Eine junge Frau sitzt mit angewinkelten Beinen auf einer Fensterbank und schaut nachdenklich nach draußen.
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Auch wenn sich der Winter noch etwas zieht, solltet Ihr nicht nur drinnen hocken und Trübsal blasen.

Gute Laune garantiert

Schluss mit dem Wintertief!

  • vonSophia Daniel
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Singen, Bewegung, frische Blumen – mit ein paar einfachen Tipps bringt Ihr Schwung in Euren tristen Winter-Alltag. Sophia hilft Euch mit ihren Ideen weiter.

Der Jahresanfang besteht ja gemeinhin aus Rumgehmonaten. Jeder und jede aus meinem Bekanntenkreis hat eine ähnliche Meinung zu den Anfangswochen des neuen Jahres: „Es ist immer noch kalt, es ist immer noch dunkel, man ist müde und Weihnachten ist lange vorbei.“ Das kann man natürlich gut nachvollziehen. Damit man aber in dieser Zeit nicht in seinem Zimmer versinkt, gibt es einige Dinge, die man berücksichtigen kann, um weiterhin gute Laune zu haben!

Genug Licht zum Beispiel. Auch wenn es in stromtechnischer Sicherheit nicht so cool ist – der Körper braucht gerade im Winter viel Tageslicht, um wach zu werden und die Vitamin D Produktion anzukurbeln. Das bedeutet: Tageslichtlampen an oder generell Glühbirnen mit hoher Lumenanzahl. Licht senkt gleichzeitig die Melatoninproduktion und man wird aktiver. Natürlich ist das in Kombination mit Sauerstoff noch wichtiger!

Drinnen und draußen fit halten

Also: Am besten mindestens eine Stunde am Tag rausgehen, Fahrradfahren, wandern, joggen ... Durch die Bewegung werden Endorphine ausgeschüttet, der Wind und die frische Luft pusten so richtig schön die Müdigkeit aus dem Körper! Auch wenn das Wetter manchmal noch so fies scheinen mag, wenn man es erst mal raus geschafft hat, ist es meistens viel besser, als man gedacht hat!

Wer überhaupt kein Draußenmensch ist (obwohl ich nicht glaube, dass es so was gibt ...), kann sich immer gut am Yoga- oder Pilates-Training versuchen. Lehrvideos gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Durch das stetige Dehnen wird man beweglicher und beugt Rückenschmerzen durch das Sitzen am Schreibtisch vor.

Singen zaubert gute Laune

Fundamental wichtig ist natürlich auch Musik auf dem Smartphone, die man mit raus an die Luft nehmen kann. Oder es gibt ein Instrument, das darauf wartet gespielt zu werden? Die Ukulele mit ihren vier Seiten lässt sich um einiges leichter lernen als Gitarre, und was das Singen angeht, ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen! Eine halbe Stunde Singen wirkt sich schon deutlich auf die Produktion von Glückshormonen aus. Also keine falsche Scham!

Auch die Ernährung kann einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden haben – was vielleicht wie eine Floskel wirkt, bestätigen seit Jahren immer mehr Mediziner und Psychologen. Obst und Gemüse stärken das Immunsystem und machen fit, und die vielen leuchtenden Farben sorgen zusätzlich für gute Laune. Und zu schöner Letzt kann man seit Anfang Januar bereits Primeln, Hyazinthen und Tulpen kaufen – am besten in recycelten Bechern, um der Umwelt nicht zu schaden. Die Blumenläden haben ein breites Angebot an Frühlingsblumen, die Vorfreude auf die helle Jahreszeit bringen! In diesem Sinne: Fröhliches Munterwerden!

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