Axel Witsel

Belgier absolviert noch keinen Medizincheck - BVB-Verhandlungen laufen

Dortmund - Der BVB will den Belgier Axel Witsel verpflichten - die Meldung des unmittelbar bevorstehenden Medizinchecks haben sich am Montag jedoch nicht bestätigt.

Die belgische Rundfunkanstalt "RTBF" hatte am Sonntagabend gemeldet, Witsel werde bereits am Montag den Medizincheck in Dortmund absolvieren - so weit fortgeschritten sind die Verhandlungen nach Informationen dieser Redaktion aber noch nicht. BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärte am Sonntagabend auf Anfrage dieser Redaktion: "Wir werden diese Personalie nicht kommentieren."

Rückkehr nach Europa

Axel Witsel hatte während der WM in Russland mehrfach erklärt, dass er nach Europa zurückkehren möchte. Nach viereinhalb erfolgreichen Jahren bei Zenit St. Petersburg war der Belgier im Januar 2017 zum chinesischen Klub Tianjin Quanjian gewechselt. Aus seinen Motiven machte er damals keinen Hehl. Er spiele dort vor allem wegen des Geldes, gab Witsel unverblümt zu. Von umgerechnet 18 Millionen Euro Jahresverdienst ist die Rede.

Das ist eine Summe, die den Gehaltsrahmen bei der Borussia deutlich sprengen würde. Schon aus Gründen der "Gehaltshygiene" müsste der Belgier also deutliche Abstriche in Kauf nehmen. Dazu käme die Ablöse von rund 20 Millionen Euro. Witsel hat in China noch einen bis zum 30. Dezember 2019 laufenden Vertrag.

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