Beim BVB eine feste Größe: Achraf Hakimi will wohl nach Italien.
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Beim BVB eine feste Größe: Achraf Hakimi will wohl nach Italien.

BVB-Rechtsverteidiger sehr begehrt

Achraf Hakimi: Hammer-Wende steht wohl bevor - Neuer Interessent bietet Real Madrid Mega-Deal

Wohin wechselt BVB-Verteidiger Achraf Hakimi? Ein neuer Interessent soll Hakimis Klub Real Madrid bereits ein üppiges Angebot gemacht haben.

  • Es gibt viele neue Gerüchte um einen möglichen Transfer von Achraf Hakimi.
  • Ganz Europa ist am Star von Borussia Dortmund* interessiert.
  • Nun soll ein Klub bei Real Madrid in die Offensive gegangen sein.

Update vom 26. Juni, 15.50 Uhr: Borussia Dortmund rechnet für das Geschäftsjahr 2019/20 mit einem Fehlbetrag im hohen zweistelligen Millionenbereich - Corona reißt ein Riesen-Loch in die BVB-Kasse. Wohl auch deswegen scheitert ein Transfer von Leihspieler Achraf Hakimi*.

Update vom 26. Juni, 16.35 Uhr: „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“, lautet der wohl berühmteste Satz des legendären Bundesliga-Mittelfeldspielers Andy Möller, der jahrelang für den BVB seine Tore schoss. 

Nun könnte dieses Zitat auch auf einen der heutigen Dortmunder Spieler zutreffen, denn der Verbleib des BVB-Rechtsverteidigers Achraf Hakimi beim Vizemeister ist Sky Italia zufolge nicht vorgesehen. Ein Wechsel ins südwesteuropäische Ausland hingegen schon.

Achraf Hakimi zum FC Bayern? Berater von BVB-Star wird deutlich

Wie das italienische Medium in Person des Reporters Gianluca Di Marzio berichtet, soll der Nationalspieler Marokkos von Real Madrid den BVB nach zweijähriger Leihe wieder verlassen. Das bestätigte auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc. Auch eine Rückkehr nach Madrid ist im Plan der Königlichen nicht vorgesehen. Und das, obwohl mit Dani Carvajal nur ein nimineller Rechtsverteidiger im Kader steht. In der kommenden Saison würde Alvaro Odriozola, die Leihgabe an den FC Bayern*, wieder nach Madrid zurückkehren - allerdings mit deutlich weniger Spielpraxis als Leistungsträger Hakimi.

Wie Sky Italia berichtet, soll sich Inter Mailand als großer Interessent hervorgetan haben und auch mit den spanischen Hauptstädtern bereits eine Ablöse von 40 Millionen Euro ausgehandelt haben. Das hieße, dass sich der Tabellendritte der Serie A gegen Top-Adressen wie den FC Bayern* oder Manchester City durchgesetzt hätte. Ob sich dieses recht abwegig klingende Gerücht bewahrheitet, werden die kommenden Tage zeigen. Hakimis Leihspieler-Vertrag beim BVB läuft bereits am 30. Juni aus. 

Achraf Hakimi zum FC Bayern? Berater von BVB-Star wird deutlich

Update vom 16. Juni, 17.30 Uhr:  Achraf Hakimi verzaubert die Bundesliga - bald im Trikot des FC Bayern München? Die Gerüchte um den BVB-Star und ein mögliches Engagement beim deutschen Primus reißen nicht ab. 

Hakimis Berater Alejandro Camaño kann das aber nicht ganz nachvollziehen. Er sagte nun gegenüber Spox und Goal: „Es gibt Interesse von europäischen Top-Klubs, aber ich weiß nicht, woher die Gerüchte mit dem FC Bayern kommen. Das ist kein Thema. Mit mir hat niemand vom FC Bayern oder Real Madrid über einen möglichen Wechsel von Achraf zum FC Bayern gesprochen.“ 

Achraf Hakimi zum FC Bayern? Berater von BVB-Star wird deutlich

Weiter erklärte er, dass Hakimis Verhältnis zu Real „super“ sei. Der Marokkaner habe dort einen Vertrag bis 2022, „es gibt aktuell auch keinen Grund für irgendwelche Gespräche“ macht Camaño deutlich. Ein bisschen Raum für Spekulationen lässt er dann aber doch: „Wir werden sehen, was passiert, wenn er im Sommer nach Madrid zurückkehrt.“

Beim BVB scheint man währenddessen schon Hakimis Nachfolger gefunden zu haben. Die Münchner hoffen dagegen, in Bremen ihren 30. Meistertitel einzufahren*.

Hakimi-Hammer: FC Bayern soll BVB-Juwel überragendes Angebot gemacht haben - er hat wohl klare Tendenz

Update vom 16. Juni, 15.25 Uhr: Das wäre ein Hammer! Angeblich ist der FC Bayern München ernsthaft an BVB-Rechtsverteidiger Achraf Hakimi interessiert. Laut der spanische Sportzeitung „AS“ sollen die Bayern dem Marokkaner sogar schon ein Angebot gemacht haben - und das hat es wohl in sich. Sechs bis sieben Millionen Euro jährliches Gehalt haben die Münchner Hakimi angeblich geboten, dieser soll nicht abgeneigt sein.

Hakimi hat in seiner zweijährigen Leihe bei Borussia Dortmund mit starken Leistungen überzeugt. Im Sommer kehrt er zu Real Madrid zurück. Trainer Zinédine Zidane weiß von Hakimis Leistungsexplosion, alles spricht dafür, dass die Königlichen den offensivstarken Rechtsverteidiger behalten wollen. Jedoch habe Hakimi laut des Berichts keine Lust auf einen Konkurrenzkampf mit Stammspieler Dani Carvajal. Bei den Bayern könnte er sich gegen Benjamin Pavard durchsetzen, oder hingegen als Ersatz für Lucas Hernandez dienen, der vor dem Absprung stehen soll.

