Werder Bremen und Trainer Florian Kohfeldt haben nach dem Sieg gegen Schalke 04 Auftrieb und können am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt in der Tabelle klettern.
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Werder Bremen und Trainer Florian Kohfeldt haben nach dem Sieg gegen Schalke 04 Auftrieb und können am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt in der Tabelle klettern.

Werder-Wende

Eintracht Frankfurt wird nach Schalke zum Bonus-Spiel: SV Werder Bremen winkt der Sprung nach oben

Werder Bremen hat gegen Schalke 04 einen ganz wichtigen 1:0-Sieg im Abstiegskampf eingefahren. Es winkt nun der Sprung nach oben - Eintracht Frankfurt wird zum Bonus-Spiel.

Gelsenkirchen - Sieben aus drei. Das sind die Zahlen, dank denen Werder Bremen wieder Hoffnung schöpft im Kampf um den Klassenerhalt, weil das rettende Ufer nach Wochen der Tristesse plötzlich wieder in Reichweite liegt. Sieben Punkte aus den jüngsten drei Spielen, „ich glaube, das ist schon sehr gut in unserer Situation“, sagte Werder-Profi Sebastian Langkamp am Samstag nach dem 1:0-Erfolg beim FC Schalke 04. Ohne Frage eine treffende Einschätzung, die seines Trainers klang allerdings drastischer. „Bitter nötig“ seien die drei Punkte gewesen, hielt Florian Kohfeldt fest, was beim Blick auf die Tabelle in der Tat mehr als deutlich wird.

Werder Bremen kann im Bonus-Spiel gegen Eintracht Frankfurt auf Relegationsplatz klettern

Nach nunmehr 28 absolvierten Partien haben die Bremer 25 Punkte auf dem Konto. Damit belegt Werder Bremen zwar nach wie vor den vorletzten Platz, hat sich aber rechtzeitig vor dem Nachholspiel gegen Eintracht Frankfurt (Mittwoch, 20.30 Uhr) wieder in Schlagdistanz zur Konkurrenz gebracht, was die Partie zu einem echten Bonus-Spiel macht. Während die Rivalen untätig zuschauen müssen, kann Werder Bremen sie weiter unter Druck setzen - und zwar gehörig. „Wir können uns am Mittwoch in eine gute Ausgangsposition bringen. Mit einem Sieg hätten wir es wieder selbst in der Hand. Ich bin gespannt, wie es im Abstiegskampf nach unserem Nachholspiel aussieht“, sagte Langkamp.

Fortuna Düsseldorf rangiert mit 27 Zählern auf dem Relegationsplatz, kann also am Mittwoch von Werder Bremen überholt werden. Zudem ist das Torverhältnis der Rheinländer (minus 27) während der 0:5-Klatsche beim FC Bayern München gerade erst arg ramponiert worden, sodass Werder (minus 29) auch in diesem Punkt nicht mehr weit zurückliegt.

Nach Sieg gegen Schalke 04: Werder Bremen mit Auftrieb gegen Eintracht Frankfurt

„Das alles gibt weiter Auftrieb. Dennoch dürfen wir es nicht zu hoch hängen, sondern müssen einfach so weitermachen wie zuletzt", forderte Langkamp. Dazu kommt, dass die Fortuna ein knallhartes Restprogramm hat. Die nächsten drei Gegner heißen Hoffenheim, Dortmund und Leipzig, bevor danach noch die Spiele gegen Augsburg und Union Berlin anstehen. Zum Vergleich: Werder Bremen spielt noch gegen Frankfurt, Wolfsburg, Paderborn, Bayern München und, ehe es am letzten Spieltag gegen Köln geht, beim aktuell Tabellen-15. FSV Mainz 05.

Die Mainzer haben 28 Punkte auf dem Konto. Bei einem Erfolg gegen Eintracht Frankfurt würde Werder also gleichziehen. Um den Rivalen bereits am Mittwoch in der Tabelle hinter sich zu lassen, müsste angesichts des um vier Treffer schlechteren Torverhältnisses aber schon ein Kantersieg herausspringen, was eher unwahrscheinlich, für eine gute Ausgangslage vor den restlichen fünf Saisonspielen aber auch nicht zwingend erforderlich ist.

Werder Bremen im Abstiegskampf: Florian Kohfeldt mag Rechenspiele in der Tabelle nicht

Denn holt Werder Bremen gegen Frankfurt seine Punkte 26, 27 und 28 sind plötzlich auch Augsburg (31 Punkte, Platz 14) und Union (31 Punkte, Platz 13) sowie Frankfurt selbst (32 Punkte, Platz 12) wieder in Nahdistanz. „Am Mittwoch haben wir eine große Chance im Nachholspiel. Vor dem Schalke-Spiel haben wir über den Tunnel gesprochen, und da sollten wir tunlichst drin bleiben“, betonte Kohfeldt.

