Eigentlich steht Anna nicht so auf große Städte, Toronto ist eine Ausnahme.
+
Eigentlich steht Anna nicht so auf große Städte, Toronto ist eine Ausnahme.

Scenarios Reisetipps

Kanadareise: What to do in Toronto? Anna reist rum

Jugendredakteurin Anna reiste mit ihrem Bruder nach Kanada und erlebte dort so einige Naturwunder.

Toronto hatte es in sich. Und wenn ich das sage, dann muss es was heißen, grundsätzlich bin ich nämlich kein Fan großer Städte. Doch: Toronto, du schöne Stadt! Unmengen an verschiedenen Kulturen treffen in den unterschiedlichsten Vierteln aufeinander. Anders als in Montreal und Quebec kommt man zu Fuß in Toronto nicht sehr weit. Wir haben uns für die ersten Tage eine Bike-Flat gemietet, die sehr praktisch und unkompliziert war. An jeder Ecke konnte man Räder entsperren oder abstellen. Die Alternative dazu sind die öffentlichen Verkehrsmittel (U-Bahn und Busse). Mit dem Auto will man hier wirklich nicht unterwegs sein. 

Meine beiden Highlight-Viertel sind das Distillery-Dirstrict und Kensington Market. Das Distillery-District befindet sich auf dem Gelände der ehemals größten Whiskey-Distillery der Welt. Auch heute findet man dort viele kleine Brauereien, aber auch zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte. Es hat irgendwie wahnsinnig viel Flair, durch die alten roten Klinkergassen zu schlendern und dabei auf den CN-Tower und die zahlreichen modernen Wolkenkratzer zu schauen. 

Hip, alternativ, das pulsierende Leben

Kensington Market ist das pulsierende Leben. Hip und alternativ, voller Straßenmusik, Streetfood und den verschiedensten Kulturen. Es gibt Non-Profit-Cafés und Läden mit hausgemachter Sheabutter. Durch Kensington Market kann man stundenlang schlendern und schauen. Weil er eben schon erwähnt wurde, muss jetzt der CN-Tower an die Reihe kommen. Wenn das Wetter gut ist, lohnt es sich, bis zum Restaurant hochzufahren. Die Aussicht ist fantastisch. 

Apropos Aussicht. Schon mal überlegt, wo die Skyline-Fotos von Toronto entstehen? Falls Ihr diesen schönen Blick haben möchtet, solltet Ihr auf die Toronto-Islands fahren. Die Fähren fahren mindestens jede Stunde und kosten umgerechnet ca. 5 Euro (beide Fahrten zusammen). Nach 15 Minuten Schippern über den Ontario-See erreicht man dann plötzlich die Insel-Ferien-Idylle und den erwähnten Skyline Blick. Wir hatten sogar das Glück, einen Kojoten zu sehen. Den besten Kaffee und günstiges Streetfood gibt es im St. Laurents Market. Der ist definitiv auch einen Besuch wert… (Anna Feldmann)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Neues Forum Herten: Es gibt Neuigkeiten vom Vermarkter
Neues Forum Herten: Es gibt Neuigkeiten vom Vermarkter
An vier Stellen leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen in Herten - Fotostrecke
An vier Stellen leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen in Herten - Fotostrecke
Heiße Spur: Drittes entlaufenes Rind nach sechs Wochen im Bohnenfeld entdeckt
Heiße Spur: Drittes entlaufenes Rind nach sechs Wochen im Bohnenfeld entdeckt
Dortmund: Was die neuen Schriftzeichen am U-Turm bedeuten
Dortmund: Was die neuen Schriftzeichen am U-Turm bedeuten
Kommunalwahl 2020: Diese Kandidaten treten für die Wahl zum Stadtrat in Westerholt an
Kommunalwahl 2020: Diese Kandidaten treten für die Wahl zum Stadtrat in Westerholt an

Kommentare