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Die Runde des 19:09-Talks: Moderator Sascha Klaverkamp, BVB-Verteidiger Neven Subotic, Marketingdirektor Carsten Cramer und Nachwuchskoordinator Lars Ricken mit dem zweiten Moderator Mathias Scherff (v.l.).

Borussia Dortmund

Das war "19:09 - der schwarzgelbe Talk"

DORTMUND - Das war’s – die dritte Auflage von „19:09 – Der schwarzgelbe Talk“ ist vorbei. 160 Zuschauer im Dortmunder Lensing Carrée und viel mehr an den Bildschirmen verfolgten am Montagabend ein launiges Gespräch mit Neven Subotic, Carsten Cramer und Lars Ricken. Schon jetzt können Sie den Abend noch einmal im Video Revue passieren lassen.

Im Gespräch mit den Moderatoren Sascha Klaverkamp (Ruhr Nachrichten) und Mathias Scherff (Radio 91.2) sprach der junge Verteidiger Neven Subotic über seine Touren durch Europa mit einem Wohnmobil, seinen Werdegang als Fußballer und das Projekt seiner Stiftung „100 Prozent Fußball“. Cramers Strategien für den BVB Und teilte beim Thema Doping auch eine kleine Spitze an seinen Chef aus: „Wir dürfen ja nichtmal mehr Haarwaschmittel nutzen, um unseren Haarwuchs zu fördern. Sonst hätte Kloppo das mit den Haaren ja nicht gemacht.“ Und zum Finale am 25. Mai: „Einfach wow. Noch bin ich ganz relaxt. Aber wir wollen da etwas schaffen, das für die Ewigkeit bleiben wird.“ Carsten Cramer, Direktor Marketing und Vertrieb beim BVB, äußerte sich zu der wahnwitzigen Anzahl an Ticketanfragen für das Champions League-Finale: „Ich habe da nicht die Lösung parat. Wir glauben, das System gefunden zu haben, das der Situation am besten gerecht wird.“ Ricken und sein Jahrhundert-Tor Auf lange Sicht werde man eine Strategie entwickeln müssen, das Erlebnis BVB auch für die Zuschauer außerhalb der Stadien erlebbar zu machen. Großen Wert habe er zudem darauf gelegt, dass auch Menschen, die den BVB noch nicht so oft im Stadion gesehen haben, eine Chance bekommen, das Finale vor Ort zu sehen. Die Assoziationen der Dortmunder zum heutigen Nachwuchskoordinator, Lars Ricken, waren eindeutig: Der Mann mit dem entscheidenden Tor im Champions-League-Finale 1997 in München gegen Juventus Turin. „Das ist natürlich noch präsent, aber ich muss es mir am Abend nicht ständig auf DVD angucken, um mich besser zu fühlen. Aber es gibt Schlimmeres, als sich nach der Karriere an so eine Szene zu erinnern.“ Finale am Kicker Jetzt geht es im Finale gegen Bayern München. „Ich glaube, da haben die überhaupt keine Lust drauf“, mutmaßte Ricken über die provokanten Äußerungen aus München, die sich schon im Halbfinale der Königsklasse den BVB als Gegner gewünscht hatten. Die vorgezogene Finalpartie am Kicker gewann zwar der FC Bayern, den Optimismus aller Anwesenden dämpfte das aber nicht.

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