Allein von tabellarischen Rechenspielen kann sich der SV Werder Bremen natürlich nichts kaufen. Und doch stimmen sie zuversichtlich, dürften der Mannschaft große Hoffnung geben - zumal sie noch vor wenigen Tagen, kurz nach dem 1:4 gegen Bayer Leverkusen, außerhalb jedweder Vorstellungskraft lagen. Florian Kohfeldt macht sie trotzdem nicht mit, zumindest öffentlich nicht. „Ich schaue nicht unter tabellarischen Aspekten auf das Spiel, sondern schaue darauf, dass es eine Möglichkeit ist, drei Punkte zu holen, die uns sehr helfen werden, am Ende unser Ziel zu erreichen“, sagte der Trainer - und gab schon mal das schlichte Motto für Mittwoch vor: „Dann heißt es wieder all out im Weserstadion.“ (dco)

Leonardo Bittencourt jubelt nach seinem 1:0-Siegtreffer im Spiel von Werder Bremen gegen Schalke 04.

Zum Spielbericht vom 31. Mai 2020:

Knapper Werder-Sieg gegen Schalke 04: Leonardo Bittencourt bringt das rettende Ufer wieder in Sicht

Gelsenkirchen - Sieg in Freiburg, Punkt gegen Gladbach - und nun der nächste Sieg auf Schalke: Werder Bremen hat seinen Aufschwung im Abstiegskampf am 29. Spieltag fortgesetzt und einen immens wichtigen 1:0 (1:0)-Erfolg eingefahren. Das goldene Tor in der Arena auf Schalke markierte Leonardo Bittencourt und krönte damit eine starke erste Halbzeit der Bremer. Nach der Pause musste die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt dann gewaltig zittern, brachte den knappen Sieg aber über die Zeit. Damit hat Werder nunmehr 25 Punkte auf dem Konto und befindet sich auch dank der Mainzer Niederlage gegen Hoffenheim wieder in Schlagdistanz aufs rettende Ufer.

Im Vergleich zum 0:0 gegen Gladbach hatte Kohfeldt in der Startelf drei personelle Veränderungen vorgenommen. Sebastian Langkamp rückte überraschend für den gelbgesperrten Milos Veljkovic in die Abwehrreihe. Zuletzt hatte der 32-Jährige während des Hinspiels gegen Schalke 04 (1:2) Ende November in der Bundesliga auf dem Platz gestanden. Erwartungsgemäß kehrte Kevin Vogt in die Anfangsformation zurück. Christian Groß, der gegen Gladbach als Sechser agiert hatte, machte für ihn Platz. Im Angriff rückte derweil Leonardo Bittencourt für Yuya Osako in die erste Elf.

Werder Bremen dominiert Anfangsphase gegen Schalke 04

Kohfeldts Ansage vor dem Spiel war unmissverständlich gewesen. „Keiner darf nun den Ansatz von Galligkeit verlieren. Die Jungs wissen, dass es nur noch Finals gibt“, hatte der 37-Jährige betont, und nach dem Anpfiff in der Arena auf Schalke bestätigten die Spieler die Wortes ihres Trainers. Werder Bremen war in der Anfangsphase das dominierende Team, was sich nach gut 20 Minuten in eindrucksvollen Zahlen wiederspiegelte.

82:18 Prozent - so las sich das Ballbesitz-Verhältnis zu Gunsten der Gäste. Während sich Schalke 04 im eigenen Stadion tief in der eigenen Hälfte postierte, baute Werder das Spiel auf. Durchaus flüssige Kombinationen, beherzte Zweikämpfe - die Bremer wirkten entschlossen, schafften es aber anfangs nicht, sich nennenswerte Torchancen herauszuspielen. Das änderte sich in der 32. Minute schlagartig.

Werder Bremen: Leonardo Bittencourt trifft per herrlichem Schlenzer ins Tor

Nachdem Davy Klaassen den Ball an der Mittellinie vom Schalker Jean-Clair Todibo erobert und an Milot Rashica weitergeleitet hatte, ging es schnell. Rashica hatte das Auge für Leonardo Bittencourt, der aus gut 20 Metern per herrlichem Schlenzer in den Winkel traf. Ein Ausrufezeichen von einem Tor, das die Bremer Ersatzbank vor leeren Rängen in der Schalker Arena explodieren ließ.

