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Außer Rand und Band:Die Löwen feiern den Erfolg über den Spitzenreiter.

Basketball

94:89 - Rosa-Parks-Halle steht Kopf

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HERTEN - Vor dem letzten Viertel spricht alles für den Regionalliga-Spitzenreiter: Mit einer satten 12-Punkte-Führung gehen die ART Giants Düsseldorf in die letzten zehn Minuten. Doch dann drehen die Hertener Löwen auf. Vor allem ein Spieler läuft heiß: Faton Jetulluhi.

Mit diesem Finale hat keiner der mehr als 600 Fans in der Rosa-Parks-Sporthalle gerechnet, zur klar dominieren die ART Giants das Spitzenspiel. Doch dann gelingt den Hertener Löwen ein exzellenter Start ins letzte Viertel. In drei Minuten verkürzen die Gastgeber von 64:79 auf 73:79.

Plötzlich ist richtig Lärm in der Halle, die Löwen treten das Gaspedal voll durch, Düsseldorf verliert die Kontrolle. Vor allem eine Löwe ist nicht mehr zu stoppen: Faton Jetullahi.

Der Aufbauspieler versenkt im letzten Viertel fünf Dreier im Korb, der letzte - der zum 89:83 in der 40. Minute - zieht das fast schon verlorene Spiel endgültig auf die Hertener Seite. Die Halle steht Kopf.

Trainer Cedric Hüsken: „Ich bin total stolz auf die Mannschaft. Uns darf man eben nie abschreiben.“ Die ART Giants, die in Herten den Titel einfahren wollten, müssen sich noch eine Woche gedulden.

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