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Bilder der BVB-Pressekonferenz mit Henrikh Mkhitaryan und Thomas Tuchel.

Keine Vertragsverlängerung

BVB-Boss Watzke: Mkhitaryan muss bleiben

DORTMUND - Seit Monaten wartet Borussia Dortmund darauf, dass Henrikh Mkhitaryan seinen 2017 auslaufenden Vertrag verlängert. Bislang vergeblich. Nun hat BVB-Boss Hans-Joachim Watzke diese Hoffnung aufgegeben. Und trotzdem eine Entscheidung getroffen.

"Jetzt wissen wir, dass er nicht verlängert. Es gab niemals eine Zusage, dass Mkhitaryan uns vorzeitig verlassen darf", zitiert die Bild-Zeitung Watzke. Heißt: Der BVB will seinen Topscorer lieber im kommenden Jahr ablösefrei ziehen lassen, als jetzt nach dem Verlust von Mats Hummels (zum FC Bayern) und Ilkay Gündogan (zu Manchester City) noch einen weiteren Schlüsselspieler zu verlieren. Wiederholt hatte Watzke betont, nur zwei der drei wichtigsten Spieler gehen zu lassen. Damit wäre ein Wechsel des Armeniers ausgeschlossen.

Keine Äußerungen von Mkhitaryan

Mkhitaryan selber, der seit Monaten einen unterschriftsreifen Vertrag vorliegen hat und mit einem geschätzten Gehalt von sieben Millionen Euro zu einem der Topverdiener aufsteigen würde, hat sich bislang nicht geäußert. Laut seinem Berater liegt dem Armenier und auch dem BVB ein Angebot von Manchester United und seinem neuen Trainer Jose Mourinho vor. Es ist vorstellbar, dass "Mkhitaryan dieses Werben anlockt.

Jetzt ist nur noch offen, ob es eine monetäre Schmerzgrenze gibt, bei der Borussia Dortmund nachgiebig werden könnte. Die Scharmützel um Mkhitaryan werden weitergehen.

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