Kurz darauf bot sich Bittencourt die nächste Chance: Nach Zuspiel von Maximilian Eggestein zielte er im Strafraum nicht genau genug (39.). Da von Schalkes Offensive weiterhin nichts kam, drängte Werder noch vor der Pause aufs zweite Tor. Nach Ecke von Marco Friedl und Kopfball-Verlängerung von Josh Sargent köpfte Kapitän Niklas Moisander über den Kasten (42.). Kurz darauf war Halbzeit - und Werders Führung ging nach überzeugendem Auftritt mehr als in Ordnung.

Leonardo Bittencourt trifft mit einem tollen Schuss zum 1:0 für Werder Bremen gegen Schalke 04.

Werder Bremen: Leonardo Bittencourt verletzt ausgewechselt

Der zweite Durchgang begann ohne Torschütze Bittencourt, der gegen Ende der ersten Hälfte nach einem Luftduell mit Salif Sane auf die Hüfte gefallen und kurz darauf in die Kabine gehumpelt war. Yuya Osako kam für ihn in die Partie - und wurde prompt von Weston McKennie mit dem Ellenbogen abgeräumt (51.). Schiedsrichter Felix Zwayer ließ jedoch Gnade vor Recht ergehen und verzichtete darauf, den bereits mit Gelb vorbelasteten US-Amerikaner vom Platz zu stellen. Schalke-Coach David Wagner wusste, dass sein Team großes Glück gehabt hatte und nahm McKennie kurz nach der Aktion aus dem Spiel (55.).

Nach dem blassen Auftritt in Hälfte eins präsentierte sich Schalke deutlich wacher und stellte Werder Bremen vor Probleme. Zunächst war der eingewechselte Benito Raman nach Fehler von Sebastian Langkamp an Torhüter Jiri Pavlenka gescheitert (53.), dann schoss Michael Gregoritsch wuchtig drüber (57.).

Schalke 04 wird stärker, Abwehr von Werder Bremen hält dicht

Auch in den Zweikämpfen gaben die Hausherren plötzlich den Ton an, Werder kam kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus. Die Kräfteverhältnisse aus dem ersten Durchgang schienen sich komplett umgekehrt zu haben. Nach 58 Minuten musste Kohfeldt dann zum zweiten Mal wechseln: Für den angeschlagenen Milot Rashica kam Davie Selke, der ins Sturmzentrum ging, dort aber keine Bälle bekam.

Um das Gleichgewicht im Bremer Spiel wieder herzustellen, brachte Kohfeldt Philipp Bargfrede für den insgesamt unauffälligen Sargent (70.). Für ein großes Plus an Stabilität sorgte das aber nicht. Immerhin: Große Torchancen sprangen für Schalke in dieser Phase nicht heraus, Werders Abwehr hielt dicht.

Werder Bremen übersteht Zitterpartie gegen Schalke 04

In der 78. Minute forderten die Bremer dann plötzlich Elfmeter: Sane hatte Osako beim Kopfballduell im Strafraum unsanft zu Boden geschickt, Zwayers Pfeife blieb jedoch stumm, das Zittern ging weiter. In der 88. Minute hätte Osako es beenden können, doch anstatt nach schönem Zuspiel von Eggestein selbst abzuschließen, legte der Japaner den Ball quer - ins Nichts. Kurz darauf musste er vom Platz, Christian Groß kam für ihn ins Spiel.

Werder Bremen überstand letztlich auch die vierminütige Nachspielzeit, verbuchte drei extrem wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt - und muss nun im Nachholspiel gegen Eintracht Frankfurt (Mittwoch, 20.30 Uhr) nachlegen. (dco)

FC Schalke 04: Nübel - Kabak, Sane, Todibo (46. Oczipka) - Kenny, McKennie (55. Boujellab), Schöpf, Miranda (80. Burgstaller) - Matondo (46. Raman), Caligiuri, Gregoritsch (58. Kutucu)

SV Werder Bremen: Pavlenka - Gebre Selassie, Langkamp, Moisander, Friedl - Vogt, M. Eggestein, Klaassen - Bittencourt (46. Osako/90.+1 Groß), Rashica (58. Selke), Sargent (70. Bargfrede)

Werder Bremen gegen Schalke 04: Der Live-Ticker zum Nachlesen

Abpfiff! Werder gewinnt das zweite Auswärtsspiel in Folge mit 1:0. Dieser Sieg ist verdammt wichtig im Abstiegskampf! Unterm Strich ist dieses Ergebnis verdient, weil Schalke es nicht geschafft hat sich gegen Werder ordentliche Torchancen zu erarbeiten. Aus der erschreckend schwachen Leistung der königsblauen in der ersten Hälfte resultierte das Bremer 1:0, was die Gäste nicht mehr aus der Hand gegeben haben