FC Bayern will Achraf Hakimi: Wohl 60 Millionen sind fällig

Sicher ist: Hakimi wird nicht billig. Sein Marktwert liegt bei 54 Millionen Euro, der FC Bayern müsste wohl mindestens 60 Millionen hinblättern. Auch Inter Mailand und Manchester United sollen Interesse haben, gegenüber diesen Klubs scheinen die Bayern aber vor allem sportlich momentan die besseren Argumente liefern zu können. Ungeachtet dessen hofft auch der BVB noch auf einen Verbleib des 21-Jährigen.

Update vom 18. April: Schnell, variabel einsetzbar, jung und Erfahrung in der Bundesliga*: All das wären doch eigentlich Komponenten, die dem FC Bayern München bei Achraf Hakimi gefallen müssten?

Zweifelsohne haben die FCB-Bosse die guten Leistungen des Dortmunders registriert. Aber ob man deshalb gleich an eine Verpflichtung des Leihspielers von Real Madrid denkt, sei dahingestellt. Seit Jahresbeginn halten sich die Gerüchte dennoch hartnäckig (siehe weiter unten im Artikel).

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Jetzt hat sich Hakimis Berater zu Wort gemeldet. Alejandro Camano sagte gegenüber Sky: „Ich habe das jetzt schon ein paar Mal in den Medien gelesen, aber ich hatte noch keinerlei Kontakt mit dem FC Bayern bezüglich Achraf.“

Die Transfer-Experten des Senders wollen aber in Erfahrung gebracht haben, dass Hakimi bei den Bayern ein Thema ist. Wegen einer zu hohen Ablösesumme sei der Wechsel derzeit aber nicht wahrscheinlich. Der Marktwert des Marokkaners wird aktuell auf 54 Millionen Euro taxiert.

Wo wird Achraf Hakimi spielen - vor vollen oder leeren Rängen? Eine Wissenschaftlerin hat nun ihre Prognose abgegeben

Bei einem anderen Transfer, der schon als fix galt, kam es nun einer irren Wende. Ein Ajax-Youngster wird wohl vorerst nicht kommen

Holt der FC Bayern den nächsten BVB-Star nach München? Kracher-Gerücht sorgt für Wirbel

Erstmeldung vom 17. April: München - Die Bundesliga* hofft weiter auf ein Erwachen nach dem Corona-Stillstand*. Könnte es im Mai vielleicht schon mit Geisterspielen weitergehen*? Vor wenigen Wochen hatte man Partien unter Ausschluss der Öffentlichkeit noch verurteilt, jetzt lechzt der Fußballfan geradezu danach.

Die gute Nachricht: Offenbar wollen die TV-Sender ihre Zahlungen noch im April leisten und so den Vereinen das dringend benötigte Geld überweisen. Gerade bei Schalke 04 dürfte man sich darüber freuen.

FC Bayern München: Trotz Corona-Krise - Transfers weiter ein Thema

In der Premier League könnte am 17. April eine Entscheidung über die Fortsetzung der Saison fallen, in Deutschland wird es noch mindestens bis zum 23. April dauern. Was trotz der ungewissen Zukunft weiter geplant wird, sind die künftigen Kader. Natürlich auch beim FC Bayern München*.

Nun geistert ein neues Gerücht durch die Isarmetropole. Wobei - so neu ist es gar nicht. Sind die Roten an Dortmunds Achraf Hakimi dran? Schon zu Jahresbeginn sorgten die Spekulationen für Wirbel, der Flügelflitzer hatte durch seine starken Leistungen beim BVB das Interesse halb Europas geweckt. Geplant ist, dass der Marokkaner nach dieser Saison zu seinem Stammverein Real Madrid zurückkehrt. Schließlich haben die Dortmunder den Rechtsfuß nur ausgeliehen. Doch zuletzt sorgte Hakimi mit Aussagen zu seiner Zukunft in der spanischen Hauptstadt für Aufsehen.

FC Bayern München: Achraf Hakimi vor Transfer? Gerüchte aus Spanien

Ist die Tür für andere Vereine also doch noch offen? Anscheinend schon - und wie in einer spanischen Radiosendung nun behauptet wurde, soll der FCB* schon einen ersten Vorstoß gewagt haben. Wie es in El Transistor beim Netzwerk Onda Cero hieß, wollen die Bayern Hakimi mit einem Netto-Jahresgehalt von sieben Millionen Euro locken

Über die mögliche Ablösesumme wurde nichts bekannt, allerdings könnten die Königlichen einen Verkauf des 21-Jährigen durchaus in Erwägung ziehen, denn: Auf der rechten Abwehrseite ist Dani Carvajal gesetzt. 

Hakimi müsste sich in Madrid hinter dem ehemaligen Leverkusener einreihen, in den vergangenen Monaten betonte er immer wieder, wie wichtig ihm Einsatzzeiten seien. Die könnte er beim FC Bayern München* bekommen, schließlich ist man dort noch auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger. 

Ob man einer spanischen Radiosendung aber allzu viel Beachtung schenken sollte? So oder so - Hakimis Leistungen waren in der bisherigen Saison stark genug, um ein Angebot des FC Bayern zu rechtfertigen.

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Die Münchner bemühen sich aktuell um eine Vertragsverlängerung mit David Alaba - die Gespräche sind aktuell jedoch auf Eis gelegt.

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