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Nachhaltig leben - mit diesen zehn einfachen Tipps

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Nachhaltig leben - ohne viel Aufwand? Mit diesen zehn einfachen Tipps tut Ihr in Eurem Alltag viel für die Umwelt. 

Mit der folgenden Zehn-Punkte-Liste gestaltet Ihr Alltag Schritt für Schritt nachhaltiger.

1. Weniger auf die großen Fast-Fashion-Modeketten setzen

Slow- und Fair-Fashion-Brands entdecken, in Second-Hand-Läden shoppen, Kleidertauschpartys und Flohmärkte besuchen und sich vorab immer fragen: Brauche ich wirklich noch ein viertes weißes Shirt? 

2. Leitungswasser trinken 

Wir haben das Glück, dass das deutsche Leitungswasser strengen Qualitätskontrollen unterliegt und es sich somit bedenkenlos trinken lässt. Für die Umwelt tut Ihr damit einiges, schließlich wird so auf Abfüllung, Reinigung, Transport, Verpackung und Anfahrt verzichtet. 

3. Regional und saisonal einkaufen 

Da Supermärkte die meisten Produkte leider das ganze Jahr über führen, werden wir dazu verführt, Dinge zu kaufen, die weit gereist sind oder monatelang in Gewächshäusern ausharren mussten. Für einen bewussteren Gang durch die Auslagen kann ein Saisonkalender helfen – es gibt sogar richtig schöne illustrierte Varianten, die ihr Euch in die Küche hängen könnt, zum Beispiel von Greenpeace. 

Wofür braucht man denn eine Brötchentüte? 

4. Unverpackt einkaufen

Ob beim Markt, in Unverpackt-Läden oder in gut sortierten Supermärkten: Versucht insbesondere Obst und Gemüse sowie Basics wie Nudeln und Reis verpackungsfrei einzukaufen! Zudem nehmt Euch einfach mal einen eigenen Beutel zum Bäcker mit! Wofür braucht man eine Brötchentüte von Bäcker bis Haustür oder noch schlimmer von Auslage bis Mund? 

5. Bienenwachspapier statt Frischhaltefolie verwenden

Eine super Alternative zum Abdecken von Essen, die sich wiederverwenden lässt. 

6. In Restaurants beim Bestellen darauf hinweisen, dass man keine Plastik-Strohhalme möchte. 

So wird dem Betreiber vielleicht auch irgendwann klar, dass es nachhaltigere Alternativen gibt.

7. Mikroplastik in Kosmetik vermeiden

 Checkt mit der App „Codecheck“ die Inhaltsstoffe Eurer Kosmetikartikel und versucht bei Produkten mit Plastik- und Silikonbestandteilen nach dem Aufbrauchen auf umweltfreundlichere Alternativen umzusteigen. Wer noch einen Schritt weitergehen mag, kann auf festes Shampoo, Deo und Co. zurückgreifen – dann spart Ihr Euch sogar die Plastikverpackung. 

8. Einen Blick in den Briefkasten werfen 

Alles abbestellen, was unnötig Müll verursacht: Werbematerial, Kontoauszüge, Rechnungen, Coupons… 

Klamotten werden zu Putzlappen

9. Weniger unbedacht wegschmeißen

Lässt sich dieser Gegenstand vielleicht noch für einen anderen Zweck verwenden? Heruntergerockte Klamotten werden schnell zu Putzlappen, Pesto-Gläser zu Vorratsdosen. 

10. Bei Picknicks oder Road Trips auf Einweggeschirr verzichten

Eine wiederverwendbare Trinkflasche ist ja mittlerweile Standard. Wenn Ihr oft unterwegs seid, lohnt sich vielleicht auch ein komplettes Set, das Ihr schnell parat habt. Oder einfach mal in den Park Euer „normales“ Besteck mitnehmen und direkt aus den Vorratsbehältern essen. 

Und das Wichtigste ist: Nicht verzagen, sollte das Gefühl aufkommen, dass die Möglichkeiten schier endlos sind und man nicht hinterherkommt. Niemand von uns ist perfekt. Aber es ist immer besser, überhaupt etwas zu tun als gar nichts!

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