90. Min+5: Wann pfeift Zwayer ab?

90. Min+4: Schalke versucht es nochmal mit Gewalt aus der zweiten Reihe. Doch Werder steht super! Gleich ist Schluss!

90. Min+4: Noch 60 Sekunden auf der Uhr. Es sieht jetzt tatsächlich nach dem dritten ,,Zu-Null-Spiel‘‘ in Folge aus!

90.Min+2: Kabak bekommt zurecht gelb für ein viel zu hartes Einsteigen an Selke. Der Bremer regt sich tierisch auf und bekommt auch gelb. Noch zwei Minuten

90. Min+1: Osako muss wieder vom Feld. Christian Groß kommt zur Absicherung ins Spiel.

90. Min: Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

89. Min: Auch wenn sie es nicht klar machen hält Werder den Ball zumindest in den eigenen Reihen.

88. Min: Riesenchance für Osako! Eggestein legt den Ball an Kabak vorbei, Osako trifft allein vor Nübel aber die falsche Entscheidung indem er es nicht selbst probiert. Er versucht es lieber mit einem Pass in die Mitte, wo Klaassen aber gar nicht rankommen kann. Schade!

87. Min: Langer Ball auf Osako. Der Japaner macht heute leider keine allzu gute Figur. Seine Ballannahme ist nicht bundesligareif.

86. Min: Nicht nur der Spielstand erinnert momentan an das Spiel aus der letzten Woche in Freiburg. Hoffen wir, dass das Ergebnis das gleiche bleibt.

85. Min: Noch fünf Minuten auf der Uhr. Schalke fällt hier nicht mehr viel ein und doch hat man das Gefühl, dass Werder noch etwas überstehen hat. 

84. Min: Klaassen geradlinig auf Selke, der auf dem Weg zum Schalker Tor zu lange braucht und von Kabak geblockt wird. Immerhin Ecke für die Bremer. Nübel faustet aber stark raus.

83. Min: Nochmal gelb für Schalke. Boujellab hat sie redlich verdient, nachdem er Klaassen auf den Fuß steigt.

82. Min: Friedl erkämpft sich den Ball im eigenen Strafraum gegen Burgstaller. Die Schalker rufen ,,Foul‘‘, doch das war genauso kein Elfer, wie das Ding gegen Osako auf der anderen Seite.

80. Min: Guido Burgstaller (Stürmer, null Saisontore) kommt für Miranda in die Partie. Schalke setzt alles auf eine Karte.

79. Min: Kohfeldt meckert immer noch über die Situation mit Osako. Zwayer bittet ihn darum die Motzereien zu unterlassen.

78. Min: Osako wird im Schalker Strafraum von Sané umgesprungen. Zwayer schätzt dieses Foul nicht als elfmeterwürdig ein.

78. Min: Beide Teams können noch wechseln. Werder hat noch zwei Optionen, Schalke eine.

77. Min: Mit Nachspielzeit noch rund 15 Minuten zu spielen. Kann Werder den Dreier mit nach Hause bringen?

75. Min: Offensiv geht bei Werder gar nichts mehr. Die Pässe nehmen teilweise Schalker Verhältnisse der ersten Halbzeit an. Einzig positiv ist noch das Abwehrverhalten zu analysieren. Langkamp und Moisander hauen hier so einiges raus.

72. Min: Ein paar Zahlen gefällig? Zweikampfquote Schalke 53%, Werder 47 %, Passquote Schalke 70%, Werder 83%. Ballbesitz Schalke 40 %, Werder 60%. 

70. Min: Florian Kohfeldt reagiert. Er bringt Stabilisator Bargfrede für Josh Sargent, der heute zwar kaum Akzente setzen konnte, aber zumindest aufopferungsvoll gekämpft hat. 

69. Min: Wieder kontert Schalke überhastet. Die Bremer haben hier langsam Glück, dass sie noch 1:0 aus ihrer Sicht steht.

68. Min: Foul von Boujellab an Sargent, der nun mal mit Selke zusammen aufläuft. Endlich mal ein wenig Zeit zum Durchschnaufen. Und die nimmt sich Werder auch. Der Freistoß von Friedl ist dann aber ganz schwach. 

Werder Bremen gegen Schalke 04 im Live-Ticker: Schalke nun stärker

65. Min: Endlich auch mal wieder Werder auf dem Weg nach vorne. Osako holt eine Ecke raus, nachdem es aber direkt zu einem Konter über Raman kommt. Klaassen holt sich den Ball aber verliert ihn gleich wieder.

64. Min: Pavlenka ist mit seinen Fäusten, ohne Kompromisse, zur Stelle nachdem in der Mitte mehrere Schalker einköpfbereit warten. Gutes Zeichen vom tschechischen Schlussmann.

63. Min: Osako rennt mit seinen Händen in Miranda und sieht gelb. Wenn das gelb ist, war McKennie in der 52. Minute mindestens das gleiche.

