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Der Marseiller Hafen hat es Anna besonders angetan. Die Hafenkante lädt bei gutem Wetter zum Verweilen ein.

Bienvenue en Provence - Reisetipps für Südfrankreich

What to do in the Provence?

Anna war mit ihrer Schwester und ihren Cousinen in der Provence. Heute erzählt die 21-Jährige von ihrer kleinen Alltagspause in Südfrankreich.

Blühende Lavendelfelder soweit das Auge reicht und eine auf- oder untergehende Sonne im Hintergrund. So malerisch stellt man sich die Provence vor und das ist sie auch. Zugegebenermaßen blüht Lavendel nicht das ganze Jahr über, aber auch riesige Mohn- oder Sonnenblumenfelder können bezaubern. Wenn dann nach der Blütezeit im Spätsommer die Feigen und Mirabellen reif werden, freut sich vor allem der Geschmackssinn, der in der Provence generell sehr verwöhnt wird. 

Bevor jetzt aber Pflanzen und Essen zum Fokus des Berichtes werden, sollten unsere Highlights zwischen Marseille und Avignon nicht vergessen werden. Von Le Thor aus haben wir 9 Tage lang sternförmig Ausflüge gemacht. Le Thor selbst ist sehr klein, abseits vom Tourismus inmitten schöner Natur. Die nächsten Städte, in denen größere Märkte, sehr gute Restaurants, süße Geschäfte und viel Leben sind, sind Isle sur la Sorgue und Carpentras. Hier lohnt es sich, zu schauen, wann Markt ist. Plottwist: Irgendwo ist immer Markt. 

Die eigene kleine Tour de France

Was sich bei kürzeren Distanzen (aus den oben genannten Gründen) absolut lohnt, ist Fahrradfahren. Was man auch mit dem Fahrrad machen kann, ist den Mont Ventoux (bekannt durch die Tour de France und fast 2000 Meter hoch) bezwingen. Ob ich das jetzt so wirklich empfehlen möchte, weiß ich nicht. Es ist zumindest eine Erfahrung.

Definitiv empfehlenswert hingegen ist Marseille. Ich mochte neben der Hafenpromenade besonders das Studentenviertel. Hier kann man günstig sehr gut essen und abends ist echt Leben in den Straßen. Wunderschön sind auch die Küstenwanderungen, die in der Nähe von Marseille beginnen. 

Aix-en-Provence ist besonders am Markttag sehr schön. Hier kann man stundenlang durch die kleinen Gassen der Altstadt schlendern (und natürlich lecker essen). Wer eine Pause vom Alltag braucht, sich treiben lassen und gut essen möchte, der ist nirgends besser aufgehoben als in Südfrankreich, wo auch mittags schon Wein getrunken wird. (Anna Feldmann)

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