Stürmer Lukas Matena in Aktion für BW Westfalia Langenbochum im Spiel gegen TuS Eichlinghofen.
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Ohne Schussglück: BWWL-Stürmer Lukas Matena (l.) blieb gegen Eichlinghofen ohne Treffer, vergab auch einen Strafstoß.

4:2 im Test für BW Westfalia Langenbochum - jetzt warten andere Kaliber

  • Sebastian Schneider
    vonSebastian Schneider
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BW Westfalia Langenbochum bezwingt TuS Eichlinghofen mit 4:2. Die kommenden Aufgaben werden anspruchsvoller.

Wenn Nassir Malyar vor Pflichtspielbeginn einen Blick zurück auf die Vorbereitung wirft, dann wird ihm der 4:2 (4:0)-Sieg von BW Westfalia Langenbochum über den TuS Eichlinghofen weder als ein Höhe- noch als ein Tiefpunkt in Erinnerung sein.

Denn wenn der Landesligist mit letzter Konsequenz wollte, dann konnte er auch. Über weite Strecken war das allerdings nicht der Fall. Was vielleicht auch verständlich ist, schließlich schafft es kaum eine Mannschaft, über mehrere Wochen hinweg in der Vorbereitung konstant Leistungen am Maximum abzuliefern. BWWL-Coach Nassir Malyar sagte nach 90 Minuten folgerichtig: „Immer wenn wir angezogen haben, sind wir schnell zum Tor gekommen.“ Allerdings räumte er auch ein, dass die Partie über weite Strecken vor sich hin plätscherte.

Drei Treffer innerhalb von sechs Minuten

Die Gastgeber starteten schwungvoll, und Leroy Stemmer nutzte einen kapitalen Bock von Eichlinghofens Keeper zum frühen 1:0 (6.). Die Gäste berappelten sich aber und machten BWWL das Leben schwerer. Das änderte sich im letzten Drittel der ersten Hälfte, als die Blau-Weißen drei Treffer innerhalb von sechs Minuten erzielten. Marvin Poggel lupfte herrlich zum 2:0 (33.), Michael Baryga und Yannik Außem bereiteten stark für Stemmers 3:0 vor (37.), ehe Außem selbst für das 4:0 sorgte (39.).

Der Vorsprung hätte gut und gerne noch anwachsen können, aber es fehlte an Konsequenz. Außem verpasste das 5:0 bei einer Mehrfachchance (53.), Lukas Matenas Foulelfmeter war leichte Beute für den Gäste-Keeper (56.). Eichlinghofen kam noch zu zwei Treffern durch Gabriel Hirsch (65.) und Salomon Tshitungu Kadima (74.).

Jetzt geht es für BW Westfalia Langembochum Schalg auf Schlag weiter: Am Dienstag gehts zur Spvgg. Erkenschwick, am Sonntag zu Westfalenligist SV Wacker Obercastrop, ehe am 28. August das Kreispokal-Derby beim SV Vestia Disteln ansteht.

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