62. Min: Miranda hat ganz viel Zeit und Platz auf links. Eine Station weiter kann Raman den Ball dann aber nicht halten.

61. Min: Wilder Schalker Angriff mit zig Schussversuchen. Kevin Vogt blockt mehrfach. 

60. Min: Werder muss nun aufpassen sich nicht abkochen zu lassen. Schalke nun aggressiver und gewillter den Ausgleich zu erzielen. Werder verliert zu viele Bälle.

58. Min: Wieder zwei Wechsel im Spiel. Selke kommt für Rashica, der Oberschenkelprobleme zu haben scheint. Auf Gelsenkirchener Seite kommt Kutucu für Gregoritsch.

57. Min: Boujellab erkämpft den Ball gegen Friedl im gegnerischen Strafraum und holt die nächste Ecke raus. Nach der Ecke kommt Gregoritsch zum Schuss. Glück, dass der rüber geht.

56. Min: Langes Ding von Jonjoe Kenny in den Strafraum, Pavlenka klärt zur nächsten Ecke. Diese bringt keine Gefahr ein.

54. Min: Das war voraus zu sehen: McKennie wird vom Platz genommen. Nassim Boujellab, 20-jähriger Deutsch-Marokkaner, kommt in die Partie.

54. Min: Die Ecke ist nicht gefährlich, doch man merkt, dass Schalke nun mit einer ganz anderen Körpersprache dabei ist.

53. Min: Benito Raman mit einem gefährlichen Abschluss. Der Winkel ist glücklicherweise zu spitz, so dass Pavlenka zur Ecke parieren kann. Werder nun etwas in Not.

52. Min: Glück für Schalke. McKennie bleibt auf dem Platz. Sowas hat auch schon mal rot gegeben.

52. Min: Osako wird von McKennie wild mit dem Ellenbogen umgehauen. Das muss die zweite gelbe für ihn geben. 

50. Min: Caliguiri mit einem Freistoß von links auf den zweiten Pfosten. Gregoritsch köpft das Spiel ins Toraus.

49. Min: Schalke kommt besser aus der Pause und ist schon viel präsenter als in der gesamten ersten Halbzeit. 

47. Min: McKennie, bester Schalke der ersten Halbzeit, erkämpft den Ball und schließt dann selbst aus. Pavlenka muss nicht eingreifen.

46. Min: Auch Schalke wechselt. Oczipka und Raman kommen für die schwachen Todibo und Matondo. 

Werder Bremen gegen Schalke 04 im Live-Ticker: Bittencourt muss zur Halbzeit verletzt raus

46. Min: Es geht weiter in der Veltins-Arena. Wie befürchtet muss Torschütze Bittencourt verletzt raus. Was er genau hat, ist noch offen. Yuya Osako kommt für ihn in die Partie.

Halbzeit. Werder führt nach 45 Minuten verdient mit 1:0 auf Schalke. Werder hat von Anfang an mehr für das Spiel gemacht, sich aber wenige Chancen erspielen können. Schalke steht zwar hinten gut, ist aber nicht in der Lage über mehrere Stationen den Ball in den eigenen Reihen zu halten. In der 32. Minute dann das vorerst erlösende 1:0 durch Leo Bittencourt, der Nübel im Schalker Tor aus zweiter Reihe keine Chance lässt. Wunderschönes Tor.

45. Min: Bittencourt hält sich am Rücken nach einem Luftkampf mit Sané und deutet an, dass er ausgewechselt werden muss. Yuya Osako bekommt Anweisungen von Tim Borowski.

44. Min: Friedl hat Schmerzen nachdem ihm McKennie unschön foult. Gelbe Karte für den US-Amerikaner. Bereits die dritte für Schalke.

41. Min: Die Ecke wird gefährlich! Sargent verlängert per Kopf auf Moisander. Der Finne bekommt den Kopf nicht mehr richtig hinter den Ball.

41. Min: Jean-Clair Todibo macht bisher kein sonderlich gutes Spiel für Schalke. Auf dem Flügel verliert er einen Zweikampf gegen Sargent, der dann eine Ecke rausholt.

39. Min: Nächste Möglichkeit für Bittencourt, der von Maxi Eggestein den Ball in den Strafraum zugespielt bekommt. Der kleine Deutsch-Brasilianer legt sich den Ball noch hoch und schießt knapp neben das Tor.

37. Min: Erste richtige Gelegenheit der Hausherren. Nach einem Freistoß kommt McKennie per Kopf zum Abschluss. Knapp vorbei. 

34. Min: Einfach genau so weitermachen und man wird hier heute drei Punkte mitnehmen.

Werder Bremen gegen Schalke 04 im Live-Ticker: Bittencourt trifft sehenswert zum 1:0!

