Borussia Dortmund

BVB-Personalsorgen lindern sich: Mehrere Spieler zurück im Training, Reus fehlt

Beim BVB lindern sich zehn Tage vor dem Start in die Rückrunde die Personalsorgen. Am Mittwoch kehrten in Marbella mehrere Spieler zurück ins Teamtraining. Ein wichtiger Mann fehlte aber.

25 Feldspieler mischten beim Vormittagstraining unter strahlendem Sonnenschein mit. Dazu zählten wieder wie seit Sonntag Abdou Diallo und Mahmoud Dahoud, aber auch weitere Spieler. Erstmals zeigten sich in Spanien auch Paco Alcacer, Thomas Delaney, Dan-Axel Zagadou und Jacob Bruun Larsen wieder auf dem Rasen.

Alcacer sollte es bis zum Rückrunden-Start schaffen

Alcacer hat seinen Muskelfaserriss aus dem letzten Hinrundenspiel gegen Borussia Mönchengladbach also auskuriert. Er bestritt den ersten, weniger intensiven Teil der Einheit. Die verbleibende Zeit bis zum Rückrundenauftakt bei RB Leipzig am 19. Januar sollte reichen, um ihn in den Kader zu berufen. Ärgerlich für Alcacer ist jedoch, dass er die Winterpause und die Vorbereitung nicht nutzen konnte, um seine Fitness-Defizite abzubauen.

Auch Dan-Axel Zagadou, der mit seiner Fußstauchung und Prellung aus dem Spiel gegen den SC Freiburg am 1. Dezember mehr zu kämpfen hatte als anfangs vermutet, konnte im Anfangsteil des Trainings wieder mitwirken, ehe er individuell weiterarbeitete.

Delaney wieder voll dabei, Reus fehlt

Bei Jacob Bruun Larsen sind die Knieprobleme nach seiner Innenbanddehnung aus dem Revierderby Anfang Dezember abgeklungen. Er zog im Training wieder voll mit, genauso wie sein dänischer Landsmann Thomas Delaney. Der hatte sich körperlich schon mit letzter Kraft in die Winterpause geschleppt und einige Tage länger ausgesetzt. Am Donnerstagvormittag ackerte er wie gewohnt auf dem Platz. Auch Torhüter Roman Bürki schuftete schwer und stellte sich ins Tor.

Neben Dauerausfall Manuel Akanji (Hüftprobleme) fehlte von den Feldspielern nur Marco Reus. Der hatte nach dem Training am Sonntagmorgen angeblich über Magenprobleme geklagt und fehlt seitdem.

BVB arbeitet intensiv am Passspiel

Nach dem Aufwärmprogramm arbeiteten die Borussen in verschiedenen Übungsformen am Passspiel. Dann ging es in Kleingruppen weiter: erst zwei gegen zwei, dann vier gegen vier in Abwehr und Angriff.

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