

Anna findet, man muss nicht weit reisen, um schöne Städte zu sehen. Deshalb gibt sie heute Tipps für einen Ausflug in ihre Wahlheimat Münster.

  • Anna möchte Euch ein paar Tipps für einen Tag in ihrer Wahlheimat Münster geben
  • Neben Radfahren empfiehlt sie auch Cafés und Foodspots in Münster

Bei aller Weltenbummelei darf nicht vergessen werden, dass es auch in unmittelbarer Nähe schöne Städte zu erkunden gibt. Ein Beispiel ist Münster. Die Studenten-Stadt ist auf jeden Fall mehr als einen Besuch wert. Deshalb kommen jetzt die fünf Highlights meiner geliebten Fahrradstadt.

Fahrrad fahren 

Man war nicht wirklich in Münster, wenn man nicht mit dem Fahrrad unterwegs war. Direkt am Bahnhof kann man sich Räder leihen, mit denen man bequem alles in der Stadt erreicht. Ein Muss ist es, zumindest einmal über die Promenade – den Fahrradweg entlang der ehemaligen Stadtmauer – zu düsen. Mein Tipp für einen Stopp ist das Schloss. Hinter der malerischen Fotokulisse verbirgt sich der botanische Garten, eine wunderschöne kleine Ruheoase.

Kaffee, Kaffee, Kaffee 

Trendige Cafés gibt’s nur in Hamburg und Berlin? Weit gefehlt! Ich könnte „aus Versehen“ mein ganzes Geld in die Cappuccini dieser Stadt investieren ... Die beste Qualität findet man (meiner Meinung nach) in der Roestbar. Das Kaffeehaus gibt es gleich mehrere Male in der Stadt, sodass Ihr es, wo immer Ihr auch seid, entspannt ansteuern könnt. Mein Favorit ist die Roestbar am Theater. Leider ist der Kaffee hier für Studenten schon etwas teuer. 

Am Hafen ist Platz für die alternative Szene 

Weitere Lieblingscafés von mir sind die „Kaffeegießerei am Hafen“ (das Hyggebrot probieren!!!), das „Easylivin‘“ (hier bekommt man zu jedem Kaffeegetränk einen kleinen Snack). Aber auch „Herr Hase“ (Kreuzviertel), „Supremo“ (Hafen), „Dreiklang“ (Wollbecker Straße) und das „Eulen und Lerchen“ (Hansaring) tun der Seele gut. Ich merke gerade, über Kaffee in Münster könnte ich einen ganzen Artikel schreiben.

Schlendern am Hafen 

Nicht nur, weil ich dort wohne, liebe ich das Hafenviertel. Im doch etwas schicken Münster ist hier, vor allem auf der B-Side, Raum für die alternative Szene. Auf der anderen Seite gehen moderne, gläserne Bürogebäude in die alten Osmo-Hallen – ein Fabrikgelände – über. So bleibt dort irgendwie Raum für jeden Menschen. Außerdem ist der Kanal im Sommer quasi Münsters Meer und seit dort eine Eisdiele auf dem Hansaring eröffnet hat, gibt es sogar das beste Eis Münsters gleich vor Ort!

Nom, nom nom 

Hier geht es mir wie beim Thema Kaffee: Ich weiß nicht, wo ich anfangen und aufhören soll. „Salam Kitchen“ ist momentan wahrscheinlich meine Nummer Eins. Hier werden Speisen aus arabischen Ländern ganz neu interpretiert, und im letzten Sommer wurde jeden Montag ein Gericht von Geflüchteten zubereiten, das auf Spendenbasis verkauft wurde. „Áro“ und „Gustav Grün“ sind ein Muss, nicht zuletzt, weil die beiden gesunden (und veganerfreundlichen) Imbisse von zwei Brüdern ins Leben gerufen wurden, die man auch regelmäßig dort trifft.

... und zum Schluss noch ein Klassiker 

Naja, und dass man (am besten im Dunkeln)auf jeden Fall über den Prinzipalmarkt schlendern muss, sollte jedem auch ohne extra Erwähnung klar sein! Ihr merkt, Münster in Westfalen hat’s mir ganz schön angetan. Ich hoffe Euch auch! (Anna Feldmann)

Die letzten Reisetipps kamen von Karo. Sie hat im vergangenen Sommer Urlaub am Gardasee gemacht und Euch ein paar Must-Sees mitgebracht.

Charlotte hat es nach Wien verschlagen. Sie empfiehlt Euch Museen, Cafés und Ausflugsspots in Österreichs Hauptstadt.

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