32. Min: Das war das was gefehlt hat! Klaassen erobert den Ball gegen Todibo im Mittelfeld und spitzelt ihn auf Rashica weiter. Dieser spielt auf den freien Bittencourt, der das Spielgerät sehenswert aus rund 20 Metern ins linke Eck schlenzt! Schönes Tor, absolut verdient!

32. Min: Tooooooorrrr für Werder Bremen. Leo Bittencourt zum 1:0 aus Bremer Sicht!

31. Min: Jonjoe Kenny flankt von der linken Seite in das Seitenaus der rechten Seite. Das ist Schalke bisher.

28. Min: So schön es ist, dass Werder hier das Spiel diktiert: Eine wirkliche Chance sprang noch nicht dabei heraus.

26. Min: Maxi Eggestein, in dieser Saison oft kritisiert, erkämpft sich den Ball mit einer sauberen Grätsche in der eigenen Hälfte und passt ihn in die Spitze. Sargent wird dann im Anschluss von Todibo gefoult. Die Barca-Leihgabe bekommt die gelbe Karte.

22. Min: Werder hat in den ersten 20 Minuten rund 82% Ballbesitz und tritt hier wie die Heimmannschaft auf. Mit Fans hätte es hier längst Pfiffe für die Schalker gegeben.

20. Min: Taktisches Foul von Sebastian Langkamp an Weston McKennie. Die Startself-Überraschung sieht zurecht die gelbe Karte.

19. Min: Marco Friedl ist bisher ein Inbegriff des Bremer Selbstbewusstseins. Nach zwei starken Speilen hat er heute erneut den Vorzug gegenüber Ludwig Augustinsson erhalten.

18. Min: Richtig starker Einsatz von Josh Sargent, der sich den Ball nach eigenem Ballverlust zurückgrätscht. Den Pass auf den, in die Tiefe startenden Bittencourt, verpasst er anschließend.

17. Min: Klaassen, Rashica und Co. wirken sehr selbstbewusst. Mit viel Ballbesitz versucht man die Lücke zu finden.

15. Min: Werders Einsatz bisher unverändert stark. Trotz engen Abwehrreihen der blau-weißen presst die Elf von Florian Kohfeldt aggressiv und schnell.

13. Min: Schalke bisher mit einer Passquote von 47%. Das Team von David Wagner scheint tatsächlich verunsichert zu sein.

11. Min: Matondo legt Gebre Selassie auf der rechten Seite. Rashicas Freistoß ist zu flach und zu schwach. 

8. Min: Kevin Vogt läuft wieder rund. Nun liegt allerdings Milot Rashica nach Daniel Caliguiris Attacke auf dem Boden. Der Kosovare macht ein schmerzverzehrtes Gesicht, wird aber wohl ebenso weiterspielen können. Schalke geht hier direkt hart zur Sache.

7. Min: Die Ecke wird von Sané rausgeköpft. Noch keine Chancen zu verzeichnen.

6. Min: Rashica steht zur ersten Bremer Ecke bereit. Nübel verpasst, doch Gregoritsch klärt zur nächsten Ecke. Rashica wechselt die Seite.

6. Min: Nun kann es weitergehen. Vogt versucht sich durchzubeißen.

5. Min: Kevin Vogt humpelt ordentlich. Das Spiel läuft immer noch nicht weiter. Christian Groß macht sich schon mal bereit.

3. Min: Die ersten Minuten sind von einigen Nicklichkeiten geprägt. Kevin Vogt krümmt sich gerade auf dem Boden, nachdem Michael Gregoritsch ihn mit offener Sohle unten trifft. Der Österreicher bekommt die frühe gelbe Karte. 

Werder Bremen gegen Schalke 04 im Live-Ticker: Zwayer hat angepfiffen

1. Min: Das Spiel läuft!

15.30 Uhr: Die Kapitäne Daniel Caliguiri und Niklas Moisander stehen mit Felix Zwayer bei der Seitenwahl. Gleich geht`s los!

15.27 Uhr: Die Bremer sind bereits (getrennt) eingelaufen. Klaassen und Sargent scheinen noch ein paar taktische Dinge zu besprechen. Kohfeldt und Baumann, mit grün-weißer Maske, auf der ,,Teamgeist‘‘ steht, wirken vergleichsweise locker.

15:24 Uhr: Schiedsrichter der Partie ist Felix Zwayer. Werder hat er zuletzt am ersten Spieltag gegen Düsseldorf (1:3) gepfiffen.

15.17 Uhr: Kohfeldt erwähnt im Sky-Interview, dass er froh ist, wieder mehr Optionen im Kader zu haben. Auf jeder Position bieten sich mehrere Spieler an. Sogar 1-2 der zu Hause gebliebenen wären momentan ohne Probleme einsetzbar. Er erwähnt dabei speziell Ilia Gruv, nicht aber Johannes Eggestein oder Nuri Sahin, der Werder Bremen im Sommer verlassen dürfte.

15:13 Uhr: Man könnte also meinen es sei ein gutes Omen heute gegen die Schalker spielen zu können. In den letzten drei Bremer Gastspielen konnte Werder jedes Mal den Sieg mit nach Hause bringen. Das Hinspiel im Weserstadion konnte Schalke allerdings mit 2:1 für sich entscheiden. 

15:08 Uhr: Und was ist mit Schalke? Die Truppe von David Wagner ist richtig stark in diese Spielzeit gestartet. Inzwischen sind die Königsblauen aber seit zehn Spielen sieglos und die anvisierten europäischen Plätze geraten in weite Ferne. 

15.03 Uhr: Und dann wären da noch Mainz und Frankfurt, die sich momentan auch nicht gerade mit Ruhm bekleckern und zudem in dieser Saison beide noch auf die Werderaner warten. 

14.59 Uhr: Bei einem Blick auf die Tabelle sieht man allerdings, dass diese Leistungssteigerung noch nicht so viel gebracht zu haben scheint. Man steht weiterhin auf Platz 17 und hat fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Wenn man aber bedenkt, dass Bremen noch ein Nachholspiel hat und Düsseldorf (16.) heute in der Allianz-Arena spielt, ist tatsächlich eine realistische Chance da, am Ende der nächsten Woche nicht mehr auf einem direktem Abstiegsplatz zu stehen.

14.55 Uhr: Doch wenn die Grün-Weißen weiter so spielen wie in den letzten beiden Partien, dann kann es tatsächlich doch noch was werden mit dem Klassenerhalt. Beim 1:0-Sieg in Freiburg und beim 0:0 gegen M‘Gladbach konnte man ganz wichtige Punkte einfahren.

14.48 Uhr: Schmerzlich vermisst wird auch weiterhin Niclas Füllkrug. Auch Ömer Toprak, Claudio Pizarro und Kevin Möhwald sind weiterhin verletzt. Ob einer von den Vieren nochmal eingreifen kann, ist unklar.

14.44 Uhr: Nicht mit dabei sind der gesperrte Milos Veljkovic (fünfte gelbe Karte), Nuri Sahin und Jojo Eggestein (beide Leistungsgründe). 

14.41 Uhr: Noch ein paar Worte zur Bremer Bank: Auf ihren Einsatz warten heute Kapino, Lang, Augustinsson, Osako, Selke, Bartels, Groß, Woltemade und Bargfrede. 

14.37 Uhr: Die Schalker laufen heute u.a. mit Michael Gregoritsch, an dem Werder starkes Interesse zeigte, und Rabbi Matondo auf. Wenn die beiden so treffen wie zuletzt, muss sich Jiri Pavlenka keine großen Sorgen machen. Im Tor übrigens wieder Alexander Nübel statt Markus Schubert.

14.34 Uhr: Im Vergleich zum 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach hat Kohfeldt gleich drei personelle Veränderungen in seiner Startelf vorgenommen. Die wohl größte Überraschung gibt es dabei in der Abwehrreihe, wo Sebastian Langkamp für Milos Veljkovic ins Team rückt. Zuletzt hatte der 32-Jährige im Hinspiel gegen Schalke (1:2) Ende November in der Bundesliga auf dem Platz gestanden. Erwartungsgemäß kehrtKevin Vogt in die Anfangsformation zurück, Christian Groß, der gegen Gladbach noch als Sechser agiert hatte, macht für ihn Platz. Im Angriff rückt derweil Leonardo Bittencourt wieder in die erste Elf. Yuya Osako muss zurück auf die Bank.

Werder Bremen gegen Schalke 04 im Live-Ticker: Langkamp und Bittencourt von Beginn an

14.32 Uhr: Die Werder-Aufstellung für die heutige Partie: Pavlenka - Friedl, Moisander, Langkamp, Gebre Selassie - Vogt, Bittencourt, Klaassen, M. Eggestein - Rashica, Sargent 

14:21 Uhr: Moin, Moin zum Live-Ticker für das Spiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Schalke 04. Anpfiff ist um 15:30 Uhr. Hier geht es aber gleich schon mit den Aufstellungen beider Teams los.

Zum Vorbericht:

Werder Bremen gegen Schalke 04: Kohfeldt will im Tunnel zum Klassenerhalt

Wenn die Profis des SV Werder Bremen am Samstag auf dem Platz der Arena auf Schalke stehen, dann werden sie so manchen Tunnel erlebt haben. Den einen oder anderen auf der Busfahrt von Bremen ins Ruhrgebiet – und dann noch diesen berühmten Schalker Spielertunnel, der einem Stollen aus einem Bergwerk nachempfunden ist.  Doch diese Tunnel sind Florian Kohfeldt völlig egal, obwohl dieses Wort in seiner Hitliste gerade Platz eins erobert hat. „Wir müssen vier Wochen im Tunnel bleiben“, lautet seine Forderung für Werder Bremen im Abstiegskampf. Volle Konzentration auf Schalke 04, keine Ablenkung, alles so wie gegen Freiburg und Mönchengladbach, denn für die letzten sieben Spiele gilt laut Kohfeldt: „Es zählen nur noch Siege, egal wo, egal gegen wen!“

Fünf Punkte beträgt schließlich der Rückstand auf den Relegationsplatz, sechs auf das rettende Ufer. Sportchef Frank Baumann will zwar keine Namen nennen, sagt aber immerhin: „Fünf, sechs Mannschaften befinden sich noch im Abstiegskampf.“ Das wären beim Blick auf die Tabelle Paderborn (19 Punkte), Werder (22), Düsseldorf (27), Mainz (28), Frankfurt (29) und Union Berlin (31). Augsburg hat allerdings auch erst 31 Punkte auf dem Konto. Werder Bremen und Frankfurt dürfen derweil im gemeinsamen Nachholspiel am nächsten Mittwoch hoffen, Boden gut zu machen.

Werder Bremen gegen Schalke 04: „Es gibt nur noch Finals!“

Es geht jetzt Schlag auf Schlag für die Grün-Weißen – und das findet Kohfeldt gut. Dadurch bleibe nicht zu viel Zeit zum Grübeln. „Die Jungs können mit diesem Druck umgehen, auch körperlich ist das kein Problem“, glaubt der Coach, setzt aber gleichzeitig deutliche verbale Akzente: „Keiner darf nun den Ansatz von Galligkeit verlieren. Die Jungs wissen, dass es nur noch Finals gibt.“

Doch wie kann diese Spannung tatsächlich über vier Wochen hochgehalten werden? „Darüber können wir gerne reden, wenn wir es geschafft haben“, sagt Florian Kohfeldt, gibt dann aber doch einen kleinen Einblick: „Der Hauptaspekt ist sicher das Vorleben. Das erwarte ich auch vom gesamten Team um das Team herum. Es gibt keine Bequemlichkeit mehr, kein Zurücklehnen. Es sind auch diese kleinen Momente: Immer wenn dich jemand sieht aus dem Team, dann musst du stark sein.“ Welche Maßnahmen vor dem wichtigen Auswärtsspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr, DeichStube-Live-Ticker) noch getroffen wurden, lässt Kohfeldt offen. Er verrät lediglich, dass der neue Mentalcoach Jörg Löhr in dieser Woche nicht mit der Mannschaft gearbeitet habe. „Aber wir sind im Austausch“, so der Coach.

Werder Bremen gegen Schalke 04: Florian Kohfeldt will mit seiner Mannschaft im Tunnel bleiben

Viel Zeit für zusätzliche Angebote ist auch gerade gar nicht. Spielen, regenerieren, vorbereiten – das ist der Alltag. Allerdings nicht für alle. Die Reservisten trainieren härter. Und dazu zählen nun auch Spieler, die bislang gesetzt waren: ein Davie Selke zum Beispiel. Auch ein Leonardo Bittencourt saß dank der nun größeren personellen Möglichkeiten gegen Mönchengladbach zunächst nur auf der Bank. „Natürlich ist der eine oder andere, der nicht von Anfang an spielt, nicht mehr mein bester Freund, also aus seiner Sicht, nicht aus meiner“, sagt Kohfeldt, grinst kurz und freut sich: „Aber genau das braucht eine Fußball-Mannschaft. Sie sollen ruhig sauer sein.“ In einem „interessanten Training“ habe er bei Werder Bremen am Mittwoch Spieler gesehen, „die unbedingt in die Mannschaft wollen“.

Hauptsache kämpfen, darum geht es jetzt. Natürlich soll gegen Schalke 04 auch das Spielerische einfließen. Doch nun über den Werder-Fußball oder den Kohfeldt-Fußball „zu fabulieren“, so der Coach: „Das wäre das falsche Signal. Es geht jetzt nicht um eine Entwicklung.“ Sondern um Punkte, um Siege. Diese Einstellung werde belohnt, da ist sich Tunnel-Experte Florian Kohfeldt ganz sicher: „Wenn wir in diesem Tunnel bleiben, dann stehen wir am Ende über dem, wo es unangenehm ist.“ Das nennt sich dann Klassenerhalt. (